Studie zeigt: So viele Stunden arbeiten Mamas wirklich pro Tag

Studie zeigt: So viele Stunden arbeiten Mamas wirklich pro Tag

Selbst ein Top-Manager arbeitet in der Woche nicht so viel, wie eine berufstätige Mutter. Eine Studie hat es zusammengerechnet: Das ist das erschreckende Ergebnis in Zahlen.

Mutter sitzt am PC und arbeitet
24/7 so viel arbeiten berufstätige Mütter wirklich © Unsplash/ William Iven

Beruf und Familie – zwei Vollzeit-Jobs auf einmal

Amerikanische Forscher haben mit Unterstützung von Welch’s, einem Getränkehersteller, eine Studie mit 2.000 Müttern durchgeführt. Alle Frauen haben Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren. Eigentlich sollte sich bei der Beobachtung herausstellen, welche nützlichen Hilfsmittel und Tricks Mütter anwenden, um den anstrengenden Alltag zu bewältigen.

Neben den interessanten „Life-Hacks“ der Mamas kam allerdings eine erschreckende Erkenntnis zum Vorschein.

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Berufstätige Mütter arbeiten 14 Stunden am Tag!

Im Durchschnitt startet der Tag amerikanischer Mamas um 06:23 Uhr mit dem Vorbereiten der Kinder und Kaffee. Nachdem sie die Kinder in der Schule, Kindergarten, Kita abgesetzt haben, geht der Job los. Danach widmet sie sich wieder ihren Kindern, ihrem Mann und dem Haushalt – erst um 20:31 Uhr enden ihre Aufgaben.

„Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, wie anspruchsvoll die Rolle der Mutter sein kann und die Non-Stop-Flut von Aufgaben, aus denen sie besteht,“ sagt Casey Lewis Gesundheits- und Ernährungsexpertin von Welch’s. Viele Frauen leiden stark unter dem Druck. Denn es ist nur ein schmaler Grad zwischen der Perfektion „Mutter sein“ und Überforderung bis hin zum krankhaften Burnout.

„Lifesavers“ retten den Alltag der Mütter

Da wirkt eine Umfrage der Cosmopolitan umso ernüchternder, mit welchen „Lifesavern“ sich Mamas durch den Tag kämpfen: Neben ständigem Kaffeekonsum, gehören auch Feuchttücher (unbedingt!), Netflix und Wein zu den Top-Antworten. Das Schöne, auch die Großeltern werden als Lebensretter genannt. Ganz ohne Unterstützung geht es eben nicht. Und das muss es auch gar nicht. Auch wenn man als Mama Superkräfte hat, Hilfe braucht jeder!