Handmilchpumpe gesucht? Das solltest du beim Kauf beachten

Stillen ist wunderschön. Aber manchmal möchtest du auch mal ohne Baby zum Friseur gehen oder dir in Ruhe mit deiner Freundin ein Stück Kuchen teilen. Wenn du dafür ab und zu deine Muttermilch für dein Baby abpumpen möchtest, ist eine Handmilchpumpe ideal – gerade auch unterwegs. Doch wie findest du im großen Angebot die richtige? Wir verraten dir, was du bei der Auswahl beachten solltest.

Handmilchpumpe Harmony von MEDELA
Mit der Handmilchpumpe Harmony von MEDELA ist das Abpumpen angenehm und effizient. © MEDELA

4 wichtige Kaufkriterien für Milchpumpen

  • Angenehm und effizient
    Gute elektrische Milchpumpen imitieren das natürliche Saugverhalten im Rhythmus deines Babys. Manuell funktioniert das auch mit einer hochwertigen Handmilchpumpe wie der Harmony von Medela. Sie basiert auf der forschungsbasierten 2-Phase-Expression-Technologie und unterstützt dich dabei, mehr Milch in weniger Zeit zu gewinnen. Mit der kurzen Seite des speziellen Griffs stellst du den anfänglichen Saugrhythmus (schnelle, kurze Abstände) ein. Ist dein Milchspendereflex ausgelöst, pumpst du anschließend mit der längeren Seite des Griffs im langsameren Rhythmus effizient ab – so, als würde dein Baby trinken.
  • Leichtes und kompaktes Format
    Wenn du eine Stillmahlzeit auslässt, möchtest du vielleicht auch unterwegs abpumpen, damit deine Brust nicht unangenehm spannt. Wichtig also: Die Handmilchpumpe deiner Wahl sollte leicht und kompakt sein – eben handtaschentauglich!
  • Leise und diskret
    Nichts soll Quietschen oder Knarzen! Weder unterwegs (schon gar nicht, wenn andere Leute dabei sind), noch zu Hause, neben deinem womöglich schlafenden Baby.
  • Einfaches Zusammenbauen, Bedienen und Reinigen
    Sportliche Verrenkungen beim Abpumpen? Energieraubend! Ein bequemer Griff – am besten ergonomisch wie bei der Harmony – ist wichtig. Und: Eine gute Handmilchpumpe muss zur hygienischen Reinigung einfach in ihre Einzelteile zerlegbar und danach mit einigen Handgriffen fix wieder aufgebaut sein. Schließlich soll sie dir das Leben in der Stillzeit erleichtern und keine wertvollen Minuten kosten.

Übrigens: Wenn dein Baby deine abgepumpte Muttermilch ab und zu mit der Flasche bekommt, sollte dies das Stillen auf keinen Fall beeinträchtigen und dein Baby zwischen Brust und Flasche problemlos hin und her wechseln können. Ideal ist hier ein Sauger wie Calma, der es ihm erlaubt, dasselbe natürliche Trinkverhalten wie an der Brust zu verwenden:

So hilft der Calma-Sauger von Medela deinem Baby

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Der erste Abend ohne Baby: Meine Reise zu mehr Unabhängigkeit

Als unsere Autorin Isabell Stern das Wochenbett eine Zeit lang hinter sich gelassen hatte, kam bei ihr langsam aber sicher der Wunsch nach einem Mädelsabend alleine auf. Doch dann kamen ihr die Zweifel: Wie kann mein Mann in dieser Zeit unseren Sohn füttern? Hier erzählt sie von ihrer Reise hin zu mehr Unabhängigkeit…

Mutter hat Kind auf dem Arm
"Ich wollte nicht auf das Stillen verzichten, aber mir kleine Freiräume schaffen." © Unsplash / Png Design

Ich war jetzt schon einige Zeit aus dem Wochenbett heraus und mir wurde langsam klar: Ich will mich endlich mal wieder in ein paar andere Kleidungsstücke als Jogginghose und Stillshirt werfen. Ich will auch mal einen Abend für mich haben! Und ich wusste: Es ist endlich an der Zeit für den ersten Mädelsabend! Als ich meinem Mann von dem Plan erzählte, bekam er große Augen: „Und was mache ich mit dem Kleinen, wenn der Hunger bekommt?“ Tja…

Kann ich meinen Sohn bei Papa alleine lassen?

Ich konnte ein bisschen Angst in seinem Blick erkennen und musste zugeben, dass auch ich nicht völlig entspannt war bei dem Gedanken, meinen Kleinen ganz alleine bei Papa zu lassen. Leon war jetzt gut 4 Monate alt und ein richtiger Wonneproppen, der die meiste Zeit zufrieden gluckste. Dennoch war meine Brust immer noch sein sicherer Hafen und man merkte, wie sehr ihn die Zeit des Stillens jedes Mal unglaublich entspannte. Das wollte ich ihm auf gar keinen Fall nehmen. Ich war hin- und hergerissen.

Im Wochenbett hatte ich schon Erfahrungen mit Milchpumpen gemacht

„Aber wozu gibt es denn Milchpumpen?“, dachte ich mir und erinnerte mich an die Tage im Wochenbett, als Leon zu schwach zum Saugen war und ich auf Rezept die große gelbe, elektrische Milchpumpe aus der Apotheke gemietet hatte. So hatte ich uns das Zufüttern erspart: Die Milchpumpe (Medela Symphony hieß sie) hatte meine Milchproduktion weiter angeregt und so konnte Leon meine Milch mit der Flasche bekommen. Und was ich besonders super fand: Das Abpumpen fühlte sich auch gar nicht unangenehm an, weil die Pumpe das natürliche Saugen eines Babys nachahmt. Allerdings würde ich jetzt, wo sich das Stillen so gut eingespielt hatte, wohl kaum nochmal ein Rezept für eine Mietmilchpumpe bekommen. Ich machte mich also auf die Suche nach Alternativen.

Eine Verkäuferin riet mir dann zu der Medela Harmony Pumpe

Gleich am nächsten Tag fuhren wir los, um eine Milchpumpe zu kaufen. Im Geschäft stand ich dann wohl sehr fragend vor dem Regal, denn zum Glück kam direkt eine Verkäuferin auf uns zu. Ihre erste Frage war, wozu ich denn die Milchpumpe genau bräuchte. Als ich anfing, von Mädelsabenden zu sprechen und ab und zu zum Yoga zu gehen, riet sie mir direkt zu einer anderen Milchpumpen-Variante von Medela, der Harmony. Im Gegensatz zu der großen elektrischen Milchpumpe, die ich im Wochenbett genutzt hatte, ist das eine kleine Handpumpe, die nicht nur schick aussieht, sondern schnell auseinandergebaut sogar problemlos in meine Handtasche passte, für den Fall, dass ich sie mal mitnehmen und unterwegs abpumpen wollte.

Die Verkäuferin erklärte mir, dass auch die Medela Harmony das natürliche Saugverhalten des Babys imitiert und dafür einen speziellen Griff oder besser gesagt zwei Griffseiten hat: Mit der kurzen Seite wird das schnelle, stimulierende Saugen nachgeahmt, dass den Milchfluss in Gang bringt und dann kann man mit der längeren Seite langsam in seinem eigenen Rhythmus  abpumpen. So könne ich mich total entspannen und das Abpumpen sei so besonders sanft und effizient – das habe bisher bei jeder Kundin geklappt. Ich war ihr unendlich dankbar für diese persönliche Beratung und kaufte die Pumpe.

Ich kam ins Grübeln: Würde Leon die Flasche akzeptieren?

Zuhause angekommen musste ich mich mit Leon vor Erschöpfung erst einmal hinlegen – ja, mit Babys kann auch ein kurzer Einkauf wirklich anstrengend sein. Auch Leon war erschöpft und forderte meine Brust. Während ich ihn also stillte, kamen mir weitere Sorgen: Würde Leon die Flasche einfach so akzeptieren? Für ihn muss sich das doch bestimmt ganz anders anfühlen, als an meiner Brust! Noch während des Stillens fing ich an zu googeln.

Ich war sehr erleichtert, dass meine Recherche vor allem eines zeigte: Es gab so viele Mamas, die genau die gleichen Zweifel und Ängste hatten wie ich. Immer wieder las ich, wie wichtig der richtige Sauger der Flasche ist, damit das Kind einerseits die Flasche akzeptiert und andererseits danach auch wieder an die Brust will. Denn eines war mir besonders wichtig: Ich wollte mein Kind auch weiterhin stillen! Viele Mamas empfohlen in dem Zusammenhang den stillfreundlichen Sauger Calma, der genauso lang ist, wie eine natürliche Brustwarze beim Stillen und mit dem die Babys dank eines vakuumgesteuerten Milchflusssystems genauso so Saugen können, wie an der Brust.  Das klang so super, dass ich den Sauger sofort bestellte.

So hilft der Calma-Sauger von Medela deinem Baby

Mein Mann und Leon waren sofort ein eingespieltes Team

Voller Zuversicht machte ich mich ein paar Tage später an meine neu erstandene Harmony und hoffte, dass der Name Programm ist. Und was soll ich sagen? So war es dann auch. Das Abpumpen verlief reibungslos und ich konnte in kürzester Zeit eine Flasche voller Muttermilch für Leon in den Kühlschrank stellen. Mit meinem Mann machte ich aus, dass er die abendliche Fütterung übernehmen sollte, damit wir testen können, ob Leon die Flasche mit dem neuen Sauger auch gut annimmt. Und was kann ich sagen? Papa und Kind waren sofort ein eingespieltes Team, als wäre es nie anders gewesen. Mein Mann platze fast vor Stolz und redete ab dann nur noch von „seinem Männerabend mit Leon“, wenn es um den Abend mit meinen Freundinnen ging. Und ich konnte mich endlich so richtig auf meinen gemütlichen Mädelsabend freuen.

Willst du mehr über die Medela Harmony und den Calma Sauger wissen? Dann hier entlang:

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Mutter spiel mit Baby auf Bett
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Wenn es mal ohne Mama gehen muss: Das richtige Füttern mit der Flasche

Sicher kennst du all diese Fragen: Können wir unser Baby auch ab und zu mit der Flasche füttern? Wann dürfen wir damit anfangen? Kann es danach Probleme beim Stillen geben? Wenn ihr einige Tipps beachtet und den Sauger sorgfältig auswählt, klappt das Füttern mit abgepumpter Muttermilch meist problemlos. Und darüber freut sich die ganze Familie: Euer Baby mag die Milch auch aus der Flasche trinken und kann mit seinem Papa eine tolle Zeit verbringen. Und Mama kann währenddessen ohne schlechtes Gewissen mal Pause machen.

Die Vater-Kind Beziehung ist eine ganz besondere - das fängt schon ganz früh an. © Lansinoh

Der kleine Finn ist jetzt vier Monate alt. Seine Eltern teilen sich die Elternzeit und sein Vater Florian passt auch manchmal allein auf ihn auf. So kann sich Finns Mutter Anna zwischendurch eine Auszeit nehmen und zum Beispiel allein zum Rückbildungskurs gehen. Auf die Vorteile von Muttermilch soll Finn trotzdem nicht verzichten müssen. Deshalb pumpt Anna Milch ab und Florian füttert den Sohn mit der Flasche.

Eine innige Bindung zum Papa

Finn wird voll gestillt. Aber auch das zusätzliche Abpumpen von Muttermilch gehört für Finns Eltern wie für viele Familien ganz selbstverständlich zu einer guten Stillbeziehung. Florian kann so mit seinem Sohn auch mal längere Zeit allein verbringen, was die innige Beziehung der beiden weiter verstärkt.

„Väter sind heute meistens bei der Geburt dabei und sind damit von Anfang an für ihr Baby da. Sie nehmen immer häufiger einen Teil der Elternzeit und unterstützen ihre Partnerin ganz selbstverständlich bei der Versorgung des Babys. Kuscheln, Tragen, Wickeln und das gelegentliche Füttern mit der Flasche verschaffen dem Papa die Möglichkeit, eine Verbindung voller Liebe und Urvertrauen zu seinem Kind einzugehen“, erklärt die Lansinoh-Stillexpertin Katja von Steenkiste.

Logopäden und Stillberaterinnen haben besondere Anforderungen an einen Sauger. © Lansinoh

Der richtige Zeitpunkt

Wie Finns Eltern werdet auch ihr euch sicher früher oder später fragen, ob und wann ihr euer Kind mit Muttermilch aus der Flasche füttern möchtet. Die ersten sechs Lebensmonate sollten Babys ausschließlich mit Muttermilch ernährt werden. So empfiehlt es die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und auch unter Stillexpertinnen ist dieser Zeitraum unumstritten. Wenn es in dieser Zeit ab und an auch mal ohne Mama gehen muss, kann Papa abgepumpte Muttermilch mit einer Flasche füttern.
Einige Frauen befürchten, dass ihr Baby eine Saugverwirrung bekommen könnte, wenn sie es mit der Flasche füttern. Von einer Saugverwirrung spricht man, wenn ein Baby nach dem Einsatz eines künstlichen Saugers nicht mehr richtig an der Brust saugt oder diese sogar verweigert. Das tritt jedoch in den meisten Fällen nur dann ein, wenn Neugeborene zu früh einen Schnuller oder eine Flasche bekommen. Wichtig ist deshalb: Wenn ihr mit der Flasche beginnt, sollte die Stillbeziehung gefestigt sein und euer Kind sicher an der Brust saugen. Das geschieht meistens nach vier bis sechs Wochen. Es empfiehlt sich, dass der Vater das Füttern einige Male ausprobiert, bevor er das Kind in der Abwesenheit der Mutter füttert.

© Lansinoh

Sauger ist nicht gleich Sauger

Bei der Wahl der Flasche ist es besonders wichtig, dass ihr auf die Qualität und Eigenschaften des Saugers achtet. Nicht das schöne Design entscheidet darüber, ob eine Flasche für das Füttern eines sonst gestillten Kindes geeignet ist, sondern der Sauger. Dafür muss man wissen: Jedes Baby entwickelt sein eigenes, spezielles Saugmuster.
Ihr solltet euch deshalb für einen Sauger entscheiden, der es eurem Kind ermöglicht, genau dieses an der Brust erlernte Saugverhalten beizubehalten.

Logopäden und Stillberaterinnen stellen folgende Anforderungen an einen Sauger: Er sollte besonders weich und dehnbar sein und eine breite Lippenauflage haben, damit das Kind die Lippen wie beim Trinken an der Brust aufstülpen kann. Das Loch des Saugers sollte an der Spitze sitzen und nicht zu groß sein. Lansinoh hat einen Sauger entwickelt, der genau diesen Anforderungen entspricht: den NaturalWave® Sauger.

So funktioniert der NaturalWave® Sauger von Lansinoh

Saugen wie an der Brust

Der NaturalWave® Sauger wird aus patentiertem, besonders dünnem und dehnbarem Silikon hergestellt und unterstützt durch seine Beschaffenheit die kindliche Saugmuskulatur. Damit klappt der Wechsel von der Brust zur Flasche und wieder zurück zur Brust meist problemlos. Das ist sogar wissenschaftlich erwiesen, wie eine Ultraschallstudie ergab! 2014 und 2015 testeten ihn außerdem mehr als 6.000 Hebammen und Stillberaterinnen in Deutschland. Das beeindruckende Ergebnis: 94 Prozent empfehlen ihn weiter.
Auch bei Finn klappt der Wechsel zwischen Annas Brust und der Flasche sehr gut. So kann Anna die neu gewonnen Freiräume nutzen und Vater und Sohn können ihre gemeinsame Zeit unbeschwert genießen.

Hier könnt ihr den Sauger bestellen.

Wickeltasche: Worauf du beim Kauf unbedingt achten solltest

Noch bevor das Baby auf der Welt ist, soll alles perfekt vorbereitet und eingerichtet sein. Die Liste der Anschaffungen ist groß und viele wichtige Entscheidungen stehen an. Da darf neben Babybettchen, Kinderwagen und Wickelkommode eine praktische und zugleich stylische Wickeltasche nicht fehlen. Wir sagen dir, worauf du beim Kauf einer Wickeltasche unbedingt achten solltest.

© LÄSSIG

Weshalb Wickeltaschen so praktisch sind

Viele „frischgebackene“ Eltern sind der Meinung, dass alles, was man in der Wickelzeit benötigt, auch in die Handtasche oder in einen Rucksack passt. Im Alltag zeigt sich schnell, wie hilfreich und praktisch eine Wickeltasche sein kann. Auch wenn die Handtasche viel Platz bietet, so sind Wickeltaschen speziell auf die Bedürfnisse von Eltern in der Wickelzeit zugeschnitten. Sie punkten mit durchdachten, funktionalen Designs und praktischem Zubehör. Wenn sie dann auch noch stylisch sind, möchte man sie auch nach der Wickelzeit nicht mehr missen.

Der Wickelrucksack "Goldie Backpack" von Lässig kann einfach alles!

Wickeltasche oder Wickelrucksack

Ebenso wie bei allen anderen Taschen sind –  neben der Funktion – auch die Form, der Style sowie der Tragekomfort wichtige Kriterien bei der Kaufentscheidung. Ob stylisch, extra leicht oder nachhaltig produziert – jede Frau hat ihren eigenen Geschmack und weiß am besten, was sie braucht und was ihr gefällt. Aber auch Väter sind mit ihren Kleinen und allerlei Utensilien unterwegs. Da stellt sich die Frage: Wickeltasche oder Wickelrucksack?

Eine Wickeltasche ist dann ein praktischer Begleiter, wenn sie nicht nur als Schultertasche getragen werden kann, sondern auch als Umhängetasche oder Rucksack. So ist man flexibel, hat bei Bedarf die Hände frei und kann sich problemlos um das Kleine kümmern.

Die Wickeltasche nachhaltig nutzen

Idealerweise sind Wickeltaschen so designt, dass sie nach der Wickelzeit als modisches Accessoire weiter genutzt werden können. Teilweise können Fächer herausgetrennt oder Zubehör wie die Wickelunterlage oder der Flaschenwärmer herausgenommen werden. Fakt ist, eine Wickeltasche muss heutzutage nicht mehr aussehen wie eine Wickeltasche. Moderne Modelle sind praktisch und individuell einsetzbar.

© LÄSSIG

Clevere Taschenaufteilung

Ob beim täglichen Einkauf, Bummeln durch die Stadt, auf dem Spielplatz, bei der Babymassage, beim Yoga oder auf Reisen – im Baby-Alltag muss eine Wickeltasche einiges aushalten. Da sind Taschen aus robusten, langlebigen und pflegeleichten Materialien von Vorteil.

Eine großzügige Aufteilung des Hauptfachs bietet ausreichend Platz für Windeln, Tragehilfe oder Spucktücher. Für Kleinigkeiten wie Cremes, Schnuller und Rassel gibt es zahlreiche Extrafächer oder kleine Aufbewahrungstaschen, die im Zubehör enthalten sind. So hat alles seinen Platz und Eltern können schnell darauf zugreifen. Auch Features wie ein integriertes Handyfach oder ein Schlüsselfinder helfen dabei, alles griffbereit zu haben.

Den Baby-Alltag perfekt organisieren

Wenn das Baby Hunger hat oder unterwegs gewickelt werden muss, braucht man schnell mal einen isolierten Flaschenhalter oder eine wasserabweisende Wickelunterlage. Und wenn doch etwas daneben geht, ist ein dichtes Feuchtfach einfach nur praktisch. Dazu lernen Eltern eine Gläschenhalterung im Beikostalter richtig zu schätzen. Das Gläschen hat einen eigenen Platz, ist schnell griffbereit und kann nicht so leicht zerbrechen.

Befestigung für den Kinderwagen

Ist die Wickeltasche mal zu schwer und die Familie mit Kinderwagen unterwegs, kann sie auch einfach am Kinderwagen befestigt werden. Dafür haben hochwertige Wickeltaschen entsprechende Befestigungsmöglichkeiten. Mit der passenden Halterung für den Kinderwagen sind diese standardmäßig bei einer guten Wickeltasche mit dabei.

Fazit: Wickeltasche ist nicht gleich Wickeltasche

Eine gute Wickeltasche ist nicht nur leicht und funktional, sondern bringt durchdachtes Zubehör für den Alltag mit. Zudem finden aufgrund der großzügigen Aufteilung auch Kuscheltier und Wechselkleidung für das Geschwisterkind Platz. Dazu sollte eine modische Wickeltasche so designt sein, dass sie sich auch als Rucksack oder Umhängetasche umbauen und auch über die Wickelzeit hinaus nutzen lässt. Mit diesen Punkten im Hinterkopf ist der Wickeltaschen-Kauf nur noch eine Frage des Geschmacks.

Ihr wollt wissen, welcher Wickeltaschen-Typ ihr seid? Hier findet ihr eine große Auswahl an Wickeltaschen und Wickelrucksäcken.

„Es war Liebe auf die erste Temperaturmessung!“ – Daysy, meine natürliche Rettung!

Ihre erste Schwangerschaft war für unsere Autorin Jenn Knott eine komplette Überraschung, bei der ihr bewusst wurde, dass sie ihren Körper und ihren Zyklus bislang gar nicht verstanden hatte. Nach der Geburt entdeckte sie den Zykluscomputer Daysy – und damit ganz ungeahnte Freiheiten. Hier erzählt sie ihre Geschichte.

Wollt auch ihr Daysy einmal ausprobieren? Hier bekommt ihr die Daysy mit 20% Rabatt mit dem Promocode HalloEltern!  Der Code ist bis zum 30.08.2018 gültig.

Frau fährt in einem Auto
Endlich frei von künstlichen Hormonen: Der Zykluscomputer Daysy macht's möglich! © Unsplash / Averie Woodard

Meine erste Schwangerschaft war eine große Überraschung: Ich hatte die Pille erst zwei Monate davor abgesetzt und nicht damit gerechnet, dass es so schnell gehen könnte. Außerdem war der entsprechende Sex „das eine Mal“ kurz nach meiner Regelblutung – und da kann man doch noch nicht schwanger werden, oder? Offensichtlich schon. Nach mehreren Jahren, in denen ich die Pille genommen habe, wurde mir in diesem Moment, in dem ich den uringetränkten Stab anstarrte, der das Dasein meiner Tochter ankündigte, klar, dass ich meinen Körper, meine Hormone und meinen natürlichen Zyklus gar nicht verstanden hatte.

So funktioniert der Zykluscomputer Daysy (sponsored)

Die Pille wurde mir unheimlich – muss ich mich wirklich mit den ganzen Wirkstoffen zuschütten?

Auch wenn die Pille unkompliziert einzunehmen ist, hatte ich immer das Gefühl, dass sie etwas mysteriös wirkt: Da schüttet man jeden Tag künstliche Hormone in sich rein – nur um nicht schwanger zu werden?! Ich fing an, mich zu fragen: Was passiert dabei eigentlich in meinem Körper und muss ich denn zwingend meinen natürlichen Rhythmus stören? Also habe ich mich entschlossen, die Pille abzusetzen, weil mir die zusätzlichen, unnatürlichen Östrogene und Progesterone langsam verdächtig wurden.

Frau lacht
Es müssen nicht immer Hormone sein © Unsplash / Jeremy Cai

In der Schwangerschaft habe ich gelernt, meinen Körper zu lieben

Während der Schwangerschaft habe ich meinen Körper dann bewusst näher kennen gelernt: Ich wollte genau wissen, was in meiner Gebärmutter stattfindet und warum. Durch diese wunderbare und verrückte Umgestaltung habe ich meinen erstaunlichen, weiblichen Körper zu schätzen gelernt – und nach der Heldentat der Geburt habe ich ihn vergöttert. Ich habe mir geschworen: Nie mehr würde ich ihm aus Bequemlichkeit irgendein Mittel zumuten – geschweige denn eine tägliche Dosis davon!

Ich würde meinem Kind nie künstliche Wirkstoffe zumuten – warum also mir selbst?!

Als wir unser neues, kleines Wesen dann endlich zu Hause hatten, war das nochmal mehr eine Erinnerung daran, wie perfekt und rein unsere Körper sind, bevor wir sie jahrelang mit bekannten und noch unbekannten Schadstoffen bombardieren. Ich wollte von Anfang an mein Bestes tun, um mein Kind von unnötigen, ungesunden und unnatürlichen Mitteln zu schützen. Parabene in der Körperpflege? Weg! Pestizide im Essen? Sowas von weg! Mich selbst musste ich nun natürlich genauso gut wie mein Baby ernähren und pflegen, um meinem Kind die bestmögliche Muttermilch schenken zu können. Und mir wurde klar: Wenn das Baby es verdient, verdiene ich es auch.

Nach der Geburt überlegte ich: Wie kann ich natürlich verhüten?

Kurz nach der Geburt war es aber auch Zeit, wieder an Verhütung zu denken. Für mich stellte sich die Frage: Wie kann ich hormonfrei, aber auch zuverlässig verhüten, ohne dass ich gleich zur Zervixschleim-Expertin werden oder mir Kupferteile in die Gebärmutter implantieren lassen muss?

Daysy Computer liegt auf einem Nachttisch
Daysy ist ein hochmoderner Zykluscomputer mit 99,4 prozentigem Schutz. © Daysy

Es war Liebe auf die erste Temperaturmessung

Ich habe zum Glück die perfekte Lösung für mich gefunden: einen kleinen, schlauen Computer namens Daysy, der mir mit 99,4 prozentiger Sicherheit sagt, ob ich fruchtbar bin oder nicht. Es war Liebe auf die erste Temperaturmessung! Man wacht auf, aktiviert die kleine Daysy, steckt sie sich 30 Sekunden unter die Zunge und kriegt danach alle wichtigen Infos: An Tagen, an denen ich fruchtbar bin, leuchtet ein rotes Licht, an unfruchtbaren ein grünes. An roten Tagen sollte ich also keinen ungeschützten Geschlechtsverkehr haben, wenn ich nicht schwanger werden will, an grünen ist das kein Problem. Hier bekommt ihr mehr Infos, wie die Daysy funktioniert. Für mich waren diese Infos wie eine Revolution!

Mit Daysy habe ich es hingekriegt, meinen Hormonhaushalt wieder in ein natürliches Gleichgewicht zu bringen und meinen eigenen Zyklus wirklich kennen zu lernen. Für mich war das nicht nur ein großer Schritt zurück zu meiner natürlichen Weiblichkeit, sondern auch eine ganz neue Freiheit. Ich weiß jetzt jeden Tag, was in meinem Körper passiert und fühle mich frei, weil ich ganz natürlich planen kann. Wenn ich also morgens ein rotes Licht auf meiner Daysy sehe, kann ich entweder auf Sex verzichten, ein zusätzliches Verhütungsmittel einsetzen – oder eben versuchen, schwanger zu werden…

Daysy hat mich bei meinem Kinderwunsch unterstützt

Und auch für genau diesen Wunsch habe ich meine Daysy eingesetzt: Meine zweite Schwangerschaft konnte ich so ganz einfach planen. Mit der zugehörigen App DaysyView habe ich jederzeit einen Überblick über alle meine Zyklusdaten dabei, etwa bei einem Termin beim Frauenarzt. Außerdem gibt mir die App eine individuelle Voraussage meines Zyklus über die nächsten Wochen und hat es mir so sehr einfach gemacht, meinen Kinderwunsch zu planen. Und was soll ich sagen? Innerhalb von zwei Monaten hat es geklappt! Dieses Mal keine Überraschung und jetzt bin ich Mutter von zwei wunderbaren Mädchen.

Diese Freiheit wünsche ich mir auch für meine Töchter

Wenn man ein gesundes und glückliches Leben ganz ohne künstliche Hormone führen will und sein Schicksal gerne in die eigene Hand nimmt, ist Daysy die beste Option, die ich mir vorstellen kann. Ich kann alles selbst entscheiden und bin in Verbindung mit meinem Körper. Dadurch weiß ich über meinen persönlichen Zyklus immer Bescheid, auch wenn er sich über die Jahre ändert.  Für mich ist das die ultimative, moderne Freiheit, die jede Frau verdient und die ich mir eines Tages auch für meine beiden Töchter wünsche, wenn es mal soweit ist.

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Brustwarzensalbe: Die Beauty-Allrounderin gehört in jede Kosmetiktasche!

Für Kosmetik-Expertinnen ist HPA® Lanolin längst DER Beauty-Geheimtipp. Eigentlich entwickelt als pflegende Salbe für beanspruchte Brustwarzen begeistert es schon seit mehr als 30 Jahren stillende Mütter. Doch die Salbe kann viel mehr als das. Als vielseitige Beauty-Gefährtin ersetzt die kleine lila Tube verschiedene Pflegeprodukte und schafft so Platz in deinem Kosmetiktäschchen. Hier lüften wir die Geheimnisse des HPA® Lanolins für dich.

Brustwarzensalbe von Lansinoh
Die Brustwarzensalbe von Lansinoh gehört in jede Kosmetiktasche. © Lansinoh

Samtweiche Lippen: Schöner küssen geht nicht!

Lanolin wird schon seit Jahrhunderten als feuchtigkeitsspendende Hautpflege benutzt, vor allem ist es in vielen Produkten für die Lippenpflege enthalten. Warum also nicht direkt von den Vorteilen des hoch aufgereinigten, geruchsneutralen Lanolins profitieren? Besonders gut hilft es bei trockenen, rissigen Lippen. Es verzichtet auch auf die in vielen Lippenpflege-Produkten enthaltenden Zusatzstoffe, die dafür sorgen können, dass man „süchtig“ nach dem Lippenbalm wird. Freu dich auf seidig-weiche Lippen!

Dieses Beauty-Geheimnis gehört in jede Handtasche

Gesunde Nägel

Schöne Nägel brauchen eine gesunde, gepflegte Nagelhaut. Lanolin macht trockene, rissige Nagelhaut geschmeidig. Verwöhn deine Fingerspitzen mit HPA® Lanolin! Es zieht blitzschnell ein und gibt Fingern und Nägeln einen richtigen Pflege-Boost.

Gepflegte Hände und Nägel sind ein schöner Hingucker. © Unsplash / rawpixel-com

Verführerische Augenbrauen

Schöne Augenbrauen und Wimpern sind das ultimative Schönheitsideal. Mit etwas Lansinoh®- Brustwarzensalbe unterstreichst du ihre schöne Form und lässt sie verführerisch glänzen. Gleichzeitig versorgt das Lanolin Augenbrauen und Wimpern mit ausreichend Feuchtigkeit.

Zarte Füße

Trockene Füße und raue Fersen sind vor allem in der sommerlichen Flip-Flop-Zeit sehr lästig. Crem deine Füße vor dem Schlafengehen mit etwas HPA® Lanolin ein, und du wirst am nächsten Morgen ein wahres Wunder erleben! Und falls deine neuen Schuhe noch nicht ganz eingelaufen sind: Mit etwas Lanolin auf den Füßen haben Blasen keine Chance. (Trag es am besten zwei Stunden vorher auf!)

Schöne Beine

Gerade im Sommer stören kleine Schnitte und Pusteln an den rasierten Beinen. Ein bisschen HPA® Lanolin tut gut. Für wunderschöne, glatte Sommerbeine.

Natürlich gestylte Haare

Die Brustwarzensalbe ist die perfekte Feuchtigkeitspflege für deine Haare. Verwende sie als Fünf-Minuten-Kur und sie wird widerspenstiges Haar bändigen und samtweich machen! Die Salbe beugt Spliss und trockenen Spitzen vor und ist ein idealer Locken-Styler.

 

Lanolin ist ein echter Beauty-Geheimtipp! © Lansinoh

Babyweiche Haut

Lanolin ist ein wunderbares, ursprüngliches Hausmittel für die Pflege deiner Haut. Es hilft den Wasserhaushalt deiner Haut zu regulieren, die Haut bleibt frisch, glatt und faltenfrei. Trage ein wenig auf trockene Stellen, wie etwa Ellenbogen, auf und sie werden wieder babyzart. Und übrigens: Auch gerötete Babypos und der Sabberausschlag des Kindes beim Zahnen sind mit Lanolin Vergangenheit.

Gegen Schnupfnasen

Besonders in der Erkältungszeit ist die Lanolinsalbe für die ganze Familie geeignet. Sie schafft Abhilfe bei roten, empfindlichen Schnupfnasen pflegt bei Hautabschürfungen und leichten Verbrennungen. Auch abgeschürfte oder und von der Sonne strapazierte Haut erholt sich dank Lanolin schnell wieder.

Brustwarzensalbe von Lansinoh
Die Brustwarzensalbe von Lansinoh wurde von ÖKO-TEST mit der Bestnote "sehr gut" ausgezeichnet. © Lansinoh

Das Geheimnis von Lanolin: 100 % natürlich pflegen ohne Chemie

Lanolin ist ein Fett, das aus der Wolle von Schafen gewonnen wird. In der Natur legt sich dieses Wollwachs als feuchtigkeitsabweisender Film über Haut und Fell der Schafe und schützt so vor Nässe und anderen Umwelteinflüssen. Seine Struktur ähnelt unseren körpereigenen Fetten, deshalb pflegt es die Haut so sanft und versorgt sie mit Feuchtigkeit. HPA® Lanolin geht sogar noch einen Schritt weiter als viele Kosmetikprodukte: Dank eines patentierten Filterverfahrens behält es seine hundertprozentige Natürlichkeit. Das Ergebnis ist ein hochaufgereinigtes Wollwachs medizinischer Güte. Es enthält keine Zusatzstoffe, ist hypoallergen und so rein, dass sogar Babys es schlucken dürfen und es nicht einmal vorm Stillen abgewaschen werden muss. Natürlicher kannst du deine Haut nicht verwöhnen!

Und übrigens: ÖKO-TEST hat HPA® Lanolin von Lansinoh® 2017 mit der Bestnote „sehr gut“ bewertet! Viel Spaß beim Ausprobieren der lila Beauty-Allrounderin. Du wirst sie in deiner Kosmetiktasche nicht mehr missen wollen.