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12 geheime Baby-Signale verstehen: Das will dir dein Baby sagen.

Bedeutung der Mimik, Gestik und der Geräusche.

Verstehst du was dein Baby dir sagen möchte?
Verstehst du was dein Baby dir sagen möchte?
© Omar Lopez via Unsplash

Babys geben bereits kurz nach der Geburt Signale. Dass Und die Geräusche, die sie von sich geben, die Mimik und die Gestik sind nicht vollkommen willkürlich und bedeutungslos! sind, kann man erahnen, Aber was will unser dein Baby uns dir eigentlich genau damit sagen? Entschlüssle hier die geheime Baby-Sprache:

Die Ärztin Dr. Andrea Schmelz sagt: „[Babys] sind sie in der Lage, ihre Gefühle und Bedürfnisse durch Mimik und Gestik verständlich zu machen. Es liegt an uns, diese Signale richtig zu deuten.“ Hier siehst du eine Übersicht über die häufigsten Babysignale und ihre Bedeutungen:

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1. Ein angespannter Babykörper und Schmatzende-Sauggeräusche bedeuten: dein Baby hat Hunger!

2. An der Hand nuckeln: dein Baby beruhigt sich selbst z.B. beim Einschlafen.

3. Strampeln: Dein Baby möchte Aufmerksamkeit, wenn es mit den Beinen strampelt, ein Quieken oder Jauchzen von sich gibt und zusätzlich mit den Armen wedelt.

4. Hand am Ohr: Viele Babys und Kleinkinder fassen sich zur Selbstberuhigung ans Ohr, wenn sie Müde sind. In Verbindung mit Geschrei und Fieber kann, das auf eine Ohrenentzündung deuten.

5. Kontaktlaut: Dein Baby gibt einen einzelnen Laut von sich nachdem es aufgewacht ist, um auf sich aufmerksam zu machen und sich zu vergewissern, dass es nicht allein ist.

6. Kopf wegdrehen: Dein Baby ist von etwas abgelenkt und möchte es ausfindig machen oder dein Baby braucht eine Pause, weil es überfordert und Reizüberflutet ist.

7. Weit aufgerissene Augen: zusammen mit schnellem Atmen und einem überstreckten Kopf ist ein Zeichen dafür, dass sich dein Baby erschrocken hat.

8. Vermeiden von Augenkontakt: Dein Baby fühlt sich unwohl und unbehaglich, wenn es zusätzlich noch die Stirn runzelt. Vermeidet dein Baby grundsätzlich den Augenkontakt, dann sollte ein Kinderarzt aufgesucht werden.

9. Bauch Wölben: Wenn dein Baby während des Fütterns seinen Bauch wölbt, dann könnte es Bauchschmerzen oder Sodbrennen haben. Streckt dein Baby den Bauch raus, macht ein Hohlkreuz und hat einen überstreckten Kopf oder wirft ihn nach hinten, dann drückt dein Baby damit Frustration aus.

10. Leise Gugel Geräusche: dein Baby fühlt sich wohl.

11. Feste, geschlossene Fäuste: Dein Baby hat Angst.

12. Ausgetreckte Arme mit geöffneten Händen: Dein Baby möchte etwas haben.