7 Sätze, die der Vater meines Babys für sich behalten sollte

7 Sätze, die der Vater meines Kindes für sich behalten sollte

Sonst bekommt er was zu hören!

Papa schäft auf der Couch mit seinem Baby auf der Brust
©Twenty20/Elizabeth Cramer

„Schlaf doch einfach, wenn das Baby schläft!“

Wie genau soll das dann aussehen? Koche ich dann auch, wenn mein Baby kocht? Und mache ich Wäsche, wenn mein Baby Wäsche macht? Ach, und da du ja eh so genau Bescheid weißt, erklär mir doch, wie genau funktioniert das mit dem Bikini-Body in nur 10 Tagen?

„Fürs Kaffeetrinken mit deinen Mädels hattest du aber schon Energie!“

Ja, hatte ich, und zwar morgens, nachdem ich eine halbe Nacht ein brüllendes Baby im Arm hatte und dauergestillt habe. Und warum ich am Abend keine Energie mehr habe? Weil ich nach dem Kaffee mit meinen Freundinnen die Wohnung geputzt, gekocht, gebügelt, eingekauft und eine Stunde lang „Fünf kleine Fische“ gesungen habe.

Welchen Satz kann sich dein Partner sparen?

„Du bist den ganzen Tag zuhause und hast es nicht geschafft das Bad zu putzen?“

Nach diesem Satz würde wohl jede frischgebackene Mama ihrem Partner am liebsten ein Kissen oder Schlimmeres an den Kopf werfen. Manchmal hat man den kompletten Tag nicht einmal Zeit sich zwischen Windeln wechseln, Babylieder singen, Kinderwagen schaukeln und Wäsche waschen, die Zähne zu putzen – und er spricht von einem ganzen Zimmer?

„Ich gehe schließlich Arbeiten!“

Oh, böses Foul! Dann tausch einmal mit einer Mutter – 24/7, und das ohne Urlaub oder Bezahlung – und krankmelden geht auch nicht. Was würden wir Mamas manchmal für so ein geregeltes Arbeitsleben geben? Da könnten wir abends noch Bäume ausreißen.

„Total witzig, man könnte bei deinem Bäuchlein meinen da wäre noch immer ein Baby drin!“

Kein frischgebackener Papa sollte sich (auch nicht spaßeshalber) über die noch vorhandenen Pfunde seiner Partnerin äußern – immerhin sind wir nicht Heidi Klum, die sechs Wochen nach Entbindung wieder über Laufstege geschwebt ist. Und die hatte dafür auch einen Personal Trainer, einen Koch, eine Nanny …

„Ich fand die Geburt auch unglaublich anstrengend!“

Solange du nicht versucht hast ein Steak durch dein Nasenloch zu drücken, erzähl mir nichts von anstrengend.

„Darf ich die Muttermilch auch mal probieren?“

Mir fehlen die Worte!