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Wortspiele für Babys |
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Seifenschaum
Glibbertraum
Nackedei
eins, zwei, drei (Ein wenig plantschen) Ein Klitschenasser klatscht ins Wasser Pitschepatsche klitscheklatsche (Ein wenig plantschen) |
Wir fahren übers Meer hinaus
und freun uns über Sturmgebraus.
Wie das Schifflein lustig wippt!
Doch, oh weh, das Schifflein kippt ! (Baby anpusten, es etwas schaukeln, Baby vorsichtig absetzen, Größere sanft hinausrollen) Regen, Regen tropf, tropf, tropf fällt auf meinen Kopf, Kopf, Kopf fällt auf meine Hand, Hand, Hand fällt auf s ganze Land, Land, Land! (Wasser mit der Hand auf Kopf und Hand tropfen lassen, am Ende auf das Wasser plantschen) |
Kitzel-, Wickel- und Streichel-Verse |
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Salz
Schmalz
Reis
Mais
Butterhörnchen
Kribbelkörnchen (Bei jedem neuen Wort das Baby vorsichtig am Kinn kitzeln oder streicheln) Es war einmal ein Mann der hieß Bimbam. Bimbam hieß er, die Trompete blies er. (Dem Baby einen Trompetenkuss auf den nackten Bauch geben) Das Krabbeltier- das Krabbeltier- was will das Tier, denn bloß von dir? Dich packen, dich zwacken, dich locken, dich schocken dich zwicken, dich picken, dich knuffen, dich puffen. Das Krabbeltier, das Krabbeltier, das Kriechtier - das schnapp' ich mir! (Eine Hand ist das fünfbeinige Krabbeltier und krabbelt über Arme und Beine, Rücken und Bauch. Sie zwackt und packt, ... ganz vorsichtig und sanft und treibt Unsinn, bis es von der anderen Hand gefangen wird) |
Kommt ein Mäuschen,
kommt ins Häuschen,
will ins Häuschen
da rein, da rein! (Die Hand läuft über den Bauch hoch zum Kinn und kitzelt das Baby dann am Kinn) Mise-Mise-Kätzchen, wie weich sind deine Tätzchen, Wie zierlich ist dein Näschen! Wie lustig deine Späßchen! (Das Kind ist das Kätzchen: Seine Hände und seine Nase streicheln und zum Schluss das Kind Herzen) Kommt ein Schornsteinfeger die Treppe hinauf, klopft an, bimbam! "Guten Tag, kleiner Mann!" (Mit den Fingern über Beine, Arme, Hals zur Stirn krabbeln, auf die Stirn klopfen, am Ohr zupfen und auf die Nase stupsen) Erst kommt die Schnecke und krabbelt um die Ecke. Dann kommt der Hase und zwickt dich in die Nase Jetzt kommt der Zwerg, der klettert über'n Berg Nun kommt der Floh, und der macht so ! (Mit den Fingern den Arm hinauf und dann über das Gesicht krabbeln, an die Nase stupsen, über den Kopf krabbeln, über Bauch und Brust stupsen) |
Sing- und Tanz-Spiele |
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Kuckuck, Kuckuck
ruft's aus dem Wald.
Lasset uns singen,
tanzen und springen,
Frühling, Frühling,
wird es nun bald. (Mit dem Baby auf dem Arm durch das Zimmer tanzen) |
Froh zu sein
bedarf es wenig
und wer froh ist
ist ein König (Mit dem Baby auf dem Arm durch das Zimmer tanzen) |
Spiele mit Händen |
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Auf der Elbe
fahren Schiffe
kleine, große
hin und her-
und die allergrößten fahren
bis hinaus aufs weite Meer. (Mit dem Zeigefinger auf dem Handrücken des Kindes hin- und her fahren) Rappelt die Katz, flattert der Spatz, fliegt davon, hoch in die Sonn'. (Zwei Fäuste aneinander reiben, eine Hand öffnen und als Spatz davon fliegen lassen) Das ist der Daumen der schüttelt die Pflaumen, der sammelt sie auf, der bringt sie nach haus und der kleine freche Kerl isst sie alle, alle auf! (Aus der Faust des Babys alle Finger des Kindes nacheinander strecken) |
Alle meine Fingerlein
wollen heute Tiere sein,
dieser Daumen dick und rund,
das ist der schwarze Schäferhund.
Zeigefinder ist das Pferd,
das die Kinder reiten lehrt.
Mittelfinger ist die Kuh
sie gibt Milch ohne Rast und Ruh.
Ringfinger ist das Schwein,
mit zehn Ferkeln klitzeklein.
Kleiner Finger, ritze-ratze,
ist die kleine Miezekatze.
Alle Tiere hopp, hopp, hopp
laufen alle im Galopp,
laufen in den Stall hinein,
denn es wird bald Abend sein. (Die Finger des Kindes nacheinander berühren und das Geräusch des Tieres nachahmen, zum Schluss die Hand schließen) |
Spiele mit den Füßen |
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Mandarinen,
Apfelsinen,
Kokosnüsschen,
birnenküsschen,
Zehendaumen,
dicke Pflaumen. (Einen Kinderfuß in die Hand nehmen und mit dem Vers die fünf Zehen abzählen, auf jede Zehe einen dicken Kuss geben, zum Schluss alle Zehen sanft zusammendrücken |
Hallo Ihr Füße, wie heißt ihr denn?
Ich heiße Hampel und ich heiße Strampel.
Ich bin das Füßchen Übermut
und ich das Füßchen Tunichtgut.
Übermut und Tunichtgut, gingen auf die
Reise,
Patssch! In alle Sümpfe, ohne Schuh und
Strümpfe.
Doch kommt die Mutter um die Eck,
laufen die beiden ganz schnell weg. (Die Füße abwechselnd strampeln lassen, am Ende ganz schnelles Laufen andeuten) |
Reiterspiele |
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Hoppe, hoppe Reiter,
wenn er fällt dann schreit her,
fällt er in den Graben,
fressen ihn die Raben.
Fällt er in den Sumpf,
macht der Reiter : Plumps! (Kind auf den Schoß setzen und auf den Knien reiten lassen. Am Ende wir das Kind nach hinten gekippt und dabei gut festgehalten) Im Galoppe hoppe, hoppe schnelle Reiter jagen weiter über Felder, durch die Wälder, über Stege, schlammig Wege - in einem Stück bis Osnabrück. (Baby auf den Knien reiten lassen und den Reim dabei aufsagen) |
Das kleine Schwein ging zum Marktplatz das kleine Schwein blieb daheim das kleine Schwein aß ein Roastbeef das kleine Schwein hatte keins und das kleine Schwein weint "wiwiwiwiwi" auf dem Weg heim (Bei jedem Satz einen Zeh berühren und beim Weinen die Sohle kitzeln) alternativ auf englisch: This little pig went to market This littel pig stayed at home This littel pig had a roastbeef This littel pig had non an this little pig cried "we we we we we" all the way home! |