Schnell schwanger werden: 8 Tipps für den Kinderwunsch

Wie kann ich schnell schwanger werden?

Viele Frauen spüren zu irgendeinem Zeitpunkt ihres Lebens den Wunsch schwanger zu werden. Ist dies wirklich ein Kinderwunsch und sind beide Partner diesbezüglich im gleichen Boot? Sind alle Fragen und Zweifel diesbezüglich ausgeräumt, möchten Frauen natürlich möglichst schnell schwanger werden, dazu hier die besten Tipps.

Wie wird man schnell schwanger?

Ist die Entscheidung schwanger werden zu wollen erst einmal gefallen, können Frauen meist gar nicht erwarten, einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand zu halten. Damit die Chance auf eine baldige Schwangerschaft steigt, kann man einige Maßnahmen treffen:

1. Beide Partner sollten sich gesund und ausgewogen ernähren

Brokkoli kann beispielweise durch das enthaltene Glucosinolate dafür sorgen, dass die weiblichen Hormone Östrogen und Progesteron in deinem Körper richtig ausbalanciert werden. Auch Buchweizen unterstützt durch seinen hohen Anteil an Zink und Magnesium die Fruchtbarkeit. Beide Nahrungsmittel enthalten außerdem Antioxidantien, die die Durchblutung fördern und sich auch deine Chance erhöhen schwanger zu werden. Die Liste der Nahrungsmittel für eine bessere Fruchtbarkeit ist lang.

2. Rauchen und Alkoholkonsum einstellen

Positive Auswirkungen, wie eine bessere Durchblutung durch gesunde Ernährung und ausreichend Sport, werden durch Zigaretten- und Alkoholkonsum beider Partner verringert, dadurch wirken sie sich bei beiden negativ auf die Reproduktion aus und die Chance schwanger zu werden sinkt.

3. Heiße Bäder, Saunagänge und enge Hosen vermeiden

Dieser Tipp gilt natürlich ausschließlich für Männer. Denn vor allem Hitze stört die Produktion und Lebensfähigkeit der Spermien – für die sind eigentlich bereits 37 Grad zu warm. Aus diesem Grund befinden sich die Hoden des Mannes auch außerhalb des Körper, um eine bessere Luftzirkulation zu gewährleisten. Um schwanger zu werden, solltest du deinem Partner also vor allem während deiner fruchtbaren Tage von Saunagängen abraten.

3. Folsäure einnehmen

Frauen sollten bereits bei einem Kinderwunsch direkt Folsäure zu sich nehmen. Das Vitamin B9 unterstützt u.a. die Zellbildung und -teilung, die für die Entwicklung deines zukünftigen Babys notwendig ist. Zwar taucht Folat, wie das Vitamin in seiner natürlichen Form genannt wird, in Gemüse (Brokkoli, Tomaten und Spargel) und Vollkornprodukten auf, dennoch wird empfohlen Folsäure zusätzlich in Tablettenform einzunehmen.

4. Vaginale Infekte und Krankheiten ausschließen

Bevor du schwanger wirst, ist ein Gang zum Frauenarzt ratsam. Vaginale Infekte, wie Harn- oder Pilzinfektionen sollten noch vor einer möglichen Schwangerschaft ausgeschlossen werden, denn sie können zu möglichen Fehl- bzw. Frühgeburten führen. Die Bakterien einer Pilzinfektion können außerdem bei einer Ausbreitung verklebte Einleiter und Entzündungen im Unterleib begünstigen – was eine mögliche Unfruchtbarkeit zu Folge haben kann.

Noch ein wichtiger Hinweis zur Vorbereitung auf eine Schwangerschaft:
Frauen mit Kinderwunsch sollten vor einer Schwangerschaft alle wichtigen Impfungen erhalten haben, so dass Immunität z.B. bei Röteln, Masern oder Windpocken besteht. Auch solltest du vorab prüfen, ob du bereits eine Toxoplasmose hattest und somit immun bist, da diese Erkrankung durch Haustiere und Gartenerde übertragen wird und in der Schwangerschaft zu schweren Schäden beim Ungeborenen führen kann. Unter Umständen ist auch ein Test auf Hepatitis oder HIV angebracht (nach Auslandsreisen, bei medizinischen Berufen, häufig gewechselten Partnern).

5. Fruchtbare Tage ermitteln

Nutze unseren Eisprungkalender, um deine fruchtbaren Tage und deinen Eisprung zu errechnen. In dieser Zeit kann regelmäßiger Geschlechtsverkehr (alle zwei Tage) deine Chance erhöhen. Die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden, liegt pro Zyklus bei 20 bis 30 Prozent.

Was ist ein Übungszyklus?

Von einem Übungszyklus spricht man, wenn die Verhütung eingestellt wurde und ein Paar versucht, schwanger zu werden. Manchmal klappt es schon im ersten Übungszyklus, oft braucht es aber länger. Nach langjähriger Einnahme hormoneller Verhütungsmittel (Antibaby-Pille), kann es evtl. länger dauern. Jedoch sollte man auch bedenken, dass einige Frauen bei Einnahmefehlern trotz Pille schwanger werden, somit kann niemand vorher sagen, ob es wirklich länger dauert, schwanger zu werden, wenn bisher mit Pille verhütet wurde. Man sollte mit 3 bis 6 Übungszyklen rechnen, aber sowohl weniger als auch deutlich mehr ist möglich. Sollte trotz ausreichender Bemühungen und gesundem Verhalten nach 12 Übungszyklen noch keine Schwangerschaft eingetreten sein, ist es an der Zeit, beide Partner hinsichtlich der Ursachen und ihrer Fruchtbarkeit zu untersuchen.

6. Finde die richtige Sexstellung

Die Missionarsstellung ist nicht unbedingt die beste Stellung, um schwanger zu werden: Denn je tiefer der Penis in die Vagina eindringt, desto größer die Chance! Eine klassische Alternative ist die Hündchenstellung, bei der die Frau vor dem Mann kniet und er seinen Penis von hinten in ihre Vagina einführt. Wer dennoch nicht auf die Missionarsstellung verzichten will, kann dabei die Beine anwinkeln oder sie auf den Schultern des Partners platzieren, so ist das Becken erhöht und der Penis kann tiefer in die Vagina eindringen.

7. Unterleib nach dem Sex hochlegen

Die Frau sollte nach dem Verkehr eine Weile mit erhöhtem Unterleib (Kissen unter den Po) liegen bleiben, um somit die Schwerkraft ein wenig zu nutzen. Außerdem macht es Sinn, vor dem Geschlechtsverkehr auf die Toilette zu gehen, damit beim Gang die Spermien nicht teilweise wieder herausgespühlt werden.

8. Gute Voraussetzungen schaffen

Auch ein Blick auf die eigene seelische Gesundheit sollte beim Kinderwunsch geworfen werden: Ein Kind bringt auch immer die eigene Kindheit ein Stück zurück. Gibt es aus der Kindheit oder anderen Zeiten Erlebnisse oder Gefühle, die psychisch belasten und aufgearbeitet werden müssen?

Seelische Erkrankungen wie z.B. Depressionen können sich in der Schwangerschaft verschlechtern und zu Schwangerschaftsdepressionen und/ oder Wochenbettdepressionen führen. Vor der Schwangerschaft sollte man daher mit dem behandelnden Arzt über die Möglichkeiten einer medikamentösen Behandlung während Schwangerschaft und Stillzeit besprechen, und überlegen, wie sich die Depression im Zusammenleben auf das Kind auswirken wird.

Will ich ein Baby?

Der Wunsch nach einem Kind scheint von der Natur bei den meisten Frauen vorgegeben zu sein. Bei manchen Frauen tritt der Kinderwunsch früher ein, bei anderen später und einige Frauen verspüren ihn offenbar gar nicht.

Während Frauen in den vergangenen Jahrhunderten der Zugang zu Bildung und Beruf verwehrt und der Werdegang zur Mutter vorgegeben war, haben Frauen mittlerweile die Wahl, wie sie ihr Leben gestalten. Familienkonzepte können dabei heute vielfältig aussehen: Kind und Beruf (Teil- oder Vollzeit), Kind und Haushalt, Alleinerziehend mit Kind und Beruf (oder auch ohne), Patchwork-Familie, geteilte Elternschaft oder gleichgeschlechtliche Partnerschaft.

Wer nicht gerade unplanmäßig schwanger wird, befindet sich vermutlich irgendwann in der Situation, Sehnsucht nach einem Kind zu verspüren und eine weitreichende Entscheidung zu treffen: Dem Kinderwunsch nachgeben, ihn verschieben oder andere Prioritäten setzen. Ist die Entscheidung gefallen, sollte man dafür sorgen, dass keine unbewussten Gedanken oder Gefühle den Rhytmus des Körpers und somit die Empfängnis verhindern. Darum sollten verschiedene Aspekte vorab bewusst geklärt werden.

Was ist eigentlich ein Kinderwunsch?

Wer glaubt, einen Kinderwunsch zu verspüren, sollte sich genau und ehrlich hinterfragen, ob es wirklich Kinderwunsch oder etwas anderes ist, das da an einem nagt. Sicher wird sich ein Kinderwunsch von Frau zu Frau auf unterschiedliche Weise zeigen. Meistens ist es aber primär der Wunsch, sich selbst und den Partner in einem Menschen vereint zu sehen, diesem Menschen dabei zu helfen zu wachsen und sich zu entwickeln und sein volles, persönliches Potenzial zu erreichen.

Kein Kinderwunsch ist es, wenn man …

…einen Weg aus einer persönlichen Ziellosigkeit oder Einsamkeit finden möchte.

…die Beziehung kitten oder den Partner mehr an sich binden möchte.

…sich nach der Aufmerksamkeit sehnt, die man in der Schwangerschaft vielleicht erhält.

…eine Alternative zum Beruf bzw. zur Ausbildung sucht.

…neidisch auf jemand anderes ist, der gerade ein Baby erwartet oder bekommen hat

…man jemandem damit etwas beweisen will.

Solche Gedanken haben hauptsächlich mit eigenen Bedürfnissen zu tun und wenig mit einem Kind oder biologischen Kinderwunsch. Es ist besser, die Kinderplanung zu verschieben, wenn einer oder mehrere dieser Punkte zutreffen, denn der erhoffte Nutzen wird in keinem Fall eintreten. Auch sollte man bei dem Gedanken an sein Kind nicht nur ein kleines, schutzbedürftiges Baby vor Augen haben, sondern auch das fordernde Kleinkind, das Schulkind mit Hausaufgaben und den rebellischen Teenager.

Bereit schwanger zu werden?

Paare sollten sich ruhig vorab fragen, ob sie das Zeug zu guten Eltern haben – genau wissen, werden sie es allerdings erst, wenn das Kind geboren ist und die Jahre der Elternschaft durchlebt werden. Ein Kind zu ernähren, zu kleiden und räumlich unterzubringen sollte grundsätzlich machbar sein. Doch ein Kind groß zu ziehen bedeutet sehr viel mehr, und es lohnt sich, einen Blick auf das Anforderungsprofil für Mütter und Väter zu werfen.

Eltern müssen …

…Zeit haben und emotional gereift sein, denn Kinder brauchen Aufmerksamkeit und sehr viel Liebe, damit sie sich seelisch gesund entwickeln können.

…bereit sein, viele ihrer eigenen Wünsche über einen langen Zeitraum hinweg zurück zu stellen, und den Bedürfnissen des Kindes Vorrang einzuräumen.

…bereit sein, ständig Neues zu lernen, sei es über Kinderkrankheiten, Schulthemen, Erziehung, … oder neue Spiele, Spielsachen usw.

…endlose Langeweile ertragen können, z.B. wenn sie am Babybett sitzen und „sssshhhhsssshhhsssshhhh“ pusten, damit das Kind endlich einschläft oder wenn sie am Spielplatz den 100. Sandkuchen mit Matsch-Streuseln essen sollen.

…Krankenschwester/-Pfleger, Entertainer, Lehrer, Putzfrau, Koch, Chauffeur … in sich vereinen, denn nicht immer läuft alles rund und Erbrochenes auf dem Teppich gehört ebenso dazu wie Kindergeburtstage und gigantische Wäscheberge.

…eine solide Partnerschaft haben, denn besonders die ersten Jahre mit Kindern sind eine Belastung für die Beziehung.

…sich als Partner gegenseitig unterstützen, wenn es um Hausarbeit, Kinderbetreuung etc. geht.

…sehr viel Humor haben und dabei auch über sich selbst lachen können.

…in der Lage sein das Verhalten ihres Kindes nicht persönlich zu nehmen – auch dann nicht, wenn das Baby einem eine Ladung Spinat ins Gesicht spuckt oder das Schulkind wieder einmal Ranzen, Schuhe und Jacke im Flur liegen lässt.

…Grenzen setzen können, ohne dabei erpresserische Maßnahmen anzuwenden.

…ihr Kind eine eigene Persönlichkeit werden lassen, das eigene Interessen und Ziele haben kann und nicht die Träume der Eltern leben muss.

…gute Vorbilder sein können, denn: „Man kann Kindern nichts beibringen, sie machen einem alles nach!“

Wer nach dem Durchlesen dieser Liste gerade etwas den Mut verliert, dem sei gesagt, dass Eltern sich darin einig sind, dass man mit seinen Aufgaben wächst. Man kann sich vorab kaum vorstellen, ein Kind zu wickeln, Erbrochenes aufzuwischen und endlos am Sandkastenrand zu sitzen. Unsicherheiten sind am Anfang der Elternzeit ganz normal und werden meist nach kurzer Zeit überwunden.

Wichtig ist, dass die Bereitschaft zu all diesen Aufgaben vorhanden ist.

Sie will ein Kind, aber er nicht bzw. Er will ein Kind, aber sie nicht

Ein Kind betrifft beide Elternteile und daher muss die Entscheidung auch unbedingt gemeinsam getroffen werden.

Kinder bedeuten sehr viel Verantwortung für einen sehr langen Zeitraum. Ist einer der Partner nicht sicher, ob er bzw. sie dazu bereit ist, wäre es sinnvoll noch ein wenig zu warten und sich über die gemeinsame Lebensplanung klar zu werden.

Kinder sind – bei aller Freude und allen Hochgefühlen – ein ziemliches Stück Arbeit und diese sollten sich Vater und Mutter teilen, sonst hält die Beziehung nicht. Darum kann es bei der gemeinsamen Entscheidung hilfreich sein, vorher zu klären, welche Rolle jeder übernehmen kann und will.

Wenn einer der Partner (noch?) kein Kind möchte, ist es zunächst wichtig, die Gründe zu besprechen, die dahinter stehen. Oft sind es Ängste oder vielleicht persönliche Ziele in Beruf oder Freizeit, die noch nicht erreicht wurden. Wenn ein Partner kein sicheres Einkommen oder bereits Kinder aus einer früheren Beziehung hat, für die er/sie unterhaltspflichtig ist, kann auch der finanzielle Aspekt eine wichtige Rolle spielen. Manchmal gibt es auch Zweifel daran, ob die Partnerschaft von Dauer ist, z.B. weil sie noch nicht sehr lange besteht.

Am Besten überlegt man gemeinsam: Wie könnte unser Leben mit einem gemeinsamen Kind aussehen, damit es für beide funktioniert? Welche Rollen würde jeder übernehmen? Wenn ein Elternteil zuhause bleibt, braucht er trotzdem Hilfe im Haushalt, beim Einkaufen oder einfach mal eine Ablösung bei der Kinderbetreuung, um eigenen Interessen oder notwendigen Terminen nachzugehen.

Der berufstätige Elternteil, trägt in dieser Zeit die alleinige Verantwortung für das Familieneinkommen, auch das muss besprochen werden. Manchmal muss man nach kreativen Lösungen suchen oder Kompromisse eingehen und schon stimmt die Familienplanung für beide. Wenn z.B. beide Partner weiterhin arbeiten gehen wollen, kann man überlegen ob beide 75% arbeiten könnten und somit trotzdem noch Zeit für ein Kind haben.

Oder: Ein Umzug in die Nähe der künftigen Großeltern macht eine Betreuung innerhalb der Familie möglich – dann sollte man aber vorab die betreffenden Personen fragen, ob sie dazu bereit und in der Lage sind.

Ehrlichkeit zwischen den Partnern ist bei allen Überlegungen auf jeden Fall wichtig. Auch realistisch sollte man bleiben und keine Lösungen anbieten, die am Ende nicht umgesetzt werden können.

Wie funktioniert ein Schwangerschaftstest?

Ich werde nicht schwanger – was tun?

Einige Gründe für einen unerfüllten Kinderwunsch können sein:

  • hormonelle Störungen und unregelmäßiger Zyklus
  • körperliche Grunderkrankungen wie z.B. Schilddrüsen-Funktionsstörungen
  • Medikamenteneinnahme
  • Rauchen, Alkoholkonsum, Drogen oder anderes gesundheitsschädigendes Verhalten
  • Umgang mit chemischen oder anderen schädigenden Substanzen (Farben, Putzmittel, …)
  • Stress, seelische Belastungen, ein starker Druck schnell schwanger zu werden
  • starkes Über- oder Untergewicht
  • Erkrankungen oder Fehlfunktionen der Reproduktionsorgane (z.B. verklebte Eileiter)
  • mangelnde Spermienqualität oder fehlender Eisprung

Oft ist eine Behandlung einfacher als erwartet, und die Einnahme von regulierenden Medikamenten kann schon helfen. Manchmal braucht es aber auch andere Maßnahmen (z.B. Operation) und vielleicht muss man mit Hilfe einer Kinderwunschklinik eine künstliche Befruchtung durchführen. Nur in wenigen Fällen ist der Weg zum eigenen Kind wirklich versperrt und die Adoption der einzige Ausweg.

Häufig wird der psychische Faktor beim unerfüllten Kinderwunsch unterschätzt. Immer wieder berichten Eltern davon, dass sie laut Frauenarzt nicht ohne Hilfe schwanger werden können. Das erste Kind kam dann durch eine künstliche Befruchtung zustande und danach wurden sie zu aller Überraschung mehrfach problemlos auf natürlichem Weg schwanger. Bei anderen Frauen wurde der Wunsch nach einem Kind nach langjährigen, vergeblichen Versuchen aufgegeben. Kaum das der innere Druck nachließ, wurden sie wie durch ein Wunder schwanger.

Frauen wird immer wieder geraten, sich wegen des Kinderwunsches nicht zu stressen, doch scheint ihnen dies unmöglich: Der Wunsch nach einem Kind ist so groß und jeder negative Schwangerschaftstest eine Niederlage – wie soll man da entspannen?

So geht’s: Um dem Stress „ich muss jetzt schwanger werden“ zu entkommen, sollten Frauen sich nicht an der Vorstellung vom glücklichen Familienleben festklammern, sondern sich auch alternative Lebensentwürfe ohne Kind durch den Kopf gehen lassen, in denen sie mit der Situation glücklich sind. Wenn eine Schwangerschaft nicht als einzig mögliches Ergebnis der Situation empfunden wird, lässt der Druck und somit der innere Stress nach.