Öko-Test: Spielschleim ist gesundheitsschädlich

Er ist glibberig, schon etwas eklig und Kinder lieben ihn: Spielschleim. Doch das beliebte Kinderspiel ist potenziell gesundheitsschädlich. Öko-Test hat verschiedene Spielschleime getestet, mit erschreckendem Ergebnis.

Kind spielt mit giftgrünem Schleim
Wie gefährlich ist der Schleim wirklich? ©Bigstock/jarabee123

Nicht nur eklig, sondern auch gesundheitsschädlich?

Spielschleim war schon in den 70ern beliebt und feierte in den letzten Jahren ein erfolgreiches Comeback. Doch aktuell bekommt der Glibber einen schlechten Ruf. In diesem Jahr veröffentlichte das europäische Schnellwarnsystem Rapex bereits neun Meldungen zu Spielschleim. Im Juli warnte auch die britische Testorganisation Which? vor etlichen Produkten, weil sie nicht die EU-Sicherheitsvorgaben erfüllten. Grund genug für Öko-Test, den deutschen Markt zu überprüfen. Das Ergebnis ist mehr als ernüchternd.

Öko-Test: Spielschleim enthält zu viel Bor

Alle getesteten Produkte wurden maximal mit „befriedigend“ bewertet. Die meisten Schleim-Sorten rasseln mit „mangelhaft“ oder „ungenügend“ durch den Test. Grund: Der Spielschleim enthält zu viel lösliches Bor. Das Halbmetall stammt aus verarbeiteter Borsäure, die dem Schleim seine glibberige Konsistenz gibt, allerdings als gesundheitsschädlich gilt.

Ein getesteter Schleim hätte aus der Sicht des Verbraucherschutz-Magazins ohnehin gar nicht verkauft werden dürfen: Der Schleim überschreite nämlich deutlich den gesetzlichen Grenzwert für lösliches Bor in flüssigen und haftenden Spielzeugmaterialien.

Öko-Test ist deshalb der Ansicht, dass Spielschleim grundsätzlich nicht in Kinderhände gehören würde.

Spielschleim: Darum ist Bor gefährlich

Auch die Europäische Chemikalienagentur ECHA stuft Borsäure als schädlich ein. Denn sie gehört zu den sogenannten CMR-Gefahrstoffen: Bor kann unter anderem die Fortpflanzung beeinträchtigen und ungeborene Babys schädigen.

Video-Empfehlung

In größeren Mengen kann Bor Durchfall, Erbrechen und Krämpfe auslösen. Aus flüssigem und anhaftendem Spielzeugmaterial dürfen sich laut Gesetz deshalb nicht mehr als 300 Milligramm Bor pro Kilogramm lösen. Beim normalen Kneten in der Hand dürfte es so weit kaum kommen.

Doch gefährlich kann der Schleim vor allem dann werden, wenn Kinder das Produkt in den Mund nehmen oder Schleimreste an den Händen kleben bleiben. Rein optisch erinnert die glibberige Masse an Wackelpudding und verführt damit nicht nur zum Spielen sondern auch dazu, sie in den Mund zu nehmen.

Unser Tipp: Spielschleim selber machen

Damit du sicher sein kannst, dass der Ekel-Spaß harmlos bleibt, kannst du den Spielschleim ganz einfach selbst machen. Im Video erfährst du wie es geht. Eine ausführliche Anleitung findest du außerdem hier: Schleim selber machen aus nur 3 Zutaten.

Kita lehnt Mädchen wegen ihres Namens ab

In Berlin lehnte ein Kindergarten ein Mädchen ab, weil sie den falschen Vornamen hat. Auf Twitter veröffentlicht die Mutter die absurde Absage der Kita.

Blondes Mädchen steht vor einer bunten Wand
Kita-Plätze sind immer noch Mangelware ©Unsplash/Jeremy McKnight

Kita-Plätze sind Mangelware

Lange Wartelisten, kein Kindergarten in der Nähe und zahlreiche Absagen. Obwohl Eltern seit August 2013 einen Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz haben, fehlen laut dem „Institut der deutschen Wirtschaft“ deutschlandweit noch immer fast 300.000 Plätze für unter Dreijährige. Kita-Plätze sind in Deutschland also immer noch Mangelware. Wie schwer die Suche nach dem richtigen Kitaplatz tatsächlich sein kann und wie absurd die Absagen teilweise ausfallen können, zeigt ZDF-Journalistin Andrea Maurer auf Twitter.

„Wir haben bereits eine Ella“: Kita-Absage wegen doppelten Namen

„Aus der Reihe ‚wir haben leider keinen Kitaplatz für Sie‘ heute diese Erklärung“, kommentierte die Journalistin die Absage-Mail, die sie auf ihrem Twitter-Account veröffentlichte.

„Das tut uns leid, wir haben bereits eine Ella“. Mit diesem Satz begründet die Kita ihre Entscheidung, das Kind nicht aufzunehmen. Warum dies ein Problem sein soll, wird so erklärt: Es gestalte sich „im Alltag sehr schwierig mit zwei gleichnamigen Kindern“, heißt es in der Absage. So würde es ein Problem im Kindergartenalltag darstellen, da sie sich beim Aufrufen ihres Namens beide Mädchen angesprochen fühlen würden. Die beiden Ellas würden es laut der Einrichtung also nicht verstehen, welches der beiden Mädchen angesprochen wäre.

Twitter-Gewitter: Zwischen Empörung und Sarkasmus

Die E-Mail löst nicht nur bei der Mutter, sondern auch bei den Usern kräftiges Kopfschütteln aus und so war das Twitter-Gewitter groß. In hunderten Kommentaren zu Maurers Nachricht machten zahlreiche User und Eltern ihrem Ärger Luft.

Ein Mann schrieb: „Da fragt man sich doch, ob man sein Kind überhaupt in die Obhut von Pädagogen geben will, die bereits mit zwei gleichen Namen überfordert sind.“

ZDF-Kollegin Dunja Hayali antwortete: „Is‘n Witz, oder? Bitte lass‘ es ein Witz bzw. ein Test sein.“

 

Video-Empfehlung

Andere User nahmen es mit Humor und haben ihre Sarkasmus-Schilder mal so richtig hochgehalten. Eine Userin twitterte: „Wie bitte?! Wir hatten 3 Jennys die leben heute noch irritiert, orientierungslos und keine fühlt sich angesprochen…“

Eine andere Userin stellte sich die Frage, ob es in der Kita auch verboten sei, dass zwei Erzieherinnen denselben Namen haben.

„Deswegen gibt es so wenig Kita plätze! Alle Namen schon verbraucht. Aber für eine Waltraud wäre noch Platz. Dürfen 2 Pädagoginnen mit gleichem Namen sich auch nicht bewerben?

Übrigens: Ella schaffte es 2017 übrigens gerade mal so in die Top 20 der beliebtesten Vornamen. Wenn dieses „Kein-Name-doppelt“-Prinzip zur Norm wird, dann haben Emma, Hannah, Ben und Jonas bald keine Chance mehr.

Medienzeit für Kinder: Das raten Experten

Kinder, die auf Bildschirme starren: Immer früher kommen Kinder mit der modernen Technik und den Medien in Berührung. Aber welches Alter ist richtig für welches Medium und wie viel ist zu viel?

Zwei Kinder spielen am Tablet
Wie viel Medienzeit ist zu viel? ©Unsplash/Jelleke Vanooteghem

iPhone Syndrom: Wenn Kinder quengelig werden

Jim Taylor, Psychologe und Autor, hat sich mit der Mediennutzung von Kindern beschäftigt und warnt vor dem sogenannten iPhone-Syndrom. Dieses entsteht beispielweise, wenn Eltern mit ihren gelangweilten Kindern in der Bahn unterwegs sind. Kaum würden die Kinder quengelig werden, wird ihnen das Smartphone in die Hand gedrückt, damit sie ruhig werden. Auch hierzulande werden Kinder immer früher mit dem „Spielzeug“ ihrer Eltern konfrontiert. Laut der BLIKK-Medienstudie 2017 benutzen 70 Prozent der Kinder im Kita-Alter das Smartphone ihrer Eltern mehr als eine halbe Stunde täglich. Ein Problem. Denn laut dem Psychologen würden die Kinder so lernen, dass sie bei Langeweile von ihren Eltern unterhalten werden.

„Anstatt mit ihren Kindern zu sprechen, zu spielen oder ihnen zu helfen sich selbst zu beschäftigen, um ihren Frust oder ihre Langeweile zu zerstreuen, zücken Eltern einfach kurzerhand ihr iPhone und lassen ihre Kinder damit spielen.“, warnt der Psychologe in seinem Elternratgeber „Raising Generation Tech: Preparing Your Children for a Media-Fueled World“.

Ebenfalls kritisch sieht Taylor übereifrige Eltern, die ihre Kinder schon möglichst früh mit Medien konfrontieren, aus Angst, ihre Kinder könnten im Umgang dieser Geräte später hinterherhinken. „Zu oft erlebe ich Kinder, die weder Schnürsenkel schnüren noch Schwimmen könnten, aber souverän im Umgang mit Smartphones sind“, so Taylor.

Mediennutzung: Gesundheitliche Folgen

Dass zu häufige Mediennutzung drastische Folgen haben kann, bestätigt auch Kinderarzt Christian Funke gegenüber „Spiegel Online“. Als klassische Symptome falscher Mediennutzung nennt er:

  • motorische Unruhe
  • Konzentrationsschwäche
  • Schlafstörungen

Doch auch die Zunahme der Kurzsichtigkeit bei Kindern ist auf die falsche und vor allem häufige Mediennutzung der ganz Kleinen zurückzuführen.

Video-Empfehlung

Medien und Kinder: Wie oft und wie lange?

Wer jetzt daran denkt, all die bösen Medien gleich zu verbannen, liegt allerdings auch nicht ganz richtig. Ein gänzliches Verbot ist keine Lösung. Computer, Smartphone und Co. gehören zu unserem Alltag und später zum Schul- und Berufsleben. Lernt das Kind nicht richtig mit den Medien umzugehen – fehlt ihm also die digitale Medienkompetenz – besteht später ein größeres Risiko, den Umgang mit den digitalen Medien nicht kontrollieren zu können.

Aber auch die Eltern selbst sollten ihren Medienkonsum kritisch beobachten. Sie sind schließlich die Vorbilder für ihre Kinder. Ihre Aufgabe ist es, den Kindern Grenzen zu setzen. Feste Nutzungszeiten können hier hilfreich sein, dadurch ist eine kontrollierte Mediennutzung möglich.

Aber wie viel Mediennutzung ist richtig?

Die „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ (BZgA) hat eine Orientierung zur täglichen Mediennutzungszeit von Kindern veröffentlicht. Mit Betonung auf Orientierung: Jedes Kind ist anders, und das richtige Maß, könne auch bei gleichem Alter von Kind zu Kind verschieden sein, so die „BZgA“. Hier gilt: Beobachte dein Kind. Wirkt es nach dem Fernsehen teilnahmslos, gelangweilt oder aggressiv, kann es sich nicht konzentrieren oder ist überdreht? Dann verkürze die Medienzeit.

Alter Bilderbücher/Bücher Hörmedien
(Musik-CDs, -Kassetten, MP3-Dateien, Hörgeschichten)
Bildschirmmedien
(Fernsehen, DVD, Video, Computer, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones)
0 – 3 Jahre regelmäßig Bilderbücher anschauen und vorlesen (ab etwa 6 Monate) höchstens 30 Minuten am besten gar nicht
3–6 Jahre regelmäßig Bilderbücher anschauen und vorlesen höchstens 45 Minuten zusammen höchstens 30 Minuten
6–10 Jahre regelmäßig vorlesen / lesen höchstens 60 Minuten zusammen höchstens 45–60 Minuten

 

Quellen:

Jim Taylor: Raising Generation Tech: Preparing Your Children for a Media-Fueled World, Sourcebooks, Inc., Illinois 2012.

Bundesministerium für Gesundheit: Ergebnisse der BLIKK Studie 2017, https://www.drogenbeauftragte.de/presse/pressekontakt-und-mitteilungen/2017/2017-2-quartal/ergebnisse-der-blikk-studie-2017-vorgestellt.html , (Abrufdatum: 09.11.2018)

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Wie oft und wie lange? Empfehlungen zur Höchstdauer der Mediennutzung von Kindern, https://www.kindergesundheit-info.de/themen/medien/alltagstipps/mediennutzung/hoechstdauer/ ,(Abrufdatum: 09.11.2018)

15 Konzentrationsübungen für Kinder

Konzentration und Merkvermögen können trainiert werden wie ein Muskel am Körper. Diese 15 Konzentrationsübungen für Kinder helfen, das Merkvermögen und die Konzentrationsfähigkeit zu erhöhen.

Kleines Mädchen macht Konzentrationsübungen zur Konzentration steigern
Mit spielerischen Konzentrationsübungen können Kinder ihre Konzentration steigern und Spaß haben. © Unsplash / Caroline Hernandez

In diesem Artikel:

Konzentrationsübungen fördern die Intelligenz

Kinder sollten schon früh an spielerische Konzentrationsübungen herangeführt werden, um Merkvermögen, Motorik, Koordination, räumliches Denken und Kreativität zu fördern.

Einer Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach nach, haben 75 Prozent der Schüler Konzentrationsprobleme, was nicht nur zu Schulproblemen, sondern auch zu einer psychischen Belastung aufgrund von Frustration führen kann.

Um dem vorzubeugen ist es sinnvoll, die Konzentration bei Kindern zu fördern. Im Folgenden findest du 15 Konzentrationsübungen für Kinder, nach Schwierigkeit und Alter gestaffelt. Sie können auch deinem Kind helfen, seine Konzentration zu steigern. Alle Infos, wie lange du diese Konzentrationsspiele mit deinem Kind spielen solltest, findest du in der Alterstabelle am Ende des Artikels.

15 Konzentrationsspiele für Kinder zum Gedächtnistraining

Wichtigstes Kriterium für alle Konzentrationsübungen: Kinder sollen Spaß daran haben. Und das geht am besten, indem sie spielerisch gestaltet werden. Hier findest du eine kleine Auswahl an Konzentrationsspielen für Kinder.

1. Zahlenketten zur Steigerung des Merkvermögens

Nenne deinem Kind eine Zahl, die es sich merken soll, also zum Beispiel die 18. Frage am nächsten Tag die Zahl ab und füge eine weitere Ziffer hinzu, die es sich merken soll, also etwa die 7. Weiß dein Kind am nächsten Tag noch alle Zahlen, dann füge die nächste Ziffer hinzu und so weiter – wie viele Ziffern kann sich dein Kind wohl merken?

2. Stilles Konzentrationstraining

Diese Konzentrationsübung klingt einfach, verlangt Kindern aber viel ab. Aufgabe ist es, eine festgelegte Zeit lang still zu sein und einfach nur dazusitzen. Still sein zu können ist ein wesentlicher Bestandteil der Konzentrationsfähigkeit. Wähle zuerst eine kürzere Zeitspanne und erweitere sie Schritt für Schritt.

3 „Hören und zählen“ – Akustisches Konzentrationsspiel

Bei dieser Konzentrationsübung ist genaues Zuhören erforderlich. Man lauscht also einem Gespräch, einem vorgelesenen Buch oder einer Fernsehsendung und versucht, in diesem Gespräch bestimmte Wörter herauszufischen und zu zählen, also zum Beispiel alle „aber“, „oder“ etc. Steigern kann man dieses Konzentrationstraining, wenn man auf mehr als einem Wort achten muss.

4. „Wegbeschreibung“ für räumliches Denken

Die Konzentrationsübung Wegbeschreibung ist für Kinder, die bereits gut schreiben können. Aufgabe ist es, eine Wegbeschreibung von der Schule bis nach Hause aufzuschreiben, so dass andere Menschen in der Lage wären, das Zuhause des Kindes zu finden. Kinder, die noch nicht schreiben können, können dieses Gedächnistraining als Zeichenaufgabe erledigen.

5. Das Alphabet in umgekehrter Reihenfolge als Gedächnisjogging

Das Alphabet aufzusagen stellt für die meisten Schulkinder oder Erwachsenen keine große Herausforderung dar? Mit diesem Konzentrationsspiel schon. Denn jeden zweiten, dritten, vierten Buchstaben auslassen ist nicht mehr ganz so einfach. Oder das Alphabet rückwärts aufsagen und dabei wieder jeden zweiten Buchstaben auszulassen, ist alles andere als einfach.

Video-Empfehlung

6. Nachzeichnen für die Beobachtungsfähigkeit

Eine Gehirnjogging-Übung, die auch Kindern Freude macht: Man benötigt ein Blatt Papier und einen Stift. Dann sucht man sich einen Gegenstand im Raum. Beaobachtet diesen dann genau eine Minute lang intensiv. Versucht dann, den Gegenstand möglichst detailgetreu nachzuzeichnen. Um den Schwierigkeitsgrad zu steigern, kann man die Beobachtungszeit immer mehr verkürzen. Mit dieser Übung wird die Beobachtungsfähigkeit geschult.

7. „Ich packe meinen Koffer“-Gehirnjogging

Das beliebte Kinderspiel ist in der Tat eine sehr effektive Gehirnjogging-Übung, die das Konzentrationsvermögen enorm beansprucht. Man denkt sich einen Gegenstand aus, den man in den imaginären Koffer packt und sagt dann sowas wie „Ich packe meinen Koffer und nehme eine Hose mit!“. Eine zweite Person erwähnt zunächst den eingepackten Gegenstand und dann einen eigenen neuen, also zum Beispiel „Ich packe meinen Koffer und nehme eine Hose und eine Jacke mit!“. Jeder, der danach an der Reihe ist, nennt zuerst alle eingepackten Gegenstände und denkt sich erst dann einen neuen aus. Je nach Teilnehmerzahl kann sich diese Konzentrationsübung – für Kinder aber auch für Erwachsene – als sehr anspruchsvoll erweisen.

8. Wolkenspiele für räumliches Denken und Kreativität

Tage, an denen bauschige Wolken den blauen Himmel durchziehen, sind besonders gut geeignet für diese Gehirnjogging-Übung. Man setzt sich hierzu hin oder legt sich auf den Boden und betrachtet die vorbeiziehenden Wolken. Nun versucht man, möglichst viele Formen in den Wolken zu entdecken und sie für eine Weile zu verfolgen. Hat man eine Form entdeckt, schließt man für 10 Sekunden die Augen, öffnet diese wieder und versucht die Form wiederzufinden. Dieses Konzentrationsübung verbindet räumliches Denken und Kreativität.

9. Wasserglas füllen

Diese Konzentrationsübung eignet sich besonders für die warmen Tage im Sommer. Benötigt wird ein Glas und ein Messbecher mit Wasser. Das erste Kind bekommt die Augen verbunden und muss das leere Glas mit dem Wasser aus dem Messbecher füllen. Es sollte dabei kein Wasser überlaufen. Nur durch die Geräusche, das das einlaufende Wasser macht, soll herausgefunden werden, wie voll das Glas ist. Als Wettbewerbsidee kann mittels einer Stoppuhr ermittelt werden, welches Kind am meisten Gläser möglichst voll füllt.

10. Konzentration steigern durch „Erde, Luft und Wasser“

Ein Kind nennt eines der Elemente Erde, Luft oder Wasser. Das Kind, das zuerst ein Tier nennen kann, das im genannten Element lebt, darf das nächste Element vorgeben und so weiter. Die bereits genannten Tiere dürfen nicht doppelt verwendet werden.

Konzentrationsübungen mit Bewegung

Damit sich die Konzentrationsübungen für Kinder nicht wie Hausaufgaben anfühlen, für die man still auf dem Po sitzen muss, kommen hier noch fünf Ideen mit mehr Aktion. Diese Konzentrationsspiele fordern Bewegung:

11. Fingerübungen zur motorischen Koordination

Diese Konzentrationsübung zum Gehirnjogging ist schnell und einfach überall durchführbar. Hierbei werden die Koordination und die Konzentration gefördert. Lass dein Kind mit der Spitze des rechten Daumens jeweils auf die Fingerspitzen der restlichen Finger der rechten Hand tippen. Hier beginnt man mit dem Zeigefinger, geht die Reihe bis zum kleinen Finger durch und tippt dann den gesamten Rückweg bis zum Zeigefinger erneut. Dies führt man mit der linken und rechten Hand nacheinander durch, um einen niedrigen Schwierigkeitsgrad zu erhalten. Richtig schwierig wird es, wenn man diese Übung mit beiden Händen gleichzeitig durchführt – und das auch noch in verschiedenen Richtungen oder jeweils auf verschiedenen Fingern auf der Hand.

12. „Wie viele Schritte?“ – Konzentration und Motorik

Diese Konzentrationsspiel klingt zwar einfach in der Umsetzung, ist es aber nicht: Man zählt beispielsweise bei einem Spaziergang seine Schritte. Verzählt man sich, beginnt man wieder von vorne. Auch hier ist eine Steigerung des Schwierigkeitsgrades möglich: So wird nur jeder zweite oder dritte Schritt gezählt. Und richtig schwierig wird es, wenn man sich gleichzeitig mit jemandem unterhält und die Schritte im Kopf zählt.

13. Balance halten für Koordination, Konzentration und Gleichgewichtssinn

Gleich drei Aspekte der Arbeit des Gehirns werden beim Balance halten angesprochen: So kann man hier die Koordination, die Konzentration und auch den Gleichgewichtssinn trainieren. Hierzu nimmt man einfach beliebige Gegenstände aus dem alltäglichen Leben und balanciert diesen auf der Fingerspitze, dem Handrücken oder auch auf dem Fuß und versucht die Balance solange zu halten, wie man kann. Den Schwierigkeitsgrad kann man mit der Art und Form des Gegenstandes variieren.

14. Motorische Konzentrationsübungen für Kinder

Für dieses Konzentrationsspiel brauchst du ein Instrument, etwa eine Trommel, oder du spielst ein Lied mit einem einfachen Takt ab. Am besten kann man diese Konzentrationsübung im Freien spielen. Die Kinder sollen sich genau auf den Takt konzentrieren und ihm mit ihren Schritten folgen. Setzt das Taktschlagen aus, müssen alle so stehen bleiben, wie sie waren und dürfen sich nicht bewegen. Das Kind, das sich dennoch bewegt, scheidet aus, bis schließlich ein Kind übrig bleibt.

15. „Null-Acht-Übung“ zur Augen-Hand-Koordination

Auch die Augen-Hand-Koordination lässt sich mit Gehirnjogging effektiv trainieren.  Hierzu stellt man sich aufrecht hin und zeichnet mit der linken Hand eine große Null in die Luft. Danach zeichnet man mit der rechten Hand eine Acht. Diesen Vorgang wiederholt man ein weiteres Mal und hebt danach die Arme, um beide Zahlen gleichzeitig zu zeichnen. Um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen, kann man hier die Geschwindigkeit immer etwas anziehen.

Weitere Konzentrationsübungen für Kinder: Arbeitsblätter zum Ausdrucken

Die Konzentrationsübungen auf dieser Seite stammen überwiegend aus einer Sammlung der Webseite Zeitblueten.com. Hier findest du noch weitere Konzentrationsspiele für deine Kinder. Hier kannst du die Konzentrationsübungen auch als Arbeitsblatt herunterladen.

Wie lange können sich Kinder konzentrieren?

Die durchschnittliche Konzentrationsspanne von Kindern:

. Konzentrationsspanne
5 bis 7 Jahre etwa 15 Minuten
7 bis 10 Jahre 20 Minuten
10 bis 12 Jahre 20 bis 25 Minuten
12 bis 14 Jahre 30 Minuten

Quellen: 

Stangel, Werner: Konzentrationsübungen, URL: http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/GEDAECHTNIS/Konzentrationsuebungen.shtml (Abrufdatum: 19.10.2018)

Stangel, Werner: Störungen der Aufmerksamkeit – „Konzentrationsstörungen“, URL: http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/GEDAECHTNIS/Aufmerksamkeitsstoerungen.shtml (Abrufdatum: 19.10.2018)

Heidenberger, Burkhard: Wirksame Konzentrationsübungen speziell für Kinder, URL: https://www.zeitblueten.com/50-konzentrationsuebungen-fuer-kinder/ (Abrufdatum: 19.10.2018)

Instituts für Demoskopie Allensbach: Schul- und Bildungspolitik in Deutschland 2011, Ein aktuelles Stimmungsbild der Bevölkerung und der Lehrer, URL: https://www.ifd-allensbach.de/uploads/tx_studies/7625_Bildungspolitik.pdf (Abrufdatum: 19.10.2018)

Dieses Spiel hat meine Tochter und mich noch näher zusammengebracht

Als mein zweites Kind geboren wurde, war ich natürlich dankbar, für jeden Moment, in dem meine Große sich selbst beschäftigen konnte. Diese Pausen waren mir zwar heilig, aber noch mehr freute ich mich, wenn ich mit ihr eine schöne Mama-Tochter-Zeit alleine verbringen und ihr meine ganze Zeit und Aufmerksamkeit schenken konnte. Für diese Zeit hatten wir ein Lieblingsspiel: Memory. Und wir haben einen ganz besonderen Weg gefunden, dieses Spiel ganz neu zu erfinden…

Hier kannst du dein persönliches my memory von Ravensburger exklusiv für Hallo:Eltern Leser mit dem Rabattcode HALLO_ELTERN_2018 versandkostenfrei bestellen.

Mutter kuschelt mit Tochter
Gemeinsame Zeit ist für Kinder das größte Geschenk. © Bigstock / 4 PM Production

Memory macht Kindern Spaß, weil sie Erfolge feiern können

Es ist bestimmt kein Zufall, dass Memory „unser Spiel“ ist. Bei Memory muss man sich konzentrieren und das Kurzzeitgedächtnis wird gefordert. Für die Kleinen kein Problem, wie eine Studie herausfand: Kinder verfügen über ein besseres räumlich-visuelles Gedächtnis, was sie zu fast unschlagbaren Gegnern macht. Memory macht Spaß, weil es keine hohle Beschäftigung ist, sondern ein Spiel, das man bewusst spielt. Und für meine Tochter ist es ein Spiel, das sie besonders begeistert, weil sie merkt, dass sie dabei oft gegen Erwachsene gewinnt! Es begeisterte sie zu sehen, wie gut die Mama aufpassen musst und nicht abgelenkt werden darf, wenn sie keine Kärtchen verpassen will. Sieg an der Kinderfront!

Memory ist eben unser Spiel

Deshalb ist das auch das Spiel, das nur wir zwei zusammen spielen, weil die Kleine noch zu klein ist. Memory ist unsere private Beschäftigung, für uns alleine reserviert. Wir haben sogar ein Memory-Ritual: Wenn wir einen Ausflug zusammen ins Café machen, gehen wir nicht nur hin um Kaffee und Kindercappuccino zu trinken, sondern auch um Memory zu spielen, genau wie diese alten Männer, die sich wöchentlich zum Schach treffen.

Einziger Wehmutstropfen: Ab einem gewissen Zeitpunkt kann man die Motive der Kärtchen nicht mehr sehen. Deswegen haben wir ein Hunde-Memory, ein Blumen-Memory und sogar ein FC-Bayern-Memory, aber irgendwann waren alle diese Bilder langweilig. Deshalb war ich so begeistert, als ich my memory von Ravensburger fand.

My memory von Ravensburger

© Ravensburger

Mit my memory erinnern wir uns nicht nur an die Karten…

Mit my memory kann man das klassische Spiel persönlich gestalten, indem man Fotos hochlädt und so ein ganz individuelles Familien-Memory zusammenstellt, und das in echter Spitzenqualität! Wenn sie nicht gerade dem Staubsauger, dem Hund oder dem sabbernden Baby zum Opfer fallen, bleiben sie ewig schön und glatt, egal wie oft man damit spielt. Das Spiel kommt außerdem in einer schönen Metallbox, die man mit einem persönlichen Text beschriften lassen kann. Außerdem kann man zwischen drei verschiedenen Größen wählen: 24, 48 oder 72 Karten, alle ab vier Jahren empfohlen.

Jetzt suchen wir Fotokarten von Oma, Opa und all unseren Lieben

Als meine Tochter und ich unser my memory gestaltet haben, haben wir uns vom großen Familienarchiev bedient: Wir haben Bilder von uns zu Hause genommen, Fotos aus dem Urlaub, Bilder von dem schönen Tag, als wir auf den Berg gestiegen sind und die Kühe streicheln durften aber auch Fotos von der Familie im Ausland, die wir nicht so oft sehen – eben alle Erinnerungen, die man nicht vergessen will. So kann my memory zweimal als Gedächtnis-Training dienen!

Das gemeinsame Erinnern schweißt uns zusammen

Ich bin so dankbar für eine Beschäftigungen, bei der aktives Denken und Zusammenarbeit gefragt sind, kein Bildschirm da ist und die Familie zusammen kommt. Memory ist für mich eine der spannendsten, lustigsten und schönsten Aktivitäten, die ich mit meinen Töchtern bisher teilen konnte. Und mit unserem neuen, persönlichen my memory macht das Spiel gleich doppelt Spaß, weil man sich nicht nur an jede umgedrehte Karte erinnert, sondern auch an all die schönen Momente gemeinsam, sodass wir manchmal fast vergessen, weiterzuspielen, weil wir zusammen in Erinnerungen schwelgen.

Ich freue mich sehr darauf, unser Memory my memory mit neuen Fotos zu erweitern. So wächst das Spiel mit den Jahren mit. Und bald wird es auch Zeit, der Kleinen das Spiel beizubringen, denn zu dritt spielen, macht natürlich auch Spaß!

Studie: Eltern sprechen mit ihren Kindern zu wenig über Sex

Auch wenn unsere Gesellschaft heute sehr offen ist, fällt es vielen Eltern schwer, mit ihren Kindern über Sex zu reden. Dabei ist dies laut einer neuen Studie wichtig für die späteren Sexual-Beziehungen der Kinder.

Eltern sprechen mit ihrer Tochter am Tisch
Wie oft sollte man über Sex mit seinen Kindern reden? ©Bigstock/dolgachov

Richtiger Umgang mit Sexualität wird nicht besprochen

Die berühmte Frage: „Mama, wo kommen eigentlich Babys her?“ stellt früher oder später jedes Kind. Die meisten Eltern reagieren peinlich berührt und wissen nicht, wie ausführlich sie dieses Thema mit ihren Kindern besprechen sollen oder ob es am besten wäre, gleich das Thema zu wechseln. Besonders Eltern mit Teenagern fällt es schwer, mit ihnen über das Thema Sex und Verhütung zu sprechen. Deswegen wird der richtige Umgang damit nur in seltenen Fällen mit den Eltern besprochen. Laut einer neuen Studie des „Journal of Adolescent Health” ist dies aber sehr wichtig und sollte nicht nur einmal passieren.

Eltern sprechen zu wenig über Sex

Insgesamt wurden 468 Kinder im Alter von 14 bis 18 Jahren sowie ihre Eltern befragt – wobei 157 Kinder nur mit ihrer Mutter teilnahmen. Über zehn Jahre wurden die Familien jedes Jahr gefragt, ob sie über Sexualität und Verhütung gesprochen hätten.

Das Ergebnis: Eltern und Kinder verbringen nicht genug Zeit damit, über Sex zu sprechen. Und wenn sind es in den meisten Fällen die Eltern, die die Gespräche suchen. Dabei sei genau das so wichtig. Denn die Konsequenz ist, dass in Familien, in denen regelmäßig über Sex gesprochen wird, Kinder später ein gesünderes Sexleben haben, eher verhüten und somit sicheren Sex haben. Interessant ist es auch, dass Eltern meist denken, sie sprächen ausreichend über Verhütung und den richtigen Umgang mit Sexualität, die Kinder jedoch das Gefühl haben, dass sie sehr wenig mit ihren Eltern über dieses Thema reden.

Video-Empfehlung

„Egal ob Eltern denken, sie würden oft über Sexualität sprechen, ihre Kinder berichten eher davon, dass das Kommunikationslevel in der Hinsicht niedrig ist.“, so Laura Padilla-Walker, die Leiterin der Studie.

Doch ein kurzes, peinlich berührtes Gespräch über die „Blümchen und die Bienchen“ reicht allerdings nicht aus. Am besten sollte man mehrmals das Gespräch mit seinen Kindern suchen.  Dadurch wird ihnen nämlich zusätzlich die Sicherheit gegeben, sich mit Fragen und Sorgen an die Eltern wenden zu können. Das schafft Vertrauen.

Aber: Schrecke deine Kinder nicht ab.

Zugegeben, dieses Gespräch kann unangenehm sein – für Eltern und Kinder. Wenn du aber mit Scham und unter Angst, etwas falsch zu machen, dein Kind aufzuklären versuchst, wirkt sich das negativ auf das Kind und sein Sexual-Empfinden aus. Sei offen, bleib sachlich und sprich mit deinem Kind auf Augenhöhe.

„Eltern sollten regelmäßig mit ihren Kindern über die vielen Aspekte der Sexualität sprechen, so, dass sich das Kind wohl und gehört fühlt – aber niemals beschämt“, sagt die Wissenschaftlerin im Interview mit „BYU News“.

Erfolg vs. Diskriminierung: Diesen Unterschied macht der Vorname

Die schulische und berufliche Laufbahn deines Kindes hängt auch von seinem Vornamen ab. Klingt unfair? Ist aber wahr. Welche Namen es besonders schwer haben, erfährst du hier.

Kinder sitzen auf einer Bank und lachen
Diese Vornamen haben es später am schwersten. ©Bigstock/Rawpixel.com

„Nomen est Omen?“: Der Name macht den Unterschied

Alexander ist groß, Kevin nicht wirklich intelligent, Elisabeth ist fleißig und Chantal eher weniger. Jeder Vorname erzeugt eine Assoziation in unserem Gehirn. Das zeigt die Studie „First Names and Crime: Does Unpopularity Spell Trouble?“ der Shippensburg Universität in Pennsylvania. Obwohl diese Bilder nicht immer etwas mit der Wahrheit zu tun haben, haben sie dennoch einen großen Einfluss darauf, wie unsere Mitmenschen uns einschätzen und wie wir wahrgenommen werden.

Besonders ausländische oder exotisch klingende Namen haben es in Deutschland sowohl in der Schule, als auch im späteren Berufsleben schwerer. Das liegt einerseits daran, dass sie schwieriger auszusprechen sind, andererseits werden sie mit einer hohen Kriminalitätsrate in Verbindung gebracht.

Noch schlechter haben es nur noch Vornamen, die aus einem wilden Sprachen-Mix bestehen, also wenn der Vor- und Nachname nicht zueinander passen. So zum Beispiel Justin Schmidt. Auch Doppelnamen, die mit einem Bindestrich verbunden sind, haben es später eher schwieriger. So hat eine Ann-Sophie noch bessere Chancen als eine Cheyenne-Sarafina.

„Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose!“

Aber auch moderne Vornamen haben es nicht besonders leicht. Die Universität Oldenburg hat in einer Studie herausgefunden, dass Lehrer und Lehrerinnen Vorurteile gegenüber neumodischen Vornamen haben. Die Lehrer-Sicht: Kevin, Justin, Chantal und Mandy sind verhaltensauffällig, Kinder mit klassischen Namen wie Marie oder Hannah sind hingegen freundlich, nett und würden im Unterricht gut mitarbeiten.

„Die Grundschullehrer ordneten die kleinen Mandys und Kevins ganz bewusst einem bildungsfernen Unterschichtmilieu zu. Dabei ist Kevin offenbar zum Synonym für Problemschüler geworden: ‚Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose‘, kommentierte ein Lehrer“, so Astrid Kaiser, Leiterin der Studie.

Video-Empfehlung

Kurze Namen sind erfolgreicher

Im Umkehrschluss werden klassische Namen wie Alexander, Ben oder Marie mit Erfolg gleichgestellt. Außerdem sind kurze Namen in Deutschland tendenziell beruflich erfolgreicher. Sie sind einprägsamer und bleiben so besser im Gedächtnis. Außerdem werden prägnante Namen eher als kompetent eingeschätzt.

Der Grund: Namen werden unterbewusst auch mit Eigenschaften assoziiert. Kurze Vornamen werden eher als zielstrebig und effizient wahrgenommen, während man hinter einem komplizierten Namen unterbewusst auch eine komplizierte Persönlichkeit vermutet. Psychologen nennen das den „Name-Pronunciation-Effect“. Der Name hat also sogar Auswirkungen darauf, wie unsere Mitmenschen unsere Persönlichkeit einschätzen.

Wenn dein Kind also die Karriereleiter hochklettern soll, sind Namen mit folgenden Eigenschaften besonders hilfreich:

  1. deutscher Klang
  2. ein bis zwei Silben
  3. einfache Aussprache
  4. passender Nachname

Darauf solltest du achten

Wie du dein Kind letztendlich nennst, ist allein dir und deinem Partner überlassen – und ihr solltet euch für einen Namen entscheiden, den IHR schön findet. Allerdings ist in Deutschland nicht alles erlaubt. Es gibt strenge gesetzliche Bestimmungen und das letzte Wort bei der Namensvergabe haben die Standesämter.

Sputnik, Bierstübl oder Vespa: Welche Namen in Deutschland verboten sind, erfährst du hier: Diese 20 Namen sind in Deutschland verboten.

5 Dinge, die du bei einem Wutausbruch deines Kindes tun solltest

Willkommen in der Trotzphase!

Wenn Kinder einen Wutanfall haben, ist es schwer, sie wieder zu beruhigen. Im Video siehst du 5 Verhaltens-Tricks, durch die du dein Kind schnell wieder ruhig bekommen kannst.

6 Tipps, die Kinder nach einem Alptraum beruhigen

Mosterfrei durch die Nacht!

„Mama, ich hab schlecht geträumt!“ Kinder können noch nicht gut zwischen Realität und Traum unterscheiden, daher ist es wichtig, einige Tricks zu kennen, um dein Kind nach einem Alptraum beruhigen zu können. Im Video siehst du 6 Tipps, die dir und deinem Kind helfen, sich wieder sicher zu fühlen.