Deutschland wird kinderfreundlich

Deutschland ist kinderfreundlich

Deutschland soll kinderfreundlich sein und wenn Politiker daran mitarbeiten wollen, dann reden sie meist über ausreichend Krippenplätze oder Ganztagsschulen. Dabei geht es Eltern nicht nur darum, Kinder in die Obhut einer Aufsichtsperson zu geben, arbeiten gehen zu können. Vielen Familien ist zwar sehr mit einer besseren Betreuungssituation geholfen, doch Eltern wissen: Kinderfreundlichkeit passiert überwiegend im Alltag.

Kind start draußen in den Himmel
©Unsplash/Paul Bence

Mein kinderfreundlichstes Erlebnis

Überwiegend sind es die kleinen Taten und die Toleranz, die Eltern als Kinderfreundlichkeit empfinden: Die Verkäuferin an der Fleischtheke, die dem Junior ein kostenloses Würstchen reicht, die Bäckerin die dem Baby einen „Teddy“ schenkt, die Nachbarin die einfach weg hört wenn nebenan laut getobt wird – sie zeigen Eltern, dass ihre Kinder willkommen sind. „Kinderlachen ist Zukunftsmusik“ – diese Erkenntnis setzt sich mehr und mehr durch.

Kinderwagen Treppauf, Treppab? Immer! Noch nie hat ein Mensch abgelehnt!„, beschreibt eine Mutter ihre positiven Erfahrungen.

„Eltern-Kind-Parkplätze“ und spezielle Einkaufswagen für Babyschalen und Kleinkinder sind immer öfter anzutreffen und helfen Eltern, den manchmal etwas stressigen Alltag leichter zu bewältigen.

Ich muss sagen, dass dieses Land wirklich kinderfreundlich geworden ist„, beschreibt eine junge Mutter ihren positiven Eindruck vom hilfsbereiten Verhalten ihrer Mitmenschen.

Ein Familien-Klimawandel zeichnet sich also ab: Eltern erleben ihre Umwelt zunehmend als freundlich, tolerant und hilfsbereit.

Kinderfreundliche Gesellschaft

Es gibt unzählige Möglichkeiten für Kinderfreundlichkeit und auch wenn nicht alle umgesetzt werden, so kann doch jeder in seiner Umgebung eine Kleinigkeit für Eltern und Kinder beitragen. Basierend auf einer Umfrage bei Eltern, haben wir ein paar Vorschläge zusammengestellt.

Kinder mehr in die Gesellschaft integrieren

Kinder sollen lernen, sich in unserer Gesellschaft zurecht zu finden und daher müssen Erwachsene ihnen die Möglichkeit geben, dies zu üben. Das kann erfolgen, indem man einem Kind an der Kasse vielleicht anbietet ein paar Waren über den Scanner zu ziehen oder indem der Bäcker mal einen „Kindertag“ veranstaltet, an dem die kleinen Kunden einen Blick in die Backstube werfen dürfen oder indem der Fahrkartenkontrolleur dem Kind erlaubt, seinen Fahrschein selbst zu entwerten. Es gibt viele Möglichkeiten, Kinder an dem Teilhaben zu lassen was wir tun und sich willkommen zu fühlen. Lass Kinder schauen, staunen, fragen, anfassen, ausprobieren, … das Erlebnis wird dem Kind sicher unvergesslich bleiben. Kinder sollen als vollwertige, individuelle Menschen wahrgenommen werden, und dabei gleichzeitig Kinder sein dürfen mit ihren besonderen Eigenarten und Sichtweisen.

Welchen Satz kannst du nicht mehr hören?

Wünsche von Eltern

  • Lass „Eltern-Kind“-Parkplätze frei, wenn Du keine oder schon größere Kinder im Auto hast.
  • Parke nicht zu eng neben Fahrzeugen – es ist sonst kaum möglich, eine Babyschale durch den schmalen Spalt ins Auto zu setzen oder ein Kind auf seinem Sitz anzuschnallen. Übrigens: Auch Schwangere haben es oft schwer, ihren Wagen zu besteigen wenn Fahrzeuge eng beieinander stehen.
  • Bitte rauche nicht, wenn Kinder oder Schwangere im Raum sind – weise vielleicht auch andere Raucher darauf hin. Zigarettenrauch ist für Babys und Kinder mit ihren kleinen Lungen und ihrem höheren Pulsschlag besonders schädlich! Es macht sie zudem unruhig und nervös, verringert die Sauerstoffzufuhr, kann den plötzlichen Kindstod auslösen, …
  • Nimm Störungen durch Kinder lächelnd hin, wenn diese z.B. Trotzanfälle im Supermarkt bekommen oder wenn ein Baby im Restaurant weint – Du warst auch einmal so klein und laut.
  • Wenn Du in einem Bereich mit Kundenkontakt arbeitest, der auch von Familien genutzt wird (z.B. Behörden, Arzt, Handel, …): Setze Dich dafür ein, dass hier kinderfreundliche Bereiche eingerichtet werden (z.B. Spielzeug oder Malsachen bereit legen/anbieten, …).
  • Unterlasse es, fremde Kinder auf der Straße oder im Laden ungefragt anzufassen. Sprich Kinder nur dann direkt an, wenn die Eltern signalisieren dass sie damit einverstanden sind. Für das Kind sind sie ein Fremder und es ist wichtig, dass Kinder lernen, nicht jedem Fremden sofort zu vertrauen. Ein freundliches Lächeln hat allerdings noch keinem Kind geschadet und ein nettes Wort über ihr Kind hören alle Eltern gern.
  • Vermeide Einmischung wo sie unangebracht ist: Frage nicht die Mutter des schreienden Babys ob es vielleicht Hunger hat und ergreifen sie nicht Partei wenn ein fremdes Kind mit seiner Mutter um Süßigkeiten streitet. Ein freundlicher Hinweis (nicht belehrend), dass das Kind gerade von der Sonne geblendet wird, kommt besser an als ein unbefugter Handgriff am Kinderwagen.
  • Mische Dich aber unbedingt ein, wenn es angebracht ist: Achte auf Misshandlungen und Verwahrlosung von Kindern in Deinem Umfeld und weise Behörden darauf hin.
  • Hilf Kindern, die akut in Not oder Gefahr sind oder die Dich um Hilfe bitten.
  • Hilf gestressten Eltern, z.B. indem Du die Mutter mit dem schreienden Kind in der Kassenschlange vor lässt – auch wenn ihr Wagen bis oben hin voll gepackt ist.
  • Wenn Du z.B. an einer Kasse arbeitest, frage ein Kind nach seinem Alter und ob es schon in den Kindergarten oder zur Schule geht. Lass ein Kind eine Ware über den Scanner ziehen, etwas abwiegen oder eine „wichtige“ Taste drücken, … – das hinterlässt viel mehr Eindruck als ein Bonbon!
  • Halte Eltern mit Kinderwagen stets Türen auf und biete Deine Hilfe an Treppen, beim Einsteigen in den Bus/die Bahn, … an.
  • Fahre wirklich besonders vorsichtig wenn Kinder auf dem Parkplatz oder an der Straße laufen oder wenn Schulen und Kindergärten in der Nähe sind – Kinder laufen oft unerwartet los. Sie können nicht vorausschauend Gefahren erkennen, sie handeln impulsiv!
  • Hundebesitzer: Viele Kinder haben Angst vor Hunden – besonders wenn das Tier größer ist als sie selbst. Die Erklärung „Der tut nichts“ ist keine Garantie und wird weder Kind noch Eltern wirklich beruhigen. Nimm daher Deinen Hund an die kurze Leine wenn sich Kinder nähern und achte darauf, dass sich alle Beteiligten sicher fühlen – auch wenn Dein Hund „Der Liebste von allen Hunden“ ist. Und bitte entferne Kothaufen Deines Hundes an Straßenrändern und in Grünflächen – Kinder schauen nicht so hin und treten häufig hinein. Sie würden sicher auch nicht gern in einen „Kinderhaufen“ treten …
  • Begegne Müttern und Vätern mit Respekt. Sie leisten viel und das rund um die Uhr an allen Tagen im Jahr. Das gilt ganz besonders für Familien mit vielen Kindern.
  • Unterstütze besonders Alleinerziehende Mütter und Väter, wo immer es möglich ist. Biete Deine Hilfe an.

Bitten an Eltern

Eine kinderfreundliche Gesellschaft funktioniert nur bei gegenseitiger Rücksichtnahme. Menschen ohne Kinder oder deren Kinder bereits groß sind haben auch Wünsche:

  • Bring Deinen Kindern bei, Rücksicht auf andere Menschen zu nehmen und lebe es ihnen vor.
  • Bitte um Verständnis, wenn Dein Kind in der Öffentlichkeit für Störungen sorgt und entschuldige Dich für Unannehmlichkeiten – auch wenn Kinder „nun mal so sind“. So fühlen sich Deine Mitmenschen respektiert und werden Deiner Familie sicher mit Freundlichkeit und Nachsicht begegnen.
  • Wenn Du Dich über kinderfeindliches Verhalten ärgerst, schimpfe nicht gleich los. Weise freundlich auf die Situation aus Deiner Sicht hin, komme mit Deinem Kontrahenten ins Gespräch – so erreichst Du langfristig mehr.
  • Versuche, das Ruhebedürfnis von Nachbarn mit dem Spielbedürfnis Deiner Kinder in Einklang zu bringen und verabrede Zeiten, zu denen jeder zu seinem Recht kommt (Stichwort Mittagsruhe).
  • Fahre niemandem mit dem Kinderwagen in die Hacken, sondern bitte höflich um Platz oder besorge Dir eine Klingel für den Kinderwagen. Vermeide es auch – wenn möglich – mit dem Kinderwagen Durchgänge zu blockieren.

Eltern untereinander

  • Organisiert Euch! Sucht nach anderen Eltern in Eurem Umfeld und schafft eine Lobby, die sich für die Belange von Eltern und Kindern in Eurer Gemeinde / in Eurer Stadt oder Eurer Stadtteil stark machen (Stichwort „Bündnis für Familien“).
  • Schluss „Baby-und-Kinder-Olympiaden“: Jedes Kind ist anders und entwickelt sich nach seinem Tempo. Vergleicht nicht ständig zwischen den Kindern. Wenn der Kinderarzt mit der Entwicklung eines Kindes zufrieden ist, kann man seinem Urteil meist vertrauen.
  • Jedes Kind hat seine guten und seine schlechten Seiten. Respektiere Kinder die sich wilder oder ruhiger, freundlicher oder frecher verhalten als der eigene Nachwuchs und begegne ihnen ohne Vorbehalte.

Bitte an Arbeitgeber

  • Stellt Sie Väter und Mütter ein, sie sind zuverlässige Mitarbeiter denn sie tragen die finanzielle Verantwortung für ihre Familie. Außerdem sind sie belastbar, können auch in schwierigen Situationen flexibel reagieren und verfügen über viel Erfahrung beim Improvisieren.
  • Investieren Sie in die berufliche Weiterbildungen von Eltern, Unterstützen Sie deren Vorankommen – auch bei Elternzeit und Teilzeit.
  • Bewilligen Sie den Urlaubsantrag Ihres Mitarbeiters für den Geburtstag seines Kindes.
  • Zeigen Sie Verständnis, wenn Mitarbeiter bei Krankheit ihres Kindes ausfallen oder z.B. wegen eines Elternsprechtags früher gehen müssen.
  • Achten Sie darauf, dass sich die Überstunden von Vätern oder Müttern in Grenzen halten, damit noch Zeit für die Familie bleibt.
  • Sorgen Sie für familienfreundliche Arbeitsbedingungen, z.B. durch flexibles Zeitmanagement und Teilzeitarbeitsplätze. Schaffen Sie Arbeitszeiten oder Schichtmodelle die den Öffnungszeiten von Kindergärten gerecht werden oder sorgen Sie vielleicht für eine betriebseigene Kinderbetreuung wenn besondere Arbeitszeiten das nötig machen (z.B. in Krankenhäusern) – tun Sie sich dafür vielleicht mit anderen Firmen zusammen und lassen Sie sich dabei von www.erfolgsfaktor-familie.de unterstützen.

Video-Empfehlung

Kinderfreundliche öffentliche Einrichtungen

Öffentliche Toiletten: Eine Kindertoilette mit niedrigerem Sitz könnte es gern öfter geben, ebenso ein für Kinder erreichbares Waschbecken. Wo dieses nicht möglich ist, bietet aber oft schon ein kippsicherer Hocker eine Lösung. Zugang zu Kundentoiletten ohne aufwändiges Schlüssel organisieren samt Pfandhinterlegung wäre eine große Hilfe – denn Kinder können nicht so lange anhalten. Wickelplätze auch bei den Herrentoiletten oder solche die für Väter und Mütter gleichermaßen zugänglich sind würden so manchen Vater erfreuen.

In Ämtern: Verkürzte Wartezeiten für Eltern mit kleinen Kindern oder Einrichtung von Spielecken. Bei Abholung der Geburtsurkunde oder bei der Ummeldung nach einem Umzug könnte im Amt eine List mit Einrichtungen für Eltern und Kinder (Elternschule, Kindergärten + Anmeldefristen, Erziehungsberatung, …) ausliegen.

Zeigen Sie sich gegenüber Eltern und Kindern ruhig mal großzügig, wenn dies Ihre Zielgruppe ist: Spendieren Sie eine Extrarunde am Karussell, lassen Sie den 3-Jährigen als 2-Jährigen kostenlos in den Tierpark hinein oder die Mutter mit ihren Kindern in der überfüllten Bahn ohne Aufpreis in der 1. Klasse fahren.

Kinderfreundliches Einkaufen

  • Eltern-Kind-Parkplätze bitte für Eltern mit Babys und Kleinkindern frei halten denn sie sind für die Sicherheit von Kindern wichtig! Diese Parkplätze sind breit, so dass eine Kinderwagen neben dem Fahrzeug Platz hat und nicht im Fahrbereich stehen muss. Das Herausheben einer Babyschale aus dem Auto erfordert zudem eine weit geöffnete Tür. Zugleich sind diese Plätze eingangsnah denn kleine Kinder werden auf einem Parkplatz im Rückspiegel kaum gesehen und sind beim Überqueren des Parkplatzes besonders gefährdet – gerade weil Eltern meist neben den Kindern noch einen Kinder- oder Einkaufswagen steuern und keine Hand frei haben.
  • Automatisch öffnende Eingangstüren statt Drehkreuz die das Passieren mit Kinderwagen ermöglichen sind hilfreich.
  • Einkaufswagen mit Abstellfläche für eine Babyschale und kindgerechte Einkaufsfahrzeuge machen den Einkauf einfacher.
  • Süßwarenfreie Kassen, die immer besetzt sind vermeiden Stress mit Trotzkindern.
  • Kleine Knabbereien gern anbieten aber vorher die Eltern fragen (z.B. wegen Allergien, Diabetes, … und Essenszeiten) – oder wie wäre es mit einem Luftballon statt dessen?
  • In größeren Geschäften: Spielecken bitte unter Aufsicht Erwachsener und nicht in Ausgangsnähe wo Kinder leicht unbemerkt verschwinden können. Außerdem ausgeschilderter Still- und Wickelraum mit der erforderlichen Privatsphäre.
  • Bitte gelassen bleiben wenn Kinder im Geschäft etwas anfassen und ausprobieren. Wenn wirklich einmal etwas kaputt gehen sollte: Wozu gibt es Versicherungen?
  • Gänge, die breit genug sind um bequem mit einem Kinderwagen befahren zu werden.

Kinderfreundliches Restaurant

  • Eltern mit Kindern willkommen heißen! Restaurants die sich kinderfreundlich präsentieren, können sich damit eine zusätzlich Kundengruppe erschließen. Beispiel Familienbrunch: Kinderbetreuung am Sonntagvormittag, ein Kinderbuffet und verständnisvoller Service für die Eltern – ein sicheres Konzept für alle Beteiligten!
  • Malzeug oder Rätselspaß am Tisch
  • Schnelle Bedienung und möglichst kurze Wartezeit bis zum Servieren des Essens – bevor die Kinder ungeduldig werden.
  • Separate Spielecke mit sauberer Spielzeug-Ausstattung, ausreichend groß und nicht in Eingangsnähe
  • Abstellplatz für Kinderwagen
  • ausreichende Anzahl Hochstühle und Sitzerhöhungen
  • Speisekarte: Kinderteller nicht nur mit Pommes und Fischstäbchen oder Spaghetti mit Tomatensauce anbieten! Viele Kinder mögen auch frische Paprika, Möhren und Gurken mit mildem Dipp, Nudelsuppe mit Gemüse und andere gesunde Sachen. Auch viele Gerichte für Erwachsene können als kleiner Kinderteller angeboten werden. „Räuberteller“ ermöglichen es Kindern, einfach ein bisschen bei den Eltern mit zu essen.
    Kindergetränke: Kinder brauchen viel Flüssigkeit – ermäßigten „Nachfüllservice“ für die Kleinen anbieten oder kostengünstige Kindergetränke. Außerdem: Getränke ohne Kohlensäure (Apfelschorle mit stillem Wasser) anbieten und Kinderbecher (mit Henkel, Trinkschnabel) vorrätig halten.
  • Außengelände: Wenn zum Restaurant eine Gartenterrasse oder anderes Außengelände gehört: Sichere Spielgeräte und sauberen Sandkasten aufstellen, einzäunen und am Besten die Tische daneben an Eltern vergeben.

Nahrungsmittelindustrie: Stellen Sie „Kinderprodukte“ her, die wirklich für Kinder geeignet sind. Also keine übersüßten Kunstprodukte mit Spielzeugbeilage sondern wirklich gesunde Nahrungsmittel welche die Gesundheit von Kindern fördern und durch wenig Fett und Zucker die Gefahr von Übergewicht reduzieren.

Reiseanbieter: Bezahlbarer und entspannter Urlaub auch für Eltern mit mehr als 2 Kindern. Bieten Sie günstige Familienunterkünfte auch für mehr als 4 Personen an.

Beim Arzt oder Friseur: Richten Sie „Familienzeiten“ ein, zu denen Sie eine Kinderbetreuung anbieten während Eltern Ihre Dienste in Anspruch nehmen.
Stellen Sie Spielzeug und eine Spielecke zur Verfügung.

Kinderfreundliches Wohnen: Wenn Sie Architekt sind: Planen Sie ausreichend Platz für Kinder. Gestalten Sie Kinderzimmer großzügig, entwerfen Sie Wohnungen die auch mit mehreren Kindern bewohnt werden können.

Kinderfreundliche Vermieter: Vermieten Sie an Familien, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft und bringen auch Leben und Freude mit ins Haus. Seien Sie bitte sparsam mit Verbotsschildern und bieten Sie bitte Platz für Kinderwagen im Hausflur. Lassen Sie lieber die Mülltonnen draußen stehen als die Kinderwagen und Roller oder organisieren Sie einen verschließbaren Unterstand für diese Fahrzeuge. Sie ersparen Müttern damit das mühsame Hinauf- und Heruntertragen dieser Dinge.