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  1. Taufsprüche
  2. Wachstumsschübe
  3. Entwicklungskalender
  4. Wenn Babys weinen
  5. Zahnen
  6. Babybrei-Rezepte
  7. Geburtstexte
  8. Fingerspiele
  9. Krabbeln
  10. 1. Geburtstag

 

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Größe und Gewicht

Eltern können meist kaum umhin, Ihr Baby mit anderen Babys zu vergleichen, ob es größer oder kleiner, speckiger oder zarter ist. All diese Vergleiche sagen nichts über den Zustand und die Entwicklung eines Kindes aus. Genauso wie bei Erwachsenen gibt es auch bei Babys eine Vielfalt von „normalen“ Staturen und Größen.

Die Wachstumskurve

Bei jeder Vorsorgeuntersuchung werden Größe, Gewicht und Kopfumfang Ihres Kindes in eine Kurve (Perzentilenkurve) im Vorsorgeheft eingetragen. Egal ob leicht oder schwer, groß oder klein – Ihr Kind sollte bei dieser Kurve im ersten Jahr einer Tendenz folgen, die möglichst parallel zur Normallinie (50%) verläuft. Jede dramatische Veränderung (Abknicken der Kurve) z.B. von sehr schwer zu sehr leicht ist ein Signal für den Kinderarzt, die Entwicklung Ihres Kindes eingehender zu betrachten. Ist Ihr Kind eher klein und leicht, wird es sich zwischen 3% und 50% in der Kurve ansiedeln, ist es eher groß und schwer, befindet sich seine Kurve zwischen 50% und 97%.

Wachstumsstörungen zeichnen sich meist nach dem 2. bis 4. Lebensjahr ab.


Kleine Kinder

Wenn Ihr Baby deutlich unter der Mittellinie der Tabelle für Größe und Gewicht liegt, wäre es nahe liegend, das Baby öfter zu füttern. Dies ist jedoch nicht sinnvoll: So lange Ihr Kind gleichmäßig wächst und an Gewicht zunimmt, geht es ihrem Kind gut.

Es gibt bei der Größe und beim Gewicht auch ethnische Unterschiede, so sind z.B. asiatische Kinder eher kleiner als europäische oder nordamerikanische.

Auch der eigene familiäre, genetische Hintergrund spielt eine Rolle. 

 

Diät ist nichts für Babys!

Wir kennen alle die Statistiken und Berichte über die zunehmende Anzahl dicker Kinder. Aber geraten Sie deshalb nicht wegen Ihres 6-monatigen Wonneproppens in Panik! Das Gewicht eines Babys deutet auf keine Veranlagung in späteren Jahren hin, solange das Gewicht in Proportion zur Größe steht. Und egal was Ihr Kind wiegt: Lassen Sie es nicht hungern! Es braucht Kalorien und Fett damit sein Körper und sein Gehirn wachsen können. 

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