Home | Magazin | Kleinkind          DruckversionSeite drucken

www.Kindergeburtstag-Planen.de

Kleinkind Top 10

  1. Trotzanfälle
  2. Positive Erziehung
  3. Sprechen lernen
  4. Trocken werden
  5. Urlaub mit Kind
  6. Kind klammert
  7. Grenzen setzen
  8. Wenn Kinder beißen
  9. Kinderbetreuung
  10. Start in den Kindergarten

 

Austausch mit Eltern

 

Baby

 

 

Schnell-Kontaktsuche

Suche:
Alter:
PLZ: max. 3 Ziffern
 
[Erweiterte Suche]

Neue User mit Kind 1-5 J.

Schnuffele2010778xx
sunshine210402212xx
Herz2010249xx
2von2979xx
engel2711868xx
naddel81317xx
dinsche84712xx
katjal520xx
aurora5604xx
Jiangel325xx

Neu:

Eisprungkalender

 

 

 

 

schlafen

Immer Ärger mit dem Schlafen

Wer kennt das nicht: Der schreiende Säugling lässt sich erst auf der schleudernden Waschmaschine zur Ruhe bringen. Das Kleinkind zögert das "zu Bett gehen" endlos hinaus und mitten in der Nacht verlangen die Kleinen Nachschub an Milch, Streicheleinheiten oder Unterhaltung. Ob Einschlafen oder Durchschlafen - in fast jeder Familie gibt es damit Stress.

Soll sich das Schlafverhalten Ihres Kindes ändern?

Bevor Sie sich überlegen, etwas zu ändern, sollten Sie sich fragen, was Sie ändern wollen und warum. Hat Ihr Kind nur Probleme mit dem Einschlafen oder auch mit nächtlichen Unterbrechungen? Welche Erwartungen haben Sie bezüglich des Schlafverhaltens Ihres Kindes?

Kritik durch Verwandte sollte nicht der Anlass sein, eine Situation zu verändern, mit der Sie selbst vielleicht noch ganz gut zurecht kommen. Und auch wenn jedes Baby aus dem Freundeskreis längst problemlos schläft oder ohne großen Aufwand hingelegt werden kann, muss das nicht heißen dass Sie etwas falsch machen.
Betrachten Sie nur Ihrer eigenen Situation: Wenn Sie selbst sehr müde und erschöpft sind, wenn das Eheleben leidet oder wenn Sie unzufrieden sind, dann sollten Sie zu ändern. Wenn Sie hingegen mit der Situation zufrieden sind, das gemeinsame Kuscheln im Elternbett genießen oder abends gern noch etwas länger mit dem Kind beschäftigt sind, dann lasse Sie alles wie es ist.


Wichtig ist, dass alle Beteiligten zufrieden sind und ausreichend Schlaf bekommen!

Die hier zum Teil beschriebene australische Tweddle-Methode ähnelt in manchen Dingen der Ferber-Methode ("Jedes Kind kann schlafen lernen"). Die Ferber-Methode wird inzwischen vielfach kritisiert weil sie das Vertrauensverhältnis zwischen Eltern und Kind belastet. Die Tweddle-Methode hingegen achtet mehr auf die Gefühle und Bedürfnisse von Eltern und Kind und vermittelt eine sanfte und dennoch wirksame Veränderung . Das Buch in dem diese Methode vorgestellt wird, heißt "Jedes Kind will schlafen - die sanfte Alternative" und bietet noch weitere Informationen und Hilfen für Eltern. Wir werden Ihnen in unserem Artikel diese Methode im Ansatz und leicht abgewandelt vorstellen. Zur konkreten Anwendung von Tweddle sollten Sie das Buch zur Hilfe zu nehmen, nur dann stehen Ihnen wirklich alle Informationen, Listen, Erfahrungsberichte und Protokolle zur Verfügung und die Erfolgsaussichten sind größer.

Grundsätzlich ist zu "Schlafmethoden" zu sagen, dass nicht jede Methode für jedes Kind und alle Eltern gleichermaßen geeignet ist. Entscheidend ist, dass Sie das Gefühl haben, das die gewählte Methode Ihrem Kind beim Einschlafen helfen kann und Sie dabei nicht gegen Ihre Instinkte handeln müssen. Sie sollten sich bei der Anwendung der beschriebenen Maßnahmen wohl fühlen können und überzeugt sein, das Richtige zu tun. Auch die Gefühle Ihres Kindes müssen berücksichtig werden. Sehr kleine Babys wissen nicht, dass die Eltern noch existieren, wenn es sie nicht mehr sehen kann. Es denkt, sie würden aufhören zu existieren und fühlt sich folglich einsam und verlassen. Achten Sie also unbedingt darauf, dass Sie Ihr Baby gemäß seinem Alter und Entwicklungsstand behandeln und keine Leistungen und Verhaltensweisen erwarten für die es noch zu jung ist.

Home | Magazin | Kleinkind          DruckversionSeite drucken

Rubrik "Probleme"

Angst

Schlafprobleme

Wenn Kinder beißen

Kleine Frühaufsteher

Zeiten ohne Papa (Mama)

Krankes Kind