7 Lügen, die Eltern ihren Kindern aufgetischt haben

Erwachsene erzählen, welche Lügen ihre Eltern ihnen als Kinder aufgetischt haben

Inspiration gefällig?

Kind schaut durch ein Fernrohr und trägt ein Stirnband
©Twenty20/Brandi Markham

Eigentlich wollen wir unsere Kinder natürlich zu ehrlichen und wahrheitsliebenden Menschen erziehen – und nehmen es dabei mit der Wahrheit manchmal selbst nicht so genau. Mit den „Standard-Märchen“ wie dem Weihnachtsmann, Osterhase und Zahnfee wachsen wohl die meisten Kinder auf, aber manche Eltern legen da noch eine Schippe drauf. Auf Reddit erzählen – mittlerweile erwachsene Kinder, welche Lügen ihre Eltern ihnen früher aufgetischt haben:

1. „Mein Papa sagte einmal zu mir, dass Birnen Äpfel aus dem Weltall wären. Sie sind noch heute mein Lieblingsobst.“

2. Und so kann man Kindern Lebensmittel vermiesen: „Das ist keine Cola, das ist schwarzes Wasser und es schmeckt nach Teer.“

3. „Wenn ich meine Mutter zum Einkaufen begleitete, schärfte sie mir stets ein: ‚Immer wenn du irgendetwas anfasst, stirbt irgendwo auf der Welt ein Kätzchen!‘ Ihr könnt euch vorstellen, wie vorsichtig ich mich in den Läden bewegte.“

Dinge, die dein Kind täglich anfasst, die dreckiger sind als eine öffentliche Toilette

4. Etwas weniger blutig, aber bestimmt ebenso effektiv ist diese Schwindelei eines Vaters: „Fass das bloß nicht an!! Es verwandelt sich sonst in eine Spinne“

5. „Mein Bruder und ich sind auf einem Bauernhof aufgewachsen und unsere Eltern versicherten uns glaubhaft, dass der Fernseher in unserem Haus nur funktionieren würde, wenn es regnet. Wir glaubten das sehr, sehr lange…“

6. „Mein Papa erklärte mir, dass die Rüttelstreifen auf den Straßen eine Hilfe für blinde Autofahrer seien.“

7. „Meine Mutter erzählte meinem Bruder und mir, dass hinter unserem Kühlschrank ein Pinguin wohnte. ‚Wenn ihr die Tür zu lange offen lasst, kommt er raus und beißt euch!‘, warnte sie uns. Bei meinem Bruder funktionierte der Trick, aber ich verlangte von meiner Mutter, den Kühlschrank zu verschieben, damit ich den Pinguin streicheln konnte.“

Tja, je gewiefter die Kinder, desto größer die Erklärungsnot bei so mancher Schwindelei.