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Umweltbewusst leben und erziehen: Tipps für Eltern

Der Klima- und Umweltschutz ist derzeit in aller Munde und vor allem für die jüngeren Generationen ein Thema mit zunehmender Wichtigkeit. Schließlich sind sie und ihre Kinder diejenigen, welche noch in vielen Jahrzehnten auf der Erde leben sowie mit den Konsequenzen der Veränderungen klarkommen müssen.

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Für einige junge Paare gehen die Bedenken sogar so weit, dass sie ihren Kinderwunsch noch einmal hinterfragen. Entweder, weil sie ihre Kinder nicht einer Welt mit unberechenbarer Zukunft aussetzen möchten, oder, weil sie befürchten, das Kinderkriegen selbst könne dem Klimaschutz widersprechen. Wie also gehen (werdende) Eltern am besten mit dem Thema Umweltschutz um und erziehen auch ihre Kinder zu umweltbewussten Menschen?

Widersprechen sich Kinderplanung und Klimaschutz?

Wenn du noch keine Kinder hast, aber einen Kinderwunsch hegst, stellt sich dir vielleicht ebenfalls die Frage nach dem Umweltschutz. Kannst du es also mit deinem Gewissen als umweltbewusster Mensch vereinbaren, ein Kind in die Welt zu setzen, oder sogar mehrere? Natürlich ist die Welt eigentlich überbevölkert und auch, wenn in Deutschland angeblich ein Kindermangel herrscht, würden weniger Menschen der Umwelt sowie dem Klima auf jeden Fall guttun. Dennoch ist das kein Grund, auf Nachwuchs zu verzichten, obwohl du einen Kinderwunsch hast.

Ansonsten nimmst du dir dein eigenes Lebensglück und das nur aufgrund eines schlechten Gewissens gegenüber der Umwelt. Deine Kinderplanung sollte also deine freie Entscheidung sein, Umweltschutz hin oder her. Das bedeutet allerdings nicht, dass dieses Thema nicht dennoch wichtig ist und für dich eine Rolle spielen sollte. Denn was dir bewusst sein muss, ist: Wenn du ein Kind bekommst, musst du Verantwortung übernehmen.

Das gilt für viele Lebensbereiche und eben auch für den Umwelt- sowie Klimaschutz. Als Mutter oder Vater ist es also deine Aufgabe, als gutes Beispiel voranzugehen und dein Kind zu einem umweltbewussten Menschen zu erziehen. Denn es sind nicht unbedingt weniger Menschen, welche der Erde guttun, sondern (mehr) umweltbewusste Menschen können auch positive Effekte bringen.

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Umweltbewusst leben ist deine Verantwortung

Lass dich also nicht von dem Gedanken abschrecken, eine Familie zu gründen, wenn diese für dein individuelles Lebensglück wichtig ist. Aber überlege, inwiefern du deiner Verantwortung gegenüber der Erde dennoch gerecht werden kannst. Für alle Eltern sollte das bedeuten, Umweltbewusstsein auf zwei Ebenen in ihr Leben zu integrieren:

  1. Einerseits solltest du selbst umweltbewusst leben, um als Vorbild zu fungieren – denn dein Kind lernt auch indirekt durch Nachahmung.
  2. Andererseits gilt es, das Umweltbewusstsein deines Kindes in jedem Lebensalter zu fördern.

Für dich als eine der wichtigsten Bezugspersonen deines Kindes stellt sich also die Frage, wie du umweltbewusst leben und dein Kind dadurch direkt sowie indirekt zu Umweltbewusstsein erziehen kannst?

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Umweltbewusst leben als Eltern: Worauf achten?

Um beim ersten Schritt zu beginnen, solltest du erst einmal dein eigenes Umweltbewusstsein hinterfragen. Denn der Begriff ist schwer zu fassen und es gibt nicht die eine Definition für ein umweltbewusstes Leben. Während einige Menschen radikal jede Umweltbelastung vermeiden, beispielsweise Plastikmüll oder das Autofahren, achten andere eher auf Kleinigkeiten wie das Strom- und Wassersparen oder den Kauf von regionalen Lebensmitteln.

Vielleicht hast du dir auch noch nie so wirklich Gedanken über das Thema gemacht, aber jetzt als (werdende) Eltern und angesichts der zunehmenden Brisanz des Klimawandels möchtest du auch deinen Beitrag leisten. Welche Möglichkeiten stehen dir also zur Verfügung, um in deiner Rolle als Mutter beziehungsweise Vater umweltbewusst(er) zu leben?

Windeln

Eine der größten Umweltsünder und damit auch Grund vieler Diskussionen unter umweltbewussten Eltern sind die Wegwerfwindeln. Dein Baby muss gewickelt werden, keine Frage. Doch immer mehr Mütter gehen zurück zur klassischen Stoffwindel, die gewaschen und somit wiederverwendet werden kann.

Auf den ersten Blick klingt das nach einer umweltfreundlichen Alternative. Auf den zweiten Blick bedeutet das aber häufiges Waschen, etwa alle zwei Tage, und zwar bei hohen Temperaturen. Die Debatte war sogar bereits Gegenstand einiger Studien, doch auch deren Ergebnisse waren nicht eindeutig und führten nur zu erneuten Diskussionen. Unterm Strich scheint es jedenfalls keine Windelart zu geben, welche eine deutlich bessere Ökobilanz hat und damit definitiv die richtige Wahl ist.

Was also kannst du tun? Schlussendlich ist es eine individuelle Wahl, ob du lieber Stoff- oder Einwegwindeln verwendest. Entscheidest du dich für letztere Variante, kannst du die Umwelt aber schonen, indem du dich für Ökowindeln oder Biowindeln entscheidest. Diese bestehen größtenteils aus biologisch abbaubaren Materialien und stellen somit eine geringere Belastung für die Natur dar.

Stillen

Die Frage, ob denn nun das Stillen oder die Flaschenfütterung umweltfreundlicher ist, lässt sich hingegen eindeutig beantworten: Das Stillen ist ein natürlicher Prozess und erfordert keinen Kauf von Produkten wie Pulvermilch. Das spart Transportwege ebenso wie Energie und Rohstoffe, welche bei deren Herstellung anfallen. Außerdem ist das Stillen deutlich günstiger, auch wenn du dadurch selbst vielleicht etwas mehr Nahrung benötigst. Unter dem Strich kommt das Stillen in seiner Ökobilanz deutlich besser weg und gilt zugleich als gesünder.

Dennoch gibt es natürlich verschiedene Gründe, unter anderem gesundheitliche, die gegen das Stillen sprechen. In einigen Fällen ist dies der Mutter schlicht nicht möglich.

Ernährung

In Einzelfällen gibt es dennoch gute Gründe, sich für die Flaschen(zu)fütterung zu entscheiden. Kaufst du also Babynahrung in irgendeiner Art und Weise, sei es Pulvermilch, Folgemilch, Brei oder etwas anderes, sollte bei deiner Entscheidung für oder gegen ein Produkt neben seinem Gesundheitswert auch dessen Ökobilanz eine wichtige Rolle spielen. Wie für deine eigene Ernährung auch, gelten dabei also einige Grundregeln:

  • Wähle am besten regionale sowie saisonale Produkte.
  • Verzichte auf in Plastik verpackte Lebensmittel und nimm stattdessen eigene Behältnisse wie Tupperboxen oder Stofftaschen für den Transport mit.
  • Achte darauf, unnatürliche Inhaltsstoffe wie Farb- oder Konservierungsstoffe zu vermeiden.
  • Selbiges gilt für Zucker, ungesunde Fette oder industriell verarbeitete Lebensmittel.
  • Wenn möglich, kaufst und verarbeitest du die Waren frisch, sodass sie nicht (lange) in den Kühlschrank oder in die Gefriertruhe müssen.

Gewisse Lebensmittel wie Gemüse oder Obst kannst du außerdem ganz oder teilweise selbst anbauen. Das ist umweltfreundlicher, günstiger und gesünder. Wenn du über einen ausreichend großen Garten, einen Schrebergarten oder Balkon verfügst, kannst du die Gelegenheit für das Anlegen eines (Hoch-) Beets nutzen und deinen Kindern von Beginn an beibringen, wo das Gemüse beziehungsweise Obst herkommt und wie es angebaut werden kann.

Müll

Mit dem Müll ist ein wichtiges Stichwort gefallen. Natürlich gilt es, Müll möglichst zu vermeiden. Sollte er dennoch anfallen, kannst du aus einigen Dingen wie Pappkartons manchmal noch kreatives Spielzeug basteln. Auch das Upcycling kannst du also der Umwelt zuliebe zu deiner Gewohnheit machen, was vor allem älteren Kindern viel Freude bereitet und somit nicht nur der Natur und dem Klima dient, sondern gleichzeitig zu einer tollen gemeinsamen Beschäftigung wird.

Auch Mülltrennung und die korrekte Entsorgung ist natürlich ein absolutes Muss, um als gutes Vorbild für die Kinder zu fungieren. Für organische Abfälle kannst du einen Kompost anlegen. Einige andere Dinge, die du als Müll wertest, lassen sich zudem vielleicht noch wiederverwenden.

Upcycling ist schließlich auch in weiteren Lebensbereichen möglich und vielleicht geben die kaputten oder unbrauchbaren Dinge praktische Helferlein im Garten ab oder erfreuen noch die Nachbarn, welche diese reparieren können. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Prüfe also, ob du den Müll noch sinnvoll verwenden oder verschenken kannst. Das gilt vor allem für alte Spielsachen, Kleidung & Co.

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Second Hand

Alles, was also nicht unwiderruflich kaputt oder klassischer Müll ist, eine angeschimmelte Lebensmittelverpackung zum Beispiel, sollte auch nicht im Abfall landen. Stattdessen kannst du vor allem die Baby- und Kindersachen wie Spielzeug, den Wickeltisch, das erste Fahrrad, die Schuhe oder alles, woraus das Kind sonst körperlich beziehungsweise geistig „herausgewachsen“ ist, in der Regel noch weiterverkaufen oder zumindest verschenken.

Auch du selbst musst nicht alles neu kaufen. Stattdessen ist Second-Hand-Ware nicht nur günstiger, sondern vor allem für Kinder meist noch in einem optimalen Zustand. Schließlich tragen sie ihre Hosen in jungen Jahren meist nur wenige Wochen bis Monate oder spielen nur für ein Jahr mit dem Spielzeug. Die Sachen sind also noch wie neu und du vermeidest dadurch, dass Energie sowie Ressourcen für die Herstellung der Produkte verschwendet werden.

Transport

Die Kinder zum Kindergarten bringen und wieder abholen, mit ihnen an den Wochenenden einen Ausflug machen oder in den Ferien ans andere Ende der Welt fliegen: Als Mutter oder Vater gibt es für dich viele angeblich gute Gründe, umweltschädliche Transportmittel wie das Auto oder Flugzeug noch häufiger zu nutzen als ohnehin schon.

Stattdessen solltest du aber der Umwelt zuliebe, wann immer möglich, zu Fuß gehen oder das Fahrrad benutzen. Für weitere Strecken sind öffentliche Verkehrsmittel ein akzeptabler Kompromiss.

Als gutes Vorbild machst du also das Spazierengehen, Bus- oder Fahrradfahren von Beginn an zur Gewohnheit für deine Kinder. Viele Menschen greifen aber dennoch auf das Auto zurück, wenn sie beispielsweise zehn Kilometer zur Arbeit fahren müssen oder auf dem Heimweg die Kinder abholen möchten.

Eine Alternative stellt für dich dann zumindest in den Sommermonaten des E-Bike dar. Es erlaubt dir höhere Geschwindigkeiten mit weniger Anstrengung, sodass du selbst weitere Strecken problemlos zurücklegen kannst, zu Stoßzeiten häufig sogar schneller als mit dem Auto. Auch deine Kinder kannst du damit abholen, indem du ganz einfach einen Fahrradanhänger anbaust. Du musst also lediglich beim Kauf darauf achten, das für deine Anforderungen passende Modell zu wählen. In dem Fahrradanhänger haben dann sogar noch die Lebensmitteleinkäufe Platz und du bist sportlich unterwegs, trotzdem aber nicht zu ausgepowert, bis du am Ziel ankommst.

Für die Wintermonate und Urlaubsreisen sind ebenfalls öffentliche Verkehrsmittel die beste Alternative. Kannst du hingegen nicht auf das Auto verzichten, empfiehlt sich zumindest ein umweltfreundlicheres Modell wie ein Elektroauto oder einen Kleinwagen mit Autogas.

Wasser sparen

Die Liste der Lebensbereiche, in denen Eltern umweltbewusst leben können und sollten, ist also lang. Ein wichtiger Punkt darauf ist das Sparen von Wasser. Denn auch deine Kinder müssen baden und duschen, keine Frage. Zudem müssen sie natürlich nach dem Toilettengang spülen und sie kühlen sich im Sommer gewiss gerne mit dem Planschbecken im Garten ab. Was also kannst du tun, um möglichst viel Wasser zu sparen, ohne dass deine Kinder dadurch beeinträchtigt werden?

  • Kleine Kinder baden beispielsweise gerne gemeinsam. Das macht für sie mehr Spaß und bedeutet für dich weniger Zeitaufwand sowie natürlich einen geringeren Wasserverbrauch.
  • Wenn du einen Backstein in den Toiletten-Spülkasten legst, wird dadurch die Wassermenge verringert, die bei jedem Spülvorgang verbraucht wird.
  • Zudem solltest du die Waschmaschine immer voll machen und so selten wie möglich benutzen. So kann beispielsweise eine beim Spielen schmutzig gewordene Hose problemlos auch noch am nächsten Tag zum Spielen im Garten angezogen werden, sieht doch sowieso niemand!

Wenn du deinen Kindern im Sommer eine besondere Freude machen möchtest, stellst du das Planschbecken einfach dauerhaft raus, sodass es bei jedem Regenschauer automatisch vollgefüllt wird. Dann kann das Toben und Abkühlen an heißen Tagen mit gutem Gewissen zu einem riesigen Spaß für die Kinder werden… und für die Eltern.

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Kinder zu (mehr) Umweltbewusstsein erziehen

Mit all diesen Maßnahmen bist du bereits einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung gegangen und sie alle lassen sich simpel umsetzen. Nach einer kurzen Gewöhnungsphase werden sie also zu deiner neuen Routine und du musst gar nicht mehr aktiv darüber nachdenken.

Selbiges gilt für deine Kinder: Wird beispielsweise von Beginn an zum Kindergarten gelaufen und zu zweit gebadet, ist das für sie eine Selbstverständlichkeit. Ebenso das Upcycling, das Shopping auf Second-Hand-Flohmärkten und, und, und…

Allein durch deine Vorbildfunktion und die Integration des Umweltschutzes in das Leben deines Kindes von Beginn an, lernt es also automatisch ein gewisses Umweltbewusstsein. Dennoch wird Eltern empfohlen, zusätzlich eine spezielle „Umwelterziehung“ in ihr Erziehungskonzept aufzunehmen. So kannst du das Umweltbewusstsein deiner Kinder weiter schärfen und sie zu umweltbewussten Erwachsenen heranziehen, die eines Tages hoffentlich besser auf die Natur und das Klima achten als es in unseren und den früheren Generationen der Fall war. Wie aber kann so eine Umwelterziehung aussehen?

  • Neben den umweltfreundlich(er)en Gewohnheiten, die du bereits in euren Alltag eingebaut hast, ist vor allem Wissen wichtig für Kinder. Sobald sie alt genug sind, um die Zusammenhänge zu begreifen, solltest du sie also langsam an Themen wie Umwelt, Tiere, Ökosysteme, Pflanzen und Umweltprobleme heranführen. Dafür kannst du beispielsweise altersgerechte Bücher und Hörspiele verwenden oder ihr geht gemeinsam auf eine „Lehrstunde“ in den Wald, natürlich mit viel Spaß und Abenteuer!
  • Wichtig ist auch, deinem Kind schlichtweg zu erklären, weshalb ihr die geschilderten Maßnahmen ergreift. Wieso also fahrt ihr mit dem E-Bike anstelle des Autos? Wieso bleibt das Planschbecken über Nacht im Freien? Wieso soll das Kind nicht mehrfach die Spülung der Toilette betätigen? Wieso darf es seinen Müll nicht einfach auf die Straße werfen? Auch hier muss das Kind aber natürlich alt genug sein, um die Zusammenhänge schon zu verstehen.
  • Schärfe die Sinne deines Kindes für die Schönheit der Natur. Lass es viel draußen spielen, anstatt im Wohnzimmer mit der Spielekonsole. Geht zusammen Schlitten fahren, sobald der erste Schnee fällt. Macht zusammen ein Foto von dem wunderschönen Regenbogen. Beobachtet das Reh am Waldrand. Je verbundener sich dein Kind mit der Natur fühlt, desto mehr Rücksicht wird es jetzt sowie im späteren Leben auf das Klima, die Umwelt und deren Lebewesen nehmen.
  • Sinnvoll ist außerdem, bewusst die Empathie deines Kindes zu fördern, auch, aber natürlich nicht nur, für die Umwelt sowie Pflanzen und Tiere. Dazu sind sie etwa ab dem vierten Lebensjahr fähig. Doch schon davor setzt du die Weichen für eine gesunde emotionale Entwicklung deines Kindes und somit dessen Umweltbewusstsein.
  • Zudem kannst du deinem Kind die Nachhaltigkeit spielerisch beibringen. Dafür gibt es verschiedene Spiele und deiner Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Geht beispielsweise gemeinsam einkaufen und zusammen die Lebensmittel auswählen. Das macht deinen Kindern gewiss viel Spaß und sie lernen zugleich, worauf sie achten müssen und weshalb das eine Produkt besser oder schlechter ist als ein anderes. Oder du erzählst deinen Kindern Geschichten zu den Bäumen, Wildtieren und Wolken um euch herum. Ihr könnt auch zusammen Bäume pflanzen, in eine Reparaturwerkstatt gehen, einen Waldlehrpfad besuchen und viele weitere tolle Sachen unternehmen. Die Möglichkeiten sind endlos.

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Umweltbewusstsein muss Spaß machen!

Es kommt also weniger darauf an, was du deinem Kind vermittelst, sondern wie. Wenn es die Natur und Themen wie die Nachhaltigkeit positiv erfährt, wird es auch ein Umweltbewusstsein entwickeln und Spaß daran finden. Freude, Empathie, Eigenverantwortung: Diese und weitere Eigenschaften gilt es bei deinem Kind zu fördern. Dann werden sie nicht nur Rücksicht auf die Umwelt, das Klima, die Pflanzen und Tiere nehmen, sondern später auch sozial beliebter, beruflich erfolgreicher und schlichtweg glücklicher sein.

Verzichte also darauf, das Umweltbewusstsein als Zwang oder Regeln zu vermitteln. Nutze stattdessen die natürliche kindliche Neugierde und Freude, um schon in jungen Jahren eine Naturverbundenheit und ein Verständnis für den Umweltschutz bei deinem Kind zu fördern. Und auch du selbst kannst so gewiss noch eine Menge lernen, um ein noch umweltbewussterer Mensch werden. Viel Spaß!