Teste dich: Wie viel Rabenmutter steckt in dir?

Teste dich: Wie viel Rabenmutter steckt in dir?

Wir sind natürlich alle gerne Mutter. Aber manchmal, ja manchmal da könnte man einfach….Stell dich unseren 11 Fragen und finde heraus, wie viel Rabenmutter wirklich in dir steckt.

Stilldemenz, Schwangerschaftsdemenz
©Unsplash/Alessandro di Credico

Niemand ist perfekt. Auch Mütter sind nicht perfekt. Sie machen Fehler und ja, manchmal sind sie genervt von ihren Kindern. Macht sie das zu Rabenmüttern? Einige da draußen sind sich sicher, dass du dich sofort für den Titel der Rabenmutter qualifizierst, wenn du dein Kind auch nur für einen Moment nicht absolut klasse findest. Schäm dich! Im Übrigen kommen solche Aussagen gerne von A: Helicopter-Eltern oder B: Kinderlosen. Du findest uns zynisch? Das war auch so beabsichtigt. Bei dem Thema kann der Ernst auch mal bei Seite gelassen werden. Und genau deswegen haben wir diesen Spaß-Test gemacht. Schleich dich heimlich von Kindern und Mann davon, gönn dir ein paar Minuten Ich-Zeit und finde heraus, wie viel Rabenmutter in dir steckt.

Großes Vorurteil: Raben sind keine schlechten Eltern

Raben sind eigentlich keine so schlechte Eltern, wie einem glauben gemacht wird. Tatsächlich kümmern sie sich sehr liebevoll um ihren Nachwuchs. Nur beschließt der in der Regel, das Nest zu verlassen bevor er überhaupt fliegen kann. Als Vogel dann unbeholfen am Boden herumzuhüpfen, sieht nicht sehr überzeugend aus. Daher kommt auch das Vorurteil, Rabeneltern würden ihre Küken viel zu früh aus dem Nest schmeißen. Doch statt sich über den frühen Auszug zu freuen, versorgen sie die bettelnden Jungvögel auch am Boden noch weiter: Sie werden gefüttert, gewärmt und vor allen Feinden verteidigt.

Das nervt mich manchmal am Mamasein