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Die richtige Wundversorgung bei Kindern

Kinder sind ständig auf Entdeckungstour. Klar, dass einige Abenteuer nicht ohne Folgen bleiben: Beim Klettern kommt es zu Kratzern, beim Rollerfahren schürft das Knie auf. Ratscher und Schnitte gehören in Familien zum Alltag. Gut, wenn Eltern wissen, wie sie kleine Wunden in drei Schritten optimal versorgen.

Kleine Wunden kannst du bei deinen Kindern in drei einfachen Schritten optimal versorgen
Kleine Wunden kannst du bei deinen Kindern in drei einfachen Schritten optimal versorgen
© Getty Images

Viele Eltern sind unsicher: Was ist bei kleinen Wunden wirklich wichtig?

Kratzer, Schürfwunden und Schnitte sind in der Regel harmlos und können von den Eltern zuverlässig versorgt werden. Nur mit Trösten und einem Pflaster ist es allerdings nicht getan. Im schlimmsten Fall führen Keime in der Wunde zu einer Infektion und das Kind hat Schmerzen. Doch wie gelingt die Wundversorgung? Muss die Haut immer gereinigt werden? Was muss ein gutes Pflaster leisten? Viele Eltern sind unsicher, wie es richtig geht.

So geht die Wundversorgung in drei Schritten

Selbst kleine Verletzungen sollten Eltern optimal versorgen, damit sie harmlos bleiben. Die Wundversorgung geschieht nach dem Trösten und „Heile, heile Segen“-Singen idealerweise in drei einfachen Schritten: Reinigen, Schützen, Heilen.

Reinigen: Zunächst die Wunde von Schmutz und Bakterien reinigen.

Besonders gut für Kinder eignet sich das Hansaplast Wundspray zur Wundreinigung: Es brennt nicht auf der Haut und ist für empfindliche Kinderhaut geeignet. Weil es kopfüber sprühen kann, lassen sich mit dem Spray selbst schwer zugängliche Wunden kinderleicht reinigen und vor Infektionen schützen. Es kann bei Schnitt- und Schürfwunden sowie bei kleineren Brandwunden ersten und zweiten Grades sowie offenen Blasen angewendet werden.

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Schützen: Wunden sollten grundsätzlich durch ein Pflaster vor äußeren Einwirkungen geschützt werden.

Schmutz und Bakterien werden so daran gehindert, in die Wunde einzudringen. Die leichte Polsterung schützt zudem vor Reibung und Druck. Am besten auf Pflaster mit sicherer und hautfreundlicher Klebekraft zurückgreifen, die gut haften und sich gleichzeitig problemlos wieder entfernen lassen. Kinder freuen sich über Pflaster mit bunten Motiven. Bei besonders empfindlicher Haut hypoallergene Pflaster wählen.

Heilen: Mit einer Wundheilsalbe können Eltern die Wundheilung unterstützen.

Studien zufolge unterstützen und beschleunigen feuchte Wundheilungsbedingungen den natürlichen Heilungsprozess. So bildet zum Beispiel die Wundheilsalbe von Hansaplast einen atmungsaktiven Schutzfilm, der vor äußeren Einflüssen schützt, die Haut vor dem Austrocknen bewahrt und optimale feuchte Wundheilungsbedingungen schafft. Auf diese Weise wird auch das Risiko der Narbenbildung reduziert. Die Wundheilsalbe lässt sich ergänzend zum Pflaster oder auch ohne Pflaster auftragen. Idealerweise ist die Wundheilsalbe frei von Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen und speziell für Kinderhaut geeignet.

© Hansaplast
© Hansaplast

Am besten haben Eltern immer Wundspray, Pflaster und Wundheilsalbe parat, um Wunden ihrer Kinder schnell und zuverlässig versorgen zu können. Für unterwegs gibt es die Produkte im praktischen Set.