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Schwangerschaft Top 10

  1. Schwangerschaft-Übelkeit
  2. Schwanger nach Fehlgeburt
  3. Woche  1 -  40
  4. Erstausstattung
  5. Texte für Geburtsanzeigen
  6. Schwangerschaftskalender
  7. Vererbung: Augen, Haare
  8. Geburt: Wehencocktail, Kaiserschnitt
  9. Vornamen
  10. Babytritte im Bauch

 

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Nach der Entlassung aus der Klinik

Als Daumenregel für die Dauer des anzunehmenden Klinikaufenthaltes kann gesagt werden, dass ungefähr zum errechneten Entbindungstermin das Baby nach Hause entlassen werden kann - sofern keine ernsthaften Komplikationen auftreten: Hierfür muss die Atmung des Kindes stabil sein (keine Apnoen und Bradykardien) und es muss in der Lage sein, selbständig Nahrung aufzunehmen. Das Gewicht des Kindes ist nicht so wichtig.

Suchen Sie sich vor der Entlassung einen Kinderarzt in Ihrer Nähe, der über Erfahrung mit Frühgeborenen verfügt. Wenn man Ihnen in der Klink nicht mit einer passenden Adressen helfen kann/will, nehmen Sie Kontakt zu den Elterninitiativen an Ihrem Wohnort auf und lassen Sie sich Kinderärzte empfehlen. Auch eine „Besichtigung“ der ausgewählten Kinderarztpraxis und ein erstes Gespräch mit dem Arzt ist zu empfehlen. Hierbei können Sie unter Umständen sogar schon ein Rezept über die von Ihrem Kind benötigten Medikamente mitnehmen, damit sie in den ersten Tagen nach der Heimkehr Ihrem Ruhe geben können und es nicht durch allzu viele Termin in Stress versetzen müssen.

Erkundigen Sie sich auch rechtzeitig nach einer Praxis für Physiotherapie, in der Kinder behandelt werden.

Sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt auch über die Möglichkeit, Ihr Kind in einem sozialpädiatrischen Zentrum vorzustellen. Hier wird Ihr Kind – wenn notwendig – über Jahre in seiner Entwicklung beobachtet. Etwa auftauchende Probleme können so frühzeitig erkannt und gegengesteuert werden.

Sie sind nicht allein

Erinnern Sie sich? Jährlich werden in Deutschland ca. 50.000 Frühchen geboren. Es tut gut und gibt Sicherheit, sich mit anderen Eltern auszutauschen. Die Adressen von Elterninitiativen finden Sie auf der Seite des Bundesverbands Frühgeborener Kinder: http://www.fruehcheneltern.de oder auch hier: http://www.fruehchen-netz.de. Außerdem gibt es im Internet eine Reihe von Seiten mit ganz persönlichen Lebensgeschichten von Frühchen, z.B. – stellvertretend für viele andere Seiten . – die Geschichte von Ellert bei http://www.mini-ellert.de.

Versichern Sie sich aller Unterstützung, die Sie für sich und Ihr Kind bekommen können. Man kann heutzutage viel für Frühgeborene tun, auch für solche, die zwischen der 24. und der 25. SSW geboren werden. Aber es ist oftmals ein sehr langer Weg für den Eltern und Kinder Hilfe brauchen: von Verwandten, Freunden, Ärzten, Therapeuten, Mitbetroffenen, Kindergärten, Lehrern ...

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Dieser Artikel und andere Texte mit medizinischen Inhalten bei www.hallo-eltern.de sind keine ärztlichen Ratschläge und erheben weder Anspruch auf Richtigkeit noch auf Vollständigkeit. Sie ersetzen nicht den Arztbesuch! Bitte wenden Sie sich bei Fragen und Symptomen stets an Ihren Arzt.

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