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Eingewöhnung Kita und Kindergarten: Mit diesen 12 Tipps klappt`s ohne Tränen!

Ein großer Schritt für dein Kind: die Eingewöhnung. Kita- und Kindergarten-Beginne können den Nachwuchs erstmal überfordern. Daher ist die richtige Vorbereitung und Unterstützung wichtig, damit die Eingewöhnung nicht zur Zerreißprobe wird. Lies hier, wie ihr euch auf den ersten Tag in der Kita/im Kindergarten vorbereiten könnt und was du tun kannst, damit keine Tränen fließen.

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Eingewöhnung Kita klappt nicht: Was tun?

Selbstverständlich verläuft die Eingewöhnung in die Kita/den Kindergarten nicht immer reibungslos. Wenn dein Kind nach mehreren Wochen noch immer sehr viel weint und sich weigert, dann solltest du die Ursache untersuchen. Wenn du skeptisch bezüglich der Kita bist, wird das dein Nachwuchs merken und sich auch unsicher fühlen. Ein anderer Grund kann sein, dass es einfach zu früh ist. Die Eingewöhnung ist sehr individuell. Manche Kinder können es nicht abwarten in die Kita zu gehen und alles zu erforschen, andere wiederrum sind schüchtern und ängstlich.

Hilft gar nichts, dann solltest du an einen Plan B denken. Eine Möglichkeit ist dein Kind von den Großeltern betreuen zu lassen. Ist das keine Option, dann kann eine Tagesmutter vorübergehend das Richtige für euch sein.

Wenn alle Stricke reißen, dann solltest du die Elternzeit verlängern. Drei Monate nach dem ersten Kita-Start, kann die Eingewöhnung ein weiteres Mal probiert werden. Meist klappt es dann beim zweiten Anlauf.

Quellen