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Sprachentwicklung – Wie Kinder sprechen lernen

vonSonja Hagl

Ab der Geburt können Eltern die Sprachentwicklung ihres Kindes beeinflussen. Wir geben dir Tipps zum Sprechen lernen und klären Fragen, wie: Ab wann fangen Kinder an zu sprechen? Was sind mögliche Auffälligkeiten und wie kann ich mein Kind in seiner Sprachentwicklung unterstützen?

vonSonja Hagl

geprüft und ergänzt von Patricia Pomnitz, Logopädin

Die Sprachentwicklung deiner Kinder kannst du ab der Geburt gezielt beeinflussen
Die Sprachentwicklung deiner Kinder kannst du ab der Geburt gezielt beeinflussen
© Unsplash/ Marisa Howenstine

Sprachentwicklung: Kinder bringen Voraussetzungen von Geburt an mit

Kinder lernen sprechen quasi schon im Mutterleib. Bereits in der 20. Schwangerschaftswoche, kann der Fötus Töne von seiern Außenwelt im Mutterleib deutlich wahrnehmen. Dein Baby erkennt deine Stimme du den Rhythmus der eigenen Muttersprache.

Wenn dein Baby auf die Welt kommt, ist sein Gehör also bereits vollständig ausgeprägt. Neugeborene erkennen sofort die mütterliche Stimme und können sogar ganze Geschichten wieder erkennen, die sie während der Zeit im Mutterleib gehört haben. Es lohnt sich also, auf seinen Babybauch einzureden.

So baut ihr zum einen Kontakt zu dem Bauchbewohner auf und setzt zum anderen den Grundstein für seine Sprachentwicklung.

Meilensteine der Sprachentwicklung: Wann fangen Kinder an zu sprechen?

Unsere Sprache entsteht aus einem Zusammenspiel von biologischen und genetischen Faktoren und der Umwelt. Dein Baby ist mit gewissen Dingen ausgestattet, die es ihm ermöglichen, sprechen zu erlernen – z.B. einem intakten Hörvermögen und Wahrnehmungsfähigkeiten, Intelligenz, einer funktionierenden (Sprech)motorik usw.

Aber ohne Reize von Außen – ohne den Austausch mit den Bezugspersonen, kann sich die Sprache nicht entfalten. Die Sprachentwicklung verläuft in aufeinander aufbauenden Phasen. Die Abfolge ist laut dem Deutschen Bundesverband für Logopädie e.V. (dbl) bei allen Kindern gleich, die Länge und der Fortschritt ist von Kind zu Kind verschieden.

Die Stufen der Sprachentwicklung beim Baby in den ersten Lebensmonaten

Alle für die Sprachentwicklung wichtigen körperlichen Anlagen (z.B. Wahrnehmung, Motorik, Lippen, Zunge, Gehör) sind im Normalfall bei Babys schon ab der Geburt voll ausgebildet. Ihr Gehirn besitzt Sprachzentren, die es fortan beim Sprechen lernen unterstützen.

  • Erster Lebensmonat

Kinder teilen sich durch Schreien mit. Es entwickeln sich unterschiedliche Arten des Schreiens: Hunger-, Schmerz-, oder Müdigkeitsschreien.

  • Zweiter Lebensmonat

Zwischen der sechsten und achten Lebenswoche fangen Kinder an, erste Laute von sich zu geben. Die Laute entstehen zumeist durch zufällige Muskelbewegungen in Mund, Hals und Kehlkopf.

Übrigens geben auch nicht-hörende Kinder diese Laute von sich. Anfangs kann man bei allen Säuglingen auf der Welt dieselben Laute hören und vermag nicht die Nationalität des Babys zu erkennen.

  • Dritter Lebensmonat

Jetzt werden vermehrt Gurr- und Kehllaute wie „örre“ und „kraa, rörö“ produziert, weil das Babys auch den hinteren Teil des Mudnraumes und den Rachen entdeckt und sich ausprobiert.

  • Vierter & Fünfter Lebensmonat

Die Kinder beginnen mit der eigenen Stimme zu spielen. Die versuchen sich in hohen und tiefen Tönen, Lachen, Juchzen und Quietschen.

  • Zwischen dem Sechsten und neunten Lebensmonat

Nun beginnt die zweite Lallphase, in der sich das Baby dem Regelwerk seiner Umgebungssprache anpasst und nur noch Laute und Silben seiner Umgebungssprache lallt. Hierbei entstehen erste Silben bzw. Silbenketten („dadada, gaga, jaja“).

In diesen Monologen übt das Baby den Rhythmus, die Lautabfolge und die Tonlage seiner Muttersprache. Nicht-hörende Kinder verstummen in dieser Zeit, weil ihnen die auditive Rückkopplung fehlt.

: zum Entwicklungskalender

Sprachentwicklung bis zum ersten Lebensjahr

Rund um den ersten Geburtstag können es viele Eltern gar nicht erwarten: Wann fangen Kinder an zu sprechen? Bis zum ersten „Ma-ma“ musst du auch nicht mehr all zu lange warten.

  • Neunter Lebensmonat

Auch wenn Babys noch nicht sprechen können, verstehen sie dreimal so viele Wörter. Das Sprachverständnis entwickelt sich ca. im 9. bis 12. Lebensmonat. Mit der Zeigegeste verdeutlicht uns dein Kind, dass es den Namen Personen oder Gegenständen (noch einmal) hören möchte.

Dein Kind entdeckt immer mehr neue Laute und bildet weitere Silbenketten. Nun kann es seine Mundbewegungen bewusst steuern und formt Doppelsilben, z.B. „Ma-ma“.

Greifen die Eltern das auf und bestärken das Baby, begreift es, sinnvolle Wörter von sinnfreien Lautketten zu unterscheiden. Nun können auch die ersten Protowörter auftreten, z.B. „wauwau“. Zu Beginn werden sie nur kontextgebunden verwendet – also nur in ganz bestimmten Situationen auf ganz bestimmte Dinge bezogen. Dann ist nur ein ganz bestimmter Ball der „Balla“.

  • Zwölfter Lebensmonat

Ab jetzt sprechen die Kinder ihre ersten „echten“ Wörter – also losgelöst vom Kontext. Mama und Papa sind die häufigsten ersten Wörter. Vor allem, weil sie einfach auszusprechen sind und eine wichtige Bedeutung für das Kind haben.

Ist das erste Wort gesprochen, folgt meist schnell das Nächste. Zwischen dem 12. – und 14. Lebensmonat sprechen viele Kinder bereits 10 Wörter. Das Sprachverständnis ist bereits weiter ausgebildet; dein Kind versteht bereits bis zu 60 Wörter.

Aber auch in der Sprachproduktion kommen nun jede Woche neue Wörter hinzu. Bis etwa zum 18.-24. Lebensmonat bauen sich die Kinder ein kleines Vokabular von 50 Wörtern auf.

  • Ab anderthalb Jahren (18. Lebensmonat)

Nun kommt es zu einer regelrechten Wortschatzexplosion. Die Kinder lernen bis zu 10-12 neue Wörter täglich zu sprechen und beginnen Wörter miteinander zu kombinieren.

Die Sprachentwicklung ist sehr variabel. Manche Kinder erreichen erst im Alter von 24. Lebensmonaten den Meilenstein der 50 Wörter, während andere bereits über 400 Wörter sprechen. Im Durchschnitt sprechen zweijährige Kinder ca. 250 Wörter und bilden Zweiwortsätze („Tür auf?“, Mama hoch“).

 

Sprachentwicklung: Kinder bis zum Vorschulalter

Ab dem dritten Geburtstag steht die Grammatik immer mehr im Fokus. Diese entwickelt sich grob gesagt in fünf Entwicklungsphasen. Sie schreitet von einzelnen Wörtern zu Zweiwortäußerungen („Milch haben, Papa weg“) im zweiten Lebensjahr voran, um sich dann im dritten Lebensjahr rasant über Mehrwortäußerungen („Ich kaufe Käse.“) zum komplexen Satz („Du kannst höher springen, weil du stärker bist.“) zu entfalten.

Mit 4 Jahren ist der Grammatikerwerb weitestgehend abgeschlossen.

Jetzt bildet dein Kind Sätze, die den grammatikalischen Merkmalen der Erwachsenensprache ähneln. Mit drei Jahren fangen Kinder auch an, Fragesätze zu stellen. Wieso? Weshalb? Warum? Auch, wenn es dich irgendwann nervt, dieser Schritt ist wichtig für dein Kind – so lernt es die Welt um sich herum besser kennen und erweitert seine Sprachfähigkeiten.

Der Wortschatz deines Kindes wächst stetig weiter an und wird immer differenzierter (z.B. „Schlange, Tier, Reptil, kriecht, eklig, zischt, giftig, schleicht etc.). Die Sätze werden länger und die meisten Kinder beherrschen nun die grammatischen Grundlagen. In dieser Phase der Sprachentwicklung lernen Kinder, die Vergangenheits- und Zukunftsdeklinationen „das ist damals passiert“, „das werden wir bald machen“.

Nun sollte auch der schwierigste Laut – das /sch/ richtig ausgesprochen werden können („Schule vs Sule“). Die Kinder entdecken Reime, Silben und Laute und erweitern ihr Bewusstsein für die strukturellen Merkmale unserer Sprache. Das ist eine wichtige Voraussetzung für das Lesen und Schreiben. Viele Kinder haben noch Schwierigkeiten mit den S-Lauten und bilden diese zwischen oder an den Zähnen (Sigmatismus; im Volksmund „Lispeln“ genannt). Sollte dies bis zur Schuleinführung nicht von allein überwunden werden, brauchen die Kinder manchmal etwas Unterstützung in Form einer Sprachtherapie

So kannst du dein Kind in seiner Sprachentwicklung unterstützen

Grundsätzlich gilt: Am besten können Kinder das Sprechen lernen, wenn sie gute Sprachvorbilder erleben und selbst genügend Möglichkeiten haben zu sprechen. Deshalb wird zum Beispiel empfohlen, Kindern von klein auf viel vorzulesen. Die Stiftung Lesen betont immer wieder, wie wichtig Vorlesen für die Sprachentwicklung von Babys und Kindern ist. Tausenden Kindern in Deutschland wird wenig bis nie vorgelesen.

Unser Tipp: Die Stiftung Lesen stellt im Projekt Einfach vorlesen! wöchentlich kostenlose Vorlesegeschichten für Kinder ab drei, fünf und sieben Jahren zur Verfügung.

Auch Sprachspiele können bei der Sprachförderung von Babys und Kleinkindern hilfreich sein. Wir haben für dich die neun besten Spiele zur Förderung der Sprachentwicklung gesammelt.

So hilfst du deinem Babys Sprechenlernen

  • Sprich ab dem ersten Tag mit deinem Baby, auch wenn es noch nicht antwortet – es nimmt dein Sprachangebot auf und nutzt es für seine Sprachentwicklung! Erkläre ihm beim Baden, Wickeln und Füttern, was du genau machst, was es sieht etc.. Du kannst Dinge um euch herum benennen und erklären.
  • Sprich in einer höheren Stimmlage, mit einer ausgeprägten Sprechmelodie und nutze einfache Wörter und kurze Sätze. Dieser Sprechstil („baby talk“ oder „Ammensprache“) hilft deinem Baby seine Aufmerksamkeit auf Sprache zu lenken und  Wörter im Sprachstrom leichter zu erkennen.
  • Lieder, Fingerspiele und Reime sind hilfreiche Mittel zur Sprachförderung. Sie fördern das aktive Zuhören, die gemeinsame Aufmerksamkeit und die Wahrnehmung von Rhythmus und Lautabfolgen.
  • Wenn dein Baby mit dir kommuniziert (durch Gurren, Lachen, Lallen, Gestik, Mimik) solltest du ihm „antworten“. Du kannst es z.B. anlächeln, seine Geräusche und Laute aufgreifen und mit Sprache erweitern. In diesen ersten Dialogen liegt der Schlüssel zum Sprechenlernen! Dein Kind weiß, dass seine Kommunikation erfolgreich war und kann über Nachahmung lernen.

5 Tipps zur Sprachförderung von Kindern

  • Dränge dein Kind nicht zum Sprechen

Unterbreche dein Kind nicht und fordere es nicht zum Nachsprechen auf! Begebe dich auf Augenhöhe und halte Blickkontakt. Und denke daran; auch Gestik und Mimik ist Sprache! Reagiere also auf jede Kommunikation deines Kindes.

Es ist nicht ratsam, dein Kind zu ignorieren, wenn es mit den „Händen spricht“ oder fehlerhafte Wörter benutzt. Schau hierfür auch in den Flyer „Sprechen lernen“ der BZgA.

  • Führe einen Dialog mit deinem Kind

Hirnforscher John Gabrieli und sein Team haben sich mit der Sprachentwicklung von Kindern auseinandergesetzt und sind dabei zu interessanten Ergebnissen gekommen. Es ist laut den Forschern wichtig, dass Kinder Sprache besser lernen, wenn sie auch selbst zu Wort kommen. „Sprache […] ist eine interaktive Fähigkeit. Sie entsteht im steten Hin und Her“, heißt es in einem Artikel auf Spiegel Online.

Vermeide es also, dein Kind in Sprache zu baden oder Monologe zu führen. Gebe ihm stattdessen Raum, damit es seinen eigenen Redebeitrag leisten kann. Das gilt auch für das Vorlesen! Gestalte eure gemeinsame Buchzeit so, dass dein Kind selbst zum Erzählenden wird.

Wie das geht lernst du z.B. in den beiden Onlinekursen „Zeig mir wie ich sprechen kann“ und „Lies mit mir“ unserer Expertin Patricia Pomnitz von Sprachgold.

  • Mach dich nicht über Wortneuschöpfungen und Fehler lustig

Bewerte die Sprache deines Kindes nicht negativ. Das mag jetzt vielleicht offensichtlich klingen, du solltest dich aber nie über die Sprache deines Kindes lustig machen.

In der Sprachentwicklung erfinden Kinder oft selbst Wörter. Diese Wortneuschöpfungen sind manchmal sehr ungewöhnlich – du solltest dich darüber aber nicht lustig machen.

Auch grammatikalische Fehler und Aussprachefehler gehören zum Sprechenlernen dazu; denn die Sprache entwickelt sich – Schritt für Schritt. Korrigiere dein Kind nicht ständig, denn das kann seine Sprechfreude hemmen. Besser: Lass es ausreden und wiederhole das Gesagte nochmal richtig.

  • Stelle deinem Kind Fragen

Fragen sind das beste Mittel, dein Kind zum Sprechen anzuregen. Außerdem beobachtet dein Kind nach einer Frage sein Umfeld genauer. Fragen wie „Wie schmeckt das?“, „Was hörst du da?“ oder „Wie fühlt sich das an?“ sind bei der Sprachförderung hilfreich.

  • Mach ein Spiel aus dem Spracherwerb

Alles was motiviert, ist erlaubt. Und Spiele sind unglaublich motivierend!

Nutze euer gemeinsames Spiel (mit der Eisenbahn, den Autos, den Puppen- oder Stofftieren, der Küche, dem Einkaufsladen usw.) um Sprache spielerisch zu erweitern. Mit Reimen, Liedern und Wortspielen funktioniert Sprachförderung spielerisch. Einige Wortspiele für dein Kind findest du in unserem Artikel.

Sprachentwicklungsstörung? Was du tun kannst, wenn du eine Sprachstörung vermutest

Wenn du in Sorge oder verunsichert bist, weil dein Kind zu wenig spricht oder unverständlich ist, solltest du deinen Kinderarzt und/oder einen Pädaudiologen aufsuchen. Denn in erster Linie sollten organische Ursachen, wie Hörstörungen ausgeschlossen werden.

Auch, wenn der Neugeborenen-Gehörtest in Ordnung war, sollten Eltern „hin und wieder bewusst darauf achten, wie gut ihr Kind hört und z.B. auf Geräusche reagiert.“, heißt es im Flyer des BZgA „Das erste Wort“.

Häufig bleiben kleinere Hörminderungen im Alltag jedoch unerkannt, weshalb eine Abklärung bei dem Verdacht einer Sprachverzögerung oder Ausspracheproblemen immer ratsam ist!

Übrigens: Mehrsprachigkeit verzögert den Spracherwerb nicht! Das ist ein weit verbreitetes Vorurteil, welches die Forschung bereits vielfach widerlegen konnte!

Ob die Sprach- und Sprechentwicklung deines Kindes normal, verzögert oder gestört ist, schätzen Logopäden bzw. Sprachtherapeuten in Zusammenarbeit mit Kinderärzten, Hals-Nasen-Ohrenärzten und Pädaudiologen ein. Eine Sprachentwicklungsstörung kann ab dem 3. Geburtstag festgestellt werden. Sprachverzögerungen und Late Talker kann man bereits im Alter von 2 Jahren erkennen und behandeln.

Auch allgemeine Entwicklungsstörungen oder Behinderungen können der Grund für Sprachstörungen sein. Auch hier wird ein Arzt eine logopädische Behandlung verordnen.

Sprachförderung reicht bei einer Sprachstörung nicht aus

Sprach- und Sprechstörungen bei Kindern können vielfältig sein. Diese drei Sprachstörungen kommen am häufigsten vor:

  • Aussprachesstörung: Kinder können Wörter nicht richtig aussprechen. Dabei kommt zu z.B. zu Auslassungen oder Ersetzungen von Lauten und Lautverbindungen (Kaffe – taffee, Schlange – lange, Roller – Holler) oder die Laute werden motorisch falsch im Mundraum gebildet (z.B. „Lispeln).
  • Sprachentwicklungsstörung (SES): Hier liegt eine Verarbeitungsstörung vor, die bei Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen das Sprechen und/oder Verstehen von Sprache erschwert. Die Betroffenen zeigen einen eingeschränkten Wortschatz, auffälligen Satzbau und fehlerhafte grammatische Markierungen (z.B. Artikel, Plural, Kasus). Auch kann das Sprachverständnis betroffen sein. Ca. 7,6% aller Kinder sind von einer SES betroffen. Sie ist die häufigste Entwicklungsstörung im Kindesalter und kann ein Leben lang bestehen bleiben.
  • Redeflussstörung, wie beispielsweise das Stottern: Das Kind spricht nicht flüssig. Es kommt zu Wiederholungen, Dehnungen und/oder Blockierungen von Lauten und Silben. Auch körperliche und psychische Begleiterscheinungen wie z.B. körperliche Anspannung und Mitbewegungen, Vermeidungsverhalten und Sprechangst sind möglich.

Sprach- und Sprechstörungen können den Schriftspracherwerb, das Lernen im Allgemeinen, die soziale Teilhabe und das emotionale Wohlbefinden beeinflussen. Daher ist eine frühzeitige Unterstützung wichtig! Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen benötigen eine Sprachtherapie (logopädische Therapie). Sprachförderung allein ist hier nicht ausreichend.

Quellen

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