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Hotel, Auto, Ferienwohnung & Co. – Wie reist und wo wohnt es sich mit Kind am besten

Urlaub mit Kindern ist toll, kann aber auch zu einer echten Herausforderung werden. Gerade dann, wenn du dir vorher nicht genügend Gedanken dazu gemacht hast, wie du mit deiner Familie wohnen und wo du schlafen möchtest. Die Unterschiede bei einer Reise im Wohnmobil und dem Schlafen auf Rädern zum Urlaub in einem Ferienhaus oder einem Zelt im Wald sind gerade mit Kindern enorm. Wir zeigen dir im Folgenden die Vorzüge und Herausforderungen der jeweiligen Unterkunftsarten. Dazu gibt es einige Tipps, wie du jegliche Ferienunterkünfte kindersicherer machen kannst.

Wohnmobil-Urlaub ist für Groß und Klein spannend
Wohnmobil-Urlaub ist für Groß und Klein spannend
© Halfpoint (DATEI-NR.: 174489962)

Urlaub mit und im ausgebauten Bus oder Wohnmobil

Reisen mit Wohnmobil, einem Bus oder Camper Van liegen seit einigen Jahren wieder voll im Trend. Sie werden zu einer Art Lebensstil und bringen die ein oder andere Familie dazu, ganz in ein Tiny Haus auf Rädern zu ziehen.

Absolute Flexibilität und Spontaneität

Das können wir absolut nachvollziehen, schließlich hat man so die ultimative Flexibilität, was den derzeitigen Wohnort angeht und wacht bei Bedarf immer woanders auf. Auch mit dem Wohnmobil oder Bus ist diese Flexibilität auf Reisen vorhanden. Ihr könnt euch zwar eine Route vornehmen, die ihr abfahren wollt, seid aber mit der eigenen mobilen Unterkunft nicht daran gebunden.

Gefällt es euch irgendwo, könnt ihr spontan länger bleiben oder einen Abstecher einschieben, wo es sich gerade anbietet. Keine andere Reiseart bietet für euch und die Kinder so viel Abwechslung.

Kostengünstig und lange um die Welt kommen

Das Reisen mit bewohnbarem Untersatz ist vergleichsweise günstig, vor allem, wenn ihr länger unterwegs seid. Dann gibt es kaum eine Alternative, die euch weniger kostet. Die Anschaffung eines Wohnmobils oder Camper Vans ist zwar nicht günstig. Hinzu kommen Benzinkosten und andere laufende Kosten, wie KFZ-Steuern oder Versicherungen.

Aber und das ist das Entscheidende: Ihr habt somit keinerlei Kosten für Unterkünfte, denn euer Fahrzeug ist euer Hotel. Bei längeren Reisen über mehrere Wochen oder gar Monate habt ihr die Anschaffungskosten schneller wieder drin, als ihr denkt.

Wenig Privatsphäre und Abstand zueinander

So flexibel und spontan ihr mit eigenem Fahrzeug auch seid, so eingeschränkt seid ihr, was Freiräume und die Privatsphäre betrifft. Gehörst du zu denjenigen, die sich zuhause gerne mal eine Stunde ins Schlaf- oder Arbeitszimmer zurückziehen, dem Partner die Kinder überlässt? Dann könnte es auf der Reise mit Wohnmobil zu Stress und Übermüdung kommen. Denn hier seid ihr rund um die Uhr zusammen. Zumindest, wenn ihr „zuhause“ seid und nicht gerade die Gegend erkundet.

Wichtig ist es deshalb, bei Bedarf die Möglichkeit zu schaffen, sich auch im Wohnmobil mal zurückzuziehen, indem der eine im Auto liest oder einen Power Nap macht und der andere sich die Füße vertritt und die Kinder mitnimmt. Ihr solltet außerdem aktiv versuchen, die Kleinen bei Laune zu halten. Während längerer Fahrten kommt es irgendwann meist zu Gequengel und Gereiztheit. Dem entgegenwirken könnt ihr auf folgende Weise:

  • Mit kleinen Spielchen: Hier eignen sich „Ich sehe was, was du nicht siehst“, „Wer bin ich?“, Quartett, Uno oder Ähnliches.
  • Das Sortieren von oder Basteln mit Fundsachen, wie Muscheln, Steinen oder rundgeschliffenem, bunten Glas beschäftigt Kinder oft über Stunden. Auch Urlaubsfotos eignen sich dazu. Dadurch können die Kleinen die gesammelten Eindrücke zudem auch noch besser verarbeiten.
  • Mit spannenden Hörspielen bringt ihr nicht nur die Kinder zum aufmerksamen Zuhören und Stillsein, ihr seid während der Fahrt auch selbst unterhalten. Gleiches gilt natürlich für Musik, die allen gefällt.
  • Ihr solltet darüber hinaus sicherstellen, dass eure Kinder immer eine gute Sicht aus dem Fenster haben. Die vielen neuen Orte und Dinge, die man im Vorbeifahren sieht, reichen oft schon als Abwechslung und Beschäftigung. Zudem hilft der regelmäßige Blick aus dem Fenster oder geradeaus auf die Straße gegen Reiseübelkeit.

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Wohnen im Hotel oder Hostel

Beim Urlaub auf vier Rädern seid ihr als Eltern häufig beschäftigt. Ihr müsst immer wieder ans Steuer oder euch um Stellplätze kümmern. Auch im mobilen Zuhause gibt es immer wieder etwas zu tun: Ihr müsst selbst kochen, außer ihr habt genügend Geld immer auswärts essen zu gehen. Dann müsst ihr spülen, den Wassertank füllen, den Reifendruck prüfen, die Batterie laden und bei längeren Reisen mitunter auch noch irgendwo eure Wäsche waschen usw.

Viel Zeit für die Kleinen

Das kann alles Spaß machen, weil es einfach dazugehört und die Kinder können dabei etwas lernen. Sie haben darauf aber vielleicht nicht immer Lust. Gerade wenn einer fährt, kann eben gerade nicht gespielt oder etwas Anderes unternommen werden.

Entscheidet ihr euch dafür, für euren Familienurlaub ein oder mehrere Hotels zu buchen, bleibt euch das erspart. Dann bleibt im Grunde rund um die Uhr Zeit, euch einzig und alleine auf die Familie zu konzentrieren. Wenn ihr mit Bus und Bahn oder Flugzeug reist, könnt ihr euch beide selbst während der Fortbewegung von A nach B mit dem Nachwuchs beschäftigen.

Spezielle Angebote und luxuriöser Service für alle

Am entspanntesten wird es, wenn ihr euch gezielt nach Familienunterkünften umschaut. Hier profitiert ihr von einigen ganz speziellen Vorteilen, die zu noch mehr Zufriedenheit auf Seiten der Kinder und somit auch auf eurer Seite führen dürften.

Seien es ein Babysitter-Service, der euch erlaubt, auch mal einen Abend in Zweisamkeit zu verbringen oder ein Kinderbereich in der Lobby, wo die Kleinen schnell Kontakt mit anderen Kindern schließen können.

Weiterhin gibt es für Familien in manchen Unterkünften Zimmer, die auf die Bedürfnisse der Kleinen eingerichtet sind. Moderne Hochbetten, Spielzeug und eine kinderfreundliche und sichere Umgebung sind ein Luxus, den ihr in Wohnmobilen, Ferienwohnungen oder Campingzelten meist vergeblich suchen werdet.

Hostels sind dabei häufig noch etwas günstiger als Hotels. Oft stehen hier zudem Gemeinschaftsküchen zur Verfügung – ein Plus, falls ihr etwa regelmäßig Babynahrung zubereiten müsst. Sie stellen somit einen praktischen Kompromiss zwischen dem Komfort in einem Hotel und der Selbständigkeit in einer Ferienwohnung dar.

Schattenseiten des Hotelurlaubs

Viele Familienhotels achten besonders darauf, dass Kinder sich in den Räumlichkeiten und Außenbereichen sicher bewegen können. Nicht überall ist das allerdings der Fall. Gerade was die Hotelpools angeht, müsst ihr als Eltern besonders aufmerksam sein. Weitere mögliche Nachteile des Urlaubs im Hotel:

  • Ihr seid oft an strengere Tagesabläufe (etwa bei Halb- Und Vollpension) gebunden, als etwa bei einer Autoreise.
  • Ihr zahlt unter Umständen mehr, als bei fast allen anderen Unterkunftsarten.
  • Ihr seid fast immer gezwungen, euch mit anderen Menschen auseinanderzusetzen. Wenn ihr gerne unter euch seid und im Urlaub vor allem eure Kinder sehen wollt und sonst niemanden, dürfte der Hotelurlaub die falsche Wahl sein.

Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Die Abgeschiedenheit, die euch in einem Hotel fehlt, habt ihr in Ferienhäusern oder Ferienwohnungen in vielen Fällen. Egal ob ihr gerne Urlaub auf dem Dorf macht, in den Bergen, am Strand oder am Rand einer größeren Stadt – fast überall finden sich weltweit Ferienwohnungen und Ferienhäuser, die ihr mieten könnt.

Komfort, Behaglichkeit und Ruhe

In einer Ferienunterkunft habt ihr in der Regel nicht nur viel Ruhe, oft gibt es hier auch am meisten Platz für eure Familie. Vor allem habt ihr es häufig behaglicher, als in Hotels oder Herbergen. Denn manche Ferienhäuschen sind von den Besitzern so gemütlich und stilvoll eingerichtet, dass man sich sofort wie zu Hause fühlt.

Hinzu kommt, dass sich viele Vermieter von Ferienunterkünften auf die speziellen Bedürfnisse von Familien mit Kindern eingestellt und dementsprechend an eine kinderfreundliche Ausstattung gedacht haben. Achtet vor allem wenn ihr Babys oder Kleinkinder dabeihabt, darauf, dass:

  • …Waschmaschine, Mikrowelle, Reisebett, Wickelkommode, Kinderhochstuhl und, in kalten Jahreszeiten, eine Zentralheizung vorhanden sind.
  • …Kinderbesteck, Plastikbecher und bestenfalls ein bisschen Spielzeug zur Verfügung stehen.
  • …Treppenschutzgitter und Steckdosensicherungen vorhanden sind. (Zu weiterer Sicherheit in Ferienunterkünften im letzten Abschnitt mehr.)

Ein Blick auf die Preise

Das größte Hindernis am Mieten einer Ferienwohnung oder gar eines ganzen Hauses sind sicherlich die Preise. Mit etwas Glück findet ihr Behausungen, die günstiger sind, als Hotelzimmer. Gerade zur Hauptsaison und in touristischeren Gegenden können Ferienunterkünfte etwas teurer sein, als viele Hotels.

Am günstigsten wird es, wenn ihr noch eine oder mehrere andere Familien findet und euch zusammen ein Häuschen nehmt. Je mehr belegte Betten, desto günstiger wird es für die einzelne Familie in den meisten Fällen. Geld sparen könnt ihr in Ferienunterkünften im Vergleich zu Herbergen oder Hotels jedoch, was die Verpflegung betrifft. Hier könnt ihr selbst kochen und dabei auch selbst bestimmen, wie viel ihr fürs Essen und Trinken ausgeben möchtet. Seid ihr noch auf der Suche nach günstigen Rezepten für leckere Mahlzeiten, schaut euch im Netz um. Viele Ideen eignen sich auch für den Urlaub und sind nicht zu aufwändig.

Jugendherbergen – Nicht nur für Jugendgruppen

Jugendherbergen erwecken oft die Vorstellung, dass du mit deiner Familie umzingelt bist von Jugendlichen, die sich rücksichtslos danebenbenehmen und euch euren Urlaub zur Qual machen. Klassenfahrten kommen dir wieder in den Sinn, Küchendienste und geheime Partys auf den Zimmern der Mädels oder Jungs.

Die meisten Jugendherbergen bieten aber seit einigen Jahren spezielle Familienzimmer an und haben sich darauf eingestellt, dass etwa ein Viertel der Gäste Familien mit kleineren Kindern sind.

Gute Preise, schöne Locations

Mittlerweise bieten manche Jugendherbergen ein spezielles Familienprogramm. Die Preise für Zimmer in Jugendherbergen sind zudem moderat bis sehr gut und die Locations oft perfekte Ausgangsorte für Abenteuer und Ausflüge jeglicher Art.

Viel Trubel und das Altersgefälle

Abstriche müsst ihr in Jugendherbergen jedoch beim Komfort machen. Tourismus-Forscher Prof. Dr. Torsten Kirstges von der Jade-Hochschule Wilhelmshaven sagte im Interview mit dem Spiegel: „Man hat oft wenig Platz für Koffer und die Kleidung, nur ein Spind, in den nicht viel reinpasst. Und oft gibt es Doppelstock- statt Doppelbetten, so dass die Eltern übereinander schlafen müssen.“

Hinzu kommt, dass ihr nicht in jeder Jugendherberge eine eigene Dusche und Toilette auf eurem Zimmer vorfinden werdet. Natürlich bleibt am Ende des Tages doch der Fakt, dass es in einigen Jugendherbergen laut und wilder zugeht, als etwa in einem Hotel oder gar in einem eigenen Ferienhäuschen.

Außerdem seid ihr, wenn ihr Pech habt, die einzige Familie mit kleineren Kindern, sodass weder ihr andere Paare in eurem Alter, noch eure Kinder Spielkameraden, die klein genug sind, finden werdet. Informiert euch am besten im Voraus über die Belegung, bzw. wie viele Familien üblicherweise Zimmer in der Unterkunft belegen.

Camping mit Kindern

Entscheidet ihr euch dazu, mit euren Kindern campen zu gehen, könnt ihr davon ausgehen, so viel Abenteuer zu erleben, wie bei keiner anderen Unterkunftsart. Alleine der Aufbau des Zelts, das Wohnen umgeben von Natur, die lediglich eine dünne Schicht Nylon von euch trennt und die Selbstverpflegung mit Campingkocher & Co. sind gerade für Kinder aufregend genug, um sich nicht zu langweilen.

Abenteuerspaß und Ausgeglichenheit

Auch die Tatsache, dass die Kleinen, sobald die Zelttüren offen sind, meist auf einer Wiese oder auf Wald- oder Sandboden stehen und gleich losrennen und toben können, sorgt für gute Laune und Ausgeglichenheit. Das wenigste Gequengel werdet ihr also beim Campen haben – außer, den Kleinen passt das Schlafen auf Isomatte und im Schlafsack nicht. In der Regel macht ihnen aber auch das besonders viel Spaß.

Viele Familien und Kindergruppen

Aufgrund der bereits angesprochenen Punkte und meist sehr günstiger Preise für Zeltplätze – ihr müsst also lediglich ein ordentliches Familienzelt und andere Campingausrüstung anschaffen und mitbringen –, werdet ihr beim Camping vermutlich auch auf viele andere Familien mit Kindern treffen.

Oft sind auch Kindergruppen dabei, die ebenfalls noch nicht im Jugendalter sind. Sie campen oft in Begleitung von Betreuern einige Tage lang und haben ein buntes Programm, an dem meist auch andere Kinder teilnehmen können. Lagerfeuer, gemeinsames Kochen, Pfadfinderausflüge, Nachtwanderungen und Ähnliches stehen auf dem Programm. Wie gesagt, den Kleinen wird nicht langweilig werden.

Logistische und psychische Herausforderungen

Was du aber auf keinen Fall unterschätzen solltest, ist der logistische Aufwand beim Camping mit Kindern. Thomas Breves, der Zelten vorher nur aus Festival-Zeiten kannte und mit seiner Frau und den Zwillingen das erste Mal Campen war, hat davon ausführlich berichtet.

Gerade, weil es beim Campen oft ein wenig unhygienischer zugeht, als in einem Raum mit Dusche und WC und weil die Natur vor der Haustür zum Spielen im Schlamm verleitet, sind viele Ersatzklamotten hier essentiell. Und dann müssen ja auch noch die Kinder selbst sicher im Auto untergebracht werden. Und die Zelte und die Campingausrüstung und und und.

Alles, was für den Campingurlaub benötigt wird, muss in der Regel auch selbst an den Zielort transportiert werden. Gerade mit mehreren Kindern kommt dabei einiges zusammen. Zudem kann vor Ort das ständige Sich-ums-Zelt- und gleichzeitige Um-die-Kinder-Kümmern zu einer psychischen Herausforderung werden. Versucht, die Kinder je nach Alter schon etwas in die alltäglichen Aufgaben auch im Urlaub mit einzubeziehen. Dann haben alle etwas Erholung und Freizeit.

Nach dem Urlaub seid ihr vermutlich alle völlig ausgeglichen. Wobei zwei Tage Erholung ohne jegliche Arbeit im ruhigen, trauten und sicheren Heim dann auch nicht schaden dürften.

Tipps für mehr Kindersicherheit in jeder Urlaubsunterkunft

Apropos sicheres Heim: Du solltest, egal für welche Unterkunftsart ihr euch entscheidet, sicherstellen, dass den Kindern möglichst wenig passieren kann. Das funktioniert, indem du an folgende fünf Punkte denkst:

1. Informiere dich vorher, ob sich alle Fenster und Türen abschließen und vor allem nicht von den Kindern öffnen lassen. Balkonbrüstungen müssen robust und intakt sein. Die Abstände zwischen Längs- und Querstreben sollten so schmal sein, dass die Kleinen nicht den Kopf durchstecken können. Außerdem sollten es keine Balkonmöbel ermöglichen, auf die Brüstung zu klettern.

2. Elektroleitungen, die sich über dem Putz befinden dürfen nicht beschädigt sein. Achte auch auf herumliegende Verlängerungskabel und ungeschützte Steckdosen in Kinderhöhe. Letztere kannst du auch mit recht günstigen Kindersicherungen etwa aus dem Baumarkt selbst noch sichern.

3. Wenn eure Unterkunft keine feste Umzäunung hat, solltest du darauf achten, dass keine Straßen oder ungesicherte Teiche oder ein Pool angrenzen. Nur dann könnt ihr die Kleinen auch mal einige Minuten unbeaufsichtigt draußen spielen lassen. Halte vorher aber auch nach giftigen oder stacheligen Pflanzen Ausschau!

4. Regale, Möbel, Tischdecken und Zimmerpflanzen müssen standfest sein – auch, wenn man an ihnen rüttelt oder zieht. Überprüfe das unbedingt vorher und räume Dinge ab, die eventuell herunterfallen können. Versuche außerdem, Kanten und Ecken zu entschärfen, indem du Kantenschützer von Zuhause mitnimmst.

5. Das Badezimmer der Unterkunft sollte mit einer rutschfesten Fußmatte ausgestattet sein. Überprüfe auch, mit welcher Temperatur das Wasser anfangs aus den Hähnen kommt und sei dementsprechend eventuell immer dabei und aufmerksam, wenn das Wasser fließt. In der Küche wiederum sind, wie Zuhause auch, nicht nur die Herdplatten, sondern auch manche Gegenstände sehr gefährlich. Schließe scharfe Messer, Streichhölzer und Feuerzeuge sowie Alkoholisches am besten weg.