Was sich Mütter wirklich wünschen

Was sich Mütter wirklich wünschen

Manche Dinge lassen sich nicht bezahlen weil sie einfach wertvoller sind als alles Geld der Welt: Neben dem Lächeln eines Kindes verblasst jeder Blumenstrauß, der Duft eines Babys lässt sich mit keinem Parfum erzeugen und das Abenteuer welches Kinder ein Leben lang bedeuten, kann mit keiner Pralinenmenge aufgewogen werden. Aber zum Muttertag haben Mütter trotzdem Wünsche und das Familienportal Hallo-Eltern.de hat dazu – wie bereits in den Vorjahren – eine Umfrage durchgeführt.

Mutter sitzt mit ihren zwei Kinder auf einem Sofa und zeigt ihnen was auf dem iPad
©Unsplash/Alexander Dummer

 

Gesunde Kinder stehen selbstverständlich weit oben auf der Wunschliste aller Mütter und auch in diesem Jahr kommt der fast schon resigniert vorgetragene Wunsch nach mehr finanzieller Entlastung für Familien. Gerade hier fühlen sich Mütter benachteiligt, daran ändert auch das neue Elterngeld nichts. Für die Politik der Familienministerin von der Leyen vergaben Eltern Noten von 1 bis 5:

1: 6,49 %
2: 12,99 %
3: 35,06 %
4: 15,58 %
5: 29,87 %Doch besonders besorgt sind Mütter wegen der zunehmenden Vernachlässigung und der Gewalt gegen Kinder. Besserer Schutz durch aufmerksamere Behörden und Mitmenschen sowie härtere Strafen für Täter werden gefordert. Das beinhaltet auch eine qualitativ bessere Kinderbetreuung, die wachsam auch benachteiligte Kinder unterstützt und schützt. Ein weiterer Wunsch betrifft die Wertschätzung von Müttern und ihren Familien durch die Gesellschaft. Hausfrauen wollen für Ihre Arbeit mehr respektiert werden – auch von berufstätigen Müttern.

Und auch eine Umgebung in der sich Familien erwünscht fühlen, wird als sehr wichtig erachtet: Familienfreundliche Restaurants, mehr und sauberere Spielplätze, saubere öffentliche Toiletten mit Wickelraum und kinderwagengerechte Geschäfte sind nur einige wenige Beispiele für Verbesserungen.

„Sich mit Kindern wieder willkommen und nicht nur geduldet fühlen, das ist ein wichtiges Anliegen von Müttern“, sagt Barbara Schniebel (41, dreifache Mutter). „Ein erster Anfang ist leicht gemacht: Schenken Sie doch einfach jeder Mutter, jedem Vater und jedem Kind ein freundliches Lächeln, welches sagt: Ich bin froh dass es Dich gibt!