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Schwangerschaftstest: Ab wann kann man ihn machen?

Ab wann Schwangerschaftstests funktionieren, hängt davon ab, wie empfindlich sie auf das Schwangerschaftshormon ß-hCG  im Urin reagieren. Hier findest du einen Überblick, welche Schwangerschaftsfrühtest schon vor Ausbleiben der Periode ein erstes Ergebnis liefern und welche Urintests erst danach.

Im Video bekommst du einen schnellen Überblick über alle Infos zum Urinschwangerschaftstest:

Urinschwangerschaftstest: Das musst du beachten

Schwangerschaftstest: Ab wann sinnvoll?

Wer sich ein Kind wünscht, der kann es meist gar nicht erwarten, endlich Gewissheit zu haben. Doch auch, wenn die Befruchtung der Eizelle geklappt hat, muss dein Körper erst ein gewisses Hormonniveau erreicht haben, bevor das Babyglück sichtbar wird als kleiner Strich auf dem Schwangerschaftstest.   wann genau ein Ergebnis anzeigt werden kann, kommt vor allem darauf an, wie empfindlich der Test auf das Schwangerschaftshormon ß-hCG (sprich: beta-hCG = eine Untereinheit des humanen Choriongouadotropin) im Urin reagiert. Diese Empfindlichkeit wird in mIU/ml angegeben – also wie hoch die Konzentration des hCG pro Milliliter Urin ist. Sie steht im Beipackzettel und oft auch auf der Verpackung. Dabei gilt: Je kleiner die Zahl, desto empfindlicher ist der Test, desto früher kannst du ihn machen.

  • Schwangerschaftstfrühtest: 4-6 Tage vor Ausbleiben der Periode
    Als erstes in Frage kommt der Frühtest. Schwangerschaften können so schon vor dem Ausbleiben deiner Periode festgestellt werden. Diese Tests reagieren schon recht bald auf das hCG im Urin.
    Aber: Grundsätzlich können auch Frühtests das hCG erst ab einer Konzentration von 10 mIU/ml im Urin anzeigen. Diese Menge wird erst zwischen dem neunten und zehnten Tag nach dem Eisprung erreicht.
    Achtung: Oft zeigen diese Tests ein falsch-negatives Ergebnis an. Das bedeutet, der Test fällt negativ aus, obwohl du schwanger bist.
  • Herkömmliche Schwangerschaftstest: 3-5 Tage nach dem erwarteten Einsetzen der Periode
    Viele herkömmliche Tests können bereits ab dem Ausbleiben der Periode ein sehr sicheres Ergebnis anzeigen. Das setzt aber voraus, dass du ganz genau weist, wann die Menstruation einsetzen würde. Nicht alle Frauen haben einen solch präzisen Zyklus. Im Zweifel sollte man also ein wenig länger warten und erst drei bis fünf Tage nach dem erwarteten Einsetzen der Periode zum Schwangerschaftstests greifen. Laut Dr. med. Lisa Demel ist die Verlässlichkeit von Urinschwangerschaftstests zu diesem Zeitpunkt zwischen 90 bis 99 Prozent.

Konzentration des Schwangerschaftshormon ß-hCG ist entscheidend

Wie funktionieren Schwangerschaftstests? Ab wann Schwangerschaftstests ein Ergebnis liefern, hängt entscheidend von der hCG-Konzentration ab. Das Hormon wird nach der Befruchtung einer Eizelle vom weiblichen Körper produziert – nur in sehr seltenen Fällen auch ohne eine Schwangerschaft. Es sorgt für die Erhaltung der Schwangerschaft und ist im Blut und Urin nachweisbar. Hier siehst du eine Übersicht über die hCG-Werte in den ersten Schwangerschaftswochen:

© TargetVideo

Die Grafik zeigt, dass in den ersten neun Tagen nach deinem Eisprung – beziehungsweise der geschätzten Befruchtung – auch ein Schwangerschaftsfrühtest noch keinen Sinn macht. Voraussetzung für das Testen ist ohnehin, dass du genau weißt, an welchem Tag deines Zyklus du deinen Eisprung hast. Frauen, die zum Beispiel regelmäßig ihre Basaltemperatur messen, werden das besser einschätzen können.

Nach der Befruchtung verdoppelt sich das ß-hCG-Hormon in den ersten Wochen der Schwangerschaft pro Tag und erreicht den maximalen Wert in der 10. Schwangerschaftswoche (verlinken). Jetzt ist theoretisch die ideale Zeit für einen Schwangerschaftstest. Ab wann du ihn machen solltest, orientiert sich also an diesem Maximum. Danach sinkt der Wert nämlich wieder ab. Im Blut ist die hCG-Konzentration übrigens höher als im Urin. Deswegen werden beim Frauenarzt auch Bluttests zum frühen Nachweis einer Schwangerschaft gemacht.

Habt ihr gar nicht versucht, schnell schwanger zu werden, dann solltest du einen Schwangerschaftstest machen, wenn du erste körperliche Veränderungen spürst. Heißhunger, Morgenübelkeit oder spannende Brüste können schon vor dem Ausbleiben der Periode erste Schwangerschaftssymptome sein. Bleibt dann auch noch deine Regelblutung aus, ist tatsächlich für viele Frauen der Zeitpunkt für einen Test gekommen.

Unterschiede beim Schwangerschaftstest: Frühtest, herkömmlicher Urintest, Bluttest

Schwangerschaftsfrühtest

+ Vorteile:
Frühtests reagieren sehr sensibel auf das ß-hCG. Ab wann Schwangerschaftsfrühtest? Eine Schwangerschaft können sie theoretisch schon vier bis sechs Tage vor Ausbleiben der Periode anzeigen.

– Nachteile:
Die Fehlerquote solcher Frühtests ist höher. Ist der Urin etwa durch reichliche Flüssigkeitsaufnahme zum Testzeitpunkt stark verdünnt, könnte ein falsch-negatives Ergebnis angezeigt werden. Darum solltest du für den Schwangerschaftstest Morgenurin verwenden. Zu dieser Tageszeit ist die hCG-Konzentration noch höher. Das Informationsangebot familienplanung.de der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erklärt ebenfalls:

„Sogenannte Frühtests, die bereits einige Tage vor der erwarteten Regelblutung angewandt werden können, haben eine geringere Aussagekraft. Ein sehr früher Test sollte daher nach einer Woche wiederholt werden.“

Wichtig: Frühtest ist nicht gleich Frühtest. Manche Produkte nennen sich zwar Schwangerschaftsfrühtest, können jedoch erst ab dem Zeitpunkt des Ausbleibens der Menstruation verwendet werden.

Herkömmlicher Urinschwangerschaftstest

+Vorteile:
Ab wann kann man einen Schwangerschaftstest machen? Drei bis fünf Tage nach dem Ausbleiben der Regel ist das Ergebnis sehr zuverlässig. Zudem sind herkömmliche Schwangerschaftstests meist preiswerter als spezielle Frühtests.

-Nachteile:
Herkömmliche Schwangerschaftstests können erst nach dem Ausbleiben der Periode eine Schwangerschaft anzeigen. Das bedeutet, du musst dich länger gedulden, bis du Sicherheit hast. Zu früh angewendet, kann der Test ein falsch-negatives Ergebnis liefern.

Blut-Schwangerschaftstest beim Frauenarzt

+Vorteile:
Der Frauenarzt kann etwa sechs bis neun Tage vor Ausbleiben der Periode Blut zur Untersuchung entnehmen, um das Schwangerschaftshormon nachzuweisen. Neben dem reinen Vorhandensein des Hormons wird bei diesem Test auch die Menge des Hormons mitbestimmt. Damit kann der Arzt auch bestimmen, wie lange du schon schwanger bist. Ein weiterer Vorteil: der Bluttest liefert ein absolut sicheres Ergebnis. „Ein Bluttest wird in der Regel nur dann gemacht, wenn der Verdacht besteht, dass die Schwangerschaft nicht intakt ist“, informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

-Nachteile:
Der Schwangerschaftstest liefert dir nicht sofort ein Ergebnis. Deine Blutprobe muss erst in einem Labor ausgewertet werden – das kann ein paar Tage dauern.

Wie funktioniert ein Schwangerschaftstest?

Ein Schwangerschaftstest funktioniert meist mit einem Teststreifen aus saugfähigem Gewebe. Oft ist er von einer Plastikhülle umgeben. Auf dem Teststreifen befinden sich Enzyme, die auf das Hormon ß-hCG im Urin reagieren. Und wie zeigt dieser Test an, ob du schwanger bist oder nicht?

Schwangerschaftstest positiv

Ist das Hormon vorhanden, zeigt der Test je nach Hersteller ein + beziehungsweise einen Strich, das Wort „schwanger“ oder mehrere farbige Streifen an. Somit sagt ein positiver Schwangerschaftstest aus, dass sehr wahrscheinlich eine Befruchtung stattgefunden hat – nicht jedoch, ob auch eine Einnistung im Uterus korrekt erfolgt ist. Er kann keine Auskunft geben, ob es sich um eine Zwillingsschwangerschaft oder gar eine Eileiterschwangerschaft handelt. In seltenen Fällen wird das hCG-Hormon sogar durch einen Tumor produziert und führt zu einem falsch positiven Schwangerschaftstest (siehe weiter unten).

Schwangerschaftstest negativ

Fehlt das Hormon oder ist die Konzentration im Körper zu niedrig, bleibt das Feld leer oder es erscheint ein Minus-Zeichen (–) beziehungsweise „nicht schwanger“ auf dem Teststreifen. Zusätzlich gibt es auf dem Schwangerschaftstest meist ein Kontrollfeld, welches anzeigt, ob der Test korrekt durchgeführt wurde. Im Kontrollfeld sollte sich auch bei einem negativen Testergebnis eine Veränderung zeigen, welche bestätigt, dass der Test funktioniert hat.

Gibt es Qualitätsunterschiede?

Welche Sensibilität des Teststreifens?

Digital oder analog?

Test mit Wochenbestimmung?

Was noch beim Kauf beachten?

Wie funktioniert ein Schwangerschaftstest?

Ein Schwangerschaftstest funktioniert meist mit einem Teststreifen aus saugfähigem Gewebe. Oft ist er von einer Plastikhülle umgeben. Auf dem Teststreifen befinden sich Enzyme, die auf das Hormon ß-hCG im Urin reagieren. Und wie zeigt dieser Test an, ob du schwanger bist oder nicht?

Schwangerschaftstest positiv

Ist das Hormon vorhanden, zeigt der Test je nach Hersteller ein + beziehungsweise einen Strich, das Wort „schwanger“ oder mehrere farbige Streifen an. Somit sagt ein positiver Schwangerschaftstest aus, dass sehr wahrscheinlich eine Befruchtung stattgefunden hat – nicht jedoch, ob auch eine Einnistung im Uterus korrekt erfolgt ist. Er kann keine Auskunft geben, ob es sich um eine Zwillingsschwangerschaft oder gar eine Eileiterschwangerschaft handelt. In seltenen Fällen wird das hCG-Hormon sogar durch einen Tumor produziert und führt zu einem falsch positiven Schwangerschaftstest (siehe weiter unten).

Schwangerschaftstest negativ

Fehlt das Hormon oder ist die Konzentration im Körper zu niedrig, bleibt das Feld leer oder es erscheint ein Minus-Zeichen (–) beziehungsweise „nicht schwanger“ auf dem Teststreifen. Zusätzlich gibt es auf dem Schwangerschaftstest meist ein Kontrollfeld, welches anzeigt, ob der Test korrekt durchgeführt wurde. Im Kontrollfeld sollte sich auch bei einem negativen Testergebnis eine Veränderung zeigen, welche bestätigt, dass der Test funktioniert hat.

Wie zuverlässig sind Schwangerschaftstests für zu Hause?

Immer wieder hört man von Frauen, die trotz negativem Ergebnis des Schwangerschaftstests schwanger waren. Selbst bei korrekter Anwendung bleibt bei einem herkömmlichen Test ein Restrisiko von circa einem Prozent, dass das Ergebnis falsch ist. Das heißt, etwa einer von einhundert Tests zeigt ein falsches Ergebnis an. Solche Ergebnisse kommen jedoch überwiegend durch eine fehlerhafte Anwendung zustande. Daher an dieser Stelle ein paar Hinweise, die das Ergebnis sicherer machen:

1.) Richtiger Zeitpunkt für den Schwangerschaftstest: Ab wann?

Wie bereits erwähnt: Drei bis fünf Tage nach dem Ausbleiben der berechneten Menstruation (siehe auch Eisprungkalender) ist ein Schwangerschaftstest recht zuverlässig. Wer ihn früher macht und ein negatives Ergebnis erhält, wird oft das Gefühl haben, dass ein weiterer Test zu einem späteren Zeitpunkt vielleicht ein anderes Ergebnis bringen wird – und könnte damit Recht behalten.

2.) Richtige Tageszeit für den Schwangerschaftstest

In den Herstellerangaben herkömmlicher Tests ist oft zu lesen, dass diese zu jeder Tageszeit angewendet werden können. Wer die Zuverlässigkeit des Tests aber erhöhen möchte, sollte den Morgenurin (erster Urin nach dem Aufwachen) verwenden. Das bestätigen auch die Frauenärzte im Netz: „Dabei ist der Test nur dann zuverlässig, wenn er bei einer konzentrierten Morgenurinprobe positiv ausfällt. (…) Der Nachweis gelingt nur mit dem Test aus konzentriertem Morgenurin, der die höchste HCG Konzentration hat, sicher.“ Auch kann es sinnvoll sein, den Mittelstrahl des Urins zu verwenden: Du lässt zunächst ein wenig Urin ungetestet in die Toilette ab und verwendest den Urin, der danach aus der Blase kommt, zum Testen.

3.) Richtige Anwendung

Bei einigen Schwangerschaftstests soll der Urin in einem sauberen Gefäß aufgefangen werden, andere Test kannst du direkt in den Urinstrahl halten. Manche Tests lassen dich eine Minute auf das Ergebnis warten, andere wiederum länger. Jeder Hersteller hat seine eigenen Anwendungsrichtlinien, die sich auf das Ergebnis auswirken. Wichtig ist, sich wirklich ganz genau an die Anleitung des jeweiligen Herstellers zu halten und bei Unklarheiten die Hersteller-Hotline anzurufen (siehe Packungsbeilage).

Schwangerschaftstest Preis – Wie teuer ist ein Test?

Die Kosten für einen Schwangerschaftstest aus der Apotheke oder der Drogerie hängen sehr stark von dem jeweiligen Hersteller ab und davon wie viele in der Packung enthalten sind. In der Regel bewegt sich der Schwangerschaftstest-Preis zwischen 4 Euro und 20 Euro, je nachdem, ob du dich für einen normalen Urintest oder einen speziellen Frühtest entschieden hast.

Nimmst du eine Zweier- oder Dreierpackung, ist der einzelne Test oft noch etwas preiswerter. Schwangerschaftstests mit einer digitalen Anzeige sind immer etwas teurer.

Wichtig: Die Kosten für den Schwangerschaftstest beim Arzt oder bei der Hebamme werden von der gesetzlichen Krankenkasse nur übernommen, wenn ein medizinischer Grund dafür vorliegt.

Schwangerschaftstest positiv oder negativ – und jetzt?

Wenn der Schwangerschaftstest negativ ist…

  • …aber die Regelblutung weiter ausbleibt, dann solltest du deinen Frauenarzt aufsuchen und die Ursache klären lassen.
  • …du aber deutliche Anzeichen einer Schwangerschaft (ohne oder vor dem Ausbleiben der Menstruation) spürst, dann solltest du auch andere Ursachen in Betracht ziehen und einen Arzt aufsuchen.
  • …du aber bereits einen gerundeten Babybauch wie eine Schwangere hast oder meinst, Kindsbewegungen zu spüren, dann könnte der hCG-Wert bereits abgesunken und nicht mehr nachweisbar sein, weil die Schwangerschaft schon mehr als 20 Wochen vorangeschritten ist. Gehe zum Arzt und lasse eine Ultraschalluntersuchung durchführen.

Wenn der Schwangerschaftstest positiv ist…

  • …wird in den meisten Fällen tatsächlich eine intakte Schwangerschaft vorhanden sein. Dennoch solltest du den Frauenarzt aufsuchen und dir die Schwangerschaft bestätigen lassen. Es kann auch sein, dass sich die befruchtete Eizelle nicht an der richtigen Stelle eingenistet hat.
  • …und dennoch eine etwas verspätete Menstruation kommt, kann es sein, dass es sich um einen sehr frühen Abort (= Fehlgeburt) handelt, der häufig vorkommt und normalerweise ohne Test unbemerkt bleibt. Sicherheitshalber solltest du hierbei zum Frauenarzt gehen.
  • …und dennoch eine leichte Blutung stattfindet, kann es sich um eine Einnistungsblutung  oder eine Störung der Schwangerschaft handeln. Auch in diesem Fall solltest du dich von einem Frauenarzt untersuchen lassen.
  • …besteht in sehr seltenen Fällen vielleicht ein Tumor, der hCG-Hormone produziert. Darum muss eine Schwangerschaft immer durch einen Arzt bestätigt werden.

Bei positivem Schwangerschaftstest Termin beim Frauenarzt vereinbaren

Wer einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand hält, wird es kaum erwarten können, beim Frauenarzt eine Ultraschalluntersuchung machen zu können. Ab wann ist aber diese Untersuchung sinnvoll? Meistens bekommt man einen Termin erst in ein bis zwei Wochen, sofern keine (anderen) besonderen Umstände vorliegen. Und das hat seinen Grund: Wer nämlich schon in der 5. oder 6. SSW einen Termin bekommt, wird manchmal enttäuscht. Oft ist die Schwangerschaft dann noch nicht im Ultraschall zu sehen. Hierkannst du die Schwangerschaftswoche berechnen.

Um dennoch einen sicheren Nachweis der Schwangerschaft zu erhalten, kann in einem solchen Fall ein Bluttest durchgeführt werden. Im Blut kann das betreffende hCG-Hormon noch sicherer nachgewiesen werden. Es wird dann nicht nur das Vorhandensein des Hormons bestimmt, sondern auch die Höhe des Wertes. Die Ultraschalluntersuchung wird dann zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Wichtig: Frauen, die ungeplant schwanger wurden und sich in einer Konfliktsituation befinden, finden beim Frauenarzt ebenfalls Rat und Hilfe.

Hat der Schwangerschaftstest versagt?

Nur wenn der Schwangerschaftstest richtig angewendet wird, zur richtigen Zeit und nach Packungsanleitung, kann er auch ein sicheres Ergebnis liefern. Lies hier alle Infos zum Thema falsch negativem Schwangerschaftstest.

Quellen