Kinderwunsch | Schwanger | Baby | Kind | Schule
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Neue Schwangere (SSW)
| suri | 25 |
| luna671 | 9 |
| Silk | 25 |
| Kristinchen81 | 18 |
| jani12 | 6 |
| Braenn | 32 |
| nicki0017 | 24 |
| franzi159 | 17 |
| anke16 | 23 |
| Milena2012 | 21 |
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Neu: |

„Ich vermisse mein Gehalt und meine finanzielle Unabhängigkeit. Die finanziellen Einschränkungen stören mich...“
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Finanzielle Einschränkungen wegen eines Kindes scheinen in der Theorie akzeptabel, in der Praxis jedoch fällt es oft schwer, auf Dinge wie Restaurantbesuche, Reisen, neue Kleidung usw. zu verzichten. Wer vor der Entbindung schon 6 Monate lang testet, wie es mit nur einem Gehalt funktioniert, hat nicht nur eine realistische Vorstellung, sondern auch eine kleine Ersparnis, die nun zur Verwendung kommen kann. Und sollte sich in den sechs Monaten herausstellen, dass ein Gehalt nicht ausreicht, können Sie rechtzeitig Alternativen für die Betreuung Ihres Kindes suchen und die Elternzeit nur so weit in Anspruch nehmen, wie Sie es sich leisten können und wollen. Und wenn Sie nur die Reisen und Restaurantbesuche vermissen, bedenken Sie, dass Ihre Kinder nur für so kurze Zeit klein sind und dass Sie bestimmt noch den Rest Ihres Lebens Zeit haben, diese Dinge nachzuholen.
„Ich bin mir selbst fremd und weiß nicht mehr, wer ich bin... . Erst seit ich nicht mehr arbeite, weiß ich, wie sehr ich mich mit meinem Beruf identifiziert habe.“
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Eine Auszeit vom Berufsleben kann eine große Chance für die Persönlichkeitsentwicklung sein. Sie sollten sich anderen berufstätigen Frauen oder berufstätigen Müttern gegenüber nicht minderwertig fühlen. Auch sie sind vielleicht nicht immer glücklich ohne Kinder bzw. wenn Sie ihre Kinder von anderen Leuten betreuen lassen müssen.
Viele Mütter suchen sich in der Elternzeit neue Aufgaben, arbeiten z.B. ehrenamtlich im sozialen Bereich oder engagieren sich in der Nachbarschaft. Dadurch machen sie neue Erfahrungen und erlangen neue Fähigkeiten, die sie später beruflich einbringen können. Auch die persönliche Reifung, die größere Verantwortung, das neu erlangte Organisationsvermögen machen Sie zu einer noch wertvolleren Mitarbeiterin und erleichtern Ihnen den Wiedereinstieg in das Berufsleben: Sie leiten schließlich auch ein „Familienunternehmen“!
„Mein Mann und ich sind nicht mehr ebenbürtig... . Je länger ich zu Hause bin, desto mehr erwartet mein Mann von mir, dass ich mich um alles rund ums Heim kümmere.“
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Viele Frauen stellen plötzlich fest, dass die ursprüngliche Gleichberechtigung in der Beziehung verloren gegangen ist. Während früher alles gemeinsam erledigt oder fair aufgeteilt wurde, finden Sie sich plötzlich in einer „klassischen“ Rollenverteilung wieder. Doch viele Männer nehmen ihren Frauen bereitwillig Arbeit im Haushalt ab, wenn sie wissen, dass es deren Stress reduziert. Sprechen Sie das Thema in Ihrer Beziehung an. Schaffen Sie klare Vereinbarungen, wer für welche Tätigkeiten zuständig ist.
„Ein Tag kommt mir vor wie der andere, ich habe keine richtigen Ziele, die ich verfolgen, auf die ich hinarbeiten/-leben kann...“
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Legen Sie sich Rituale zu, z.B. können Sie jeden Freitagabend etwas Besonderes kochen und (nach der Stillzeit) ein Glas Wein trinken, um das Wochenende "einzuläuten". So erhält die Woche ein klares Ende. Sie können auch an bestimmten Tagen Essen gehen - auch mit Kind - oder das Kind zu den Großeltern/ dem Babysitter bringen und sich eine unverplante Auszeit gönnen, ...
„Ich kann nicht abschalten... . Ich bin so darauf programmiert schnell und effizient zu sein, dass ich mich gar nicht entspannen kann.“
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Viele Frauen sind vom Berufsleben an einen schnellen Rhythmus gewöhnt. Alles musste unter Zeit- und Erfolgsdruck erledigt werden. Nun müssen Sie aber lernen, auch die kleinen Momente zu genießen: Einfach auf dem Boden sitzen und mit den Kindern zusehen, wie die Kekse im Backofen braun werden..., statt schnell die Kartoffeln zu schälen, daraus ein Spiel machen und den Kindern ein eigenes (stumpfes) Messer zum helfen geben... , sich Zeit nehmen, um zu kuscheln, schmusen, lesen, zuhören, usw.
Auf diese Weise kann Ihre Elternzeit zu dem werden, was Sie sich davon ursprünglich versprochen hatten.



