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Neue Schwangere (SSW)
| Medusa007 | 25 |
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| cornelia02 | 11 |
| Michaela Ott | 38 |
| suri | 26 |
| luna671 | 10 |
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Häufige Fragen

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Muss mein Baby zusätzlich Flüssigkeit bekommen?
Nein, die Muttermilch reicht für die Flüssigkeitsaufnahme für gewöhnlich aus. An heißen Tagen oder wenn das Baby Fieber, Durchfall bzw. Erbrechen hat, sollten Sie Ihr Kind jedoch häufiger anlegen.
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Kann ich weiterstillen, wenn die ersten Zähne durchkommen?
Ja, die Zähne stören nicht beim Stillen. Manche Babys beißen jedoch gelegentlich (oft tun sie dies, weil Kauen beim Zahnen hilft), dann sollten Sie Ihrem Kind zeigen, dass es dies nicht tun soll, z.B. indem Sie dann mit der Stillmahlzeit für einen Moment aufhören.
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Kann ich stillen, wenn ich selbst krank bin?
Dies hängt natürlich zu einem gewissen Teil von der Art der Krankheit ab. Bei schweren Erkrankungen, die an Ihren Kräfte zehren und/oder wenn Sie Medikamente einnehmen müssen oder das Kind angesteckt werden könnte, sollten Sie mit Ihrem Hausarzt/Gynäkologen besprechen, ob es besser wäre abzustillen. Bei leichten Infekten jedoch, können Sie weiterstillen, das Baby erhält dabei Ihre Antikörper und ist vor Ansteckung meist geschützt. Wichtig ist, dass Sie genug Flüssigkeit zu sich nehmen können.
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Wie viel und was soll ich trinken?
- Die Menge sollte bei 2 bis 3 Litern am Tag liegen. Trinken Sie nach Durst. Übrigens kann eine zu hohe Trinkmenge (z.B. 5 Liter/Tag) sich wiederum negativ auf die Milchproduktion auswirken!
- Zum Trinken eignen sich Früchte-Tee, Roibosh-Tee (Vanille soll angeblich geschmacklich in die Muttermilch übergehen und von Babys gemocht werden), Wasser, leichte Fruchtsäfte/-schorlen mit wenig Säuregehalt, Karo-Kaffee, Still-Tee, in geringen Mengen auch gelegentlich Malzbier und alkoholfreies Bier (jedoch enthalten beide dennoch geringe Mengen Alkohol!)
- Nicht geeignet sind natürlich alkoholische Getränke, größere Mengen Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke (auch schwarzer Tee!), die das Kind unruhig werden lassen - wenige Tassen sind aber meist OK, je nach Empfindlichkeit des Kindes, Salbei-Tee und Pfefferminz-Tee (wirken beide abstillend), große Mengen Milch (aber nicht auf Milch verzichten) und kohlensäurehaltige Getränke (können beim Kind Blähungen verursachen), stark säurehaltige Obstsäfte (sonst wunder Po beim Kind)
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Was sollte ich besser nicht essen?
- Eine gesunde, ausgewogene Ernährung, die viele Vitamine, Mineralstoffe, Energie und ausreichend Ballaststoffe liefert, ist natürlich ganz wichtig. Im Hinblick auf Unverträglichkeiten (besonders in Form von Allergien) beim Säugling, gibt es einige Nahrungsmittel von denen abgeraten wird. Dazu gehören z.B. Erdnüsse (auch Erdnuss-Flips, Erdnussmus etc.). Stark belastete Lebensmittel, wie z. B. Raubfisch, der hohe Konzentrationen an Quecksilberverbindungen enthält sollte man ebenfalls meiden.
- Drogen (dazu gehört auch Alkohol), Medikamente und Nikotin gelangen auch in die Muttermilch und sollten schon aus diesem Grunde weggelassen werden.
- Die Liste der Lebensmittel, die beim Säugling Blähungen
verursachen, wenn die stillende Mutter sie isst, lässt sich
schwerlich anfertigen, da dies jeweils verschieden ist.
Dennoch rät man von bestimmten Dingen oft ab, z.B. Zwiebeln,
Knoblauch/Schnittlauch, Brokkoli, Blumenkohl, Bohnen ..
Meist sind gerade die Lebensmittel kritisch, die bei Ihnen selbst blähend wirken oder Völlegefühle auslösen. Insgesamt geht hier nur ausprobieren und beobachten. Spargel gibt der Muttermilch übrigens einen unangenehmen Geschmack Ihr Baby wird die Muttermilch evtl. danach nicht so gern mögen. - Kritisch sind auch rohe Nahrungsmittel aus Fisch
(Sushi), Fleisch, Rohmilch oder rohen Eiern - sie können
Krankheiten übertragen (z.B. Salmonellen)
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Verstopfung durch Muttermilch?
Viele Mütter sind verunsichert, wenn nach den ersten Wochen, in denen die Windel fast nach jeder Stillmahlzeit gefüllt wurde plötzlich über mehrere Tage kein Stuhlgang kommt. Dies ist jedoch nicht sofort Anlass zur Sorge. Es kommt sehr häufig vor, dass voll gestillte Kinder nur alle paar Tage Stuhlgang haben, manchmal sogar erst nach knapp einer Woche. Sollte Sie aber unsicher sein und das Gefühl haben, dass das Baby Bauchschmerzen hat, sollten Sie den Kinderarzt befragen.
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Wie lange kann ich voll stillen?
Stillen ohne Beikost, kann man bis zu 8 Monate, so lange reicht der Vorrat an Eisen in der Muttermilch für die Versorgung des Kindes für gewöhnlich aus. Nach dieser Zeit sollte dann allerdings Beikost gegeben werden.
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Spielt die Größe der Brust eine Rolle?
Die Milchproduktion steht in keinem Zusammenhang zur Größe der Brust! Frauen mit kleiner Brust können genau soviel Muttermilch erzeugen und Ihr Kind satt bekommen, wie Mütter mit großen Brüsten.
Tipps von anderen Müttern bei Problemen:
- In den ersten Wochen haben viele Frauen Probleme mit wunden, schmerzenden Brustwarzen. Um beim Anlegen den Schmerz nicht mehr zu spüren, tragen Sie ein paar Minuten vor dem Stillen "Dentinox"-Gel auf. Dieses Gel ist eigentlich für zahnende Babys gedacht und betäubt wunde Brustwarzen ein wenig. Da es für Babys hergestellt ist, kann es ihnen nicht schaden. Fragen Sie dennoch zur Sicherheit vorher Ihre Hebamme, Apothekerin oder Ihre Kinderärztin.
- Manche Mütter haben so viel Milch, dass diese ständig ausläuft und die Kleidung durchnässt. Besonders in der Nacht halten die Stilleinlagen manchmal nicht durch. Verwenden Sie daher nachts einfach Binden anstelle von Stilleinlagen.
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