6 Gründe, wieso das zweite Jahr als Mutter noch härter ist

6 Gründe, wieso das zweite Jahr als Mutter noch härter ist.

Du denkst, das erste Jahr als Mutter ist hart. Du denkst, noch anstrengender könnte es nicht werden? Dann mach dich mal auf’s zweite Jahr mit deinem Kind bereit. Denn das wird sogar noch härter.

Ein kleiner Junge leckt seine Finger ab
Und auf einmal sind sie groß und können laufen. © Unsplash / Jelleke Vanooteghem

1. Sie sind keine Babys mehr

Dein Kind wird langsam selbstständig und wird nicht mehr komplett von dir abhängig sein, wie noch in den ersten paar Monaten. Auf der einen Seite vielleicht ganz entspannend, aber dieses ewige Kuscheln so ganz ohne Gegenwehr ist jetzt wohl auch vorbei. Die angeklebten Kaugummis an Bänken in der Stadt sind jetzt eindeutig interessanter als die ganze Zeit auf deinem Arm zu liegen und zu schlafen.

2. Sie werden mobil

Am Anfang konntest du es kaum noch abwarten, bis dein Kind die ersten Schritte machen kann und du es nicht ständig tragen musstest. Und jetzt? Wünschst du dir bestimmt auch manchmal die guten alten Zeiten zurück, als dein Kind einfach nur auf dem Bauch lag und du nicht alle 10 Sekunden gucken musst, wo es ist, oder?

3. Sie lernen „Nein“ zu sagen

„Dada“, „Mama“ und „Papa“ waren ja noch ganz süße und herzzerreißende Wörter von deinem Kleinen. Aber „nein“? Wirklich jetzt? Wieso denn gleich sowas? Etwas Optimistischeres und Fröhliches hätte es doch auch getan. Und ganz ehrlich: Ein „Ja gerne“ hätte das Essen, Baden und Schlafengehen um einiges erleichtert.

4. Deine Mitmenschen helfen dir nicht mehr

Im ersten Jahr warst du noch die arme, hilflose Mami mit Kinderwagen, der immer die Tür aufgehalten wurde und der man immer irgendwie helfen wollte und sei es nur mit der Einkaufstüte? Tja, das wars dann leider auch schon. Denn die meisten Menschen werden denken nach einem Jahr hat man dieses „Mutter sein“ voll im Griff. Wenn die wüssten…

 

5. Sie sind undurchschaubar

„Aber eben hat dir das Spiel doch noch Spaß gemacht“.

„Richtig. Eben. Und wieso sollte ich jetzt noch Spaß daran haben mit Puppen zu spielen? Die haben nämlich nicht das Kleid, das ich genau jetzt haben will!“

So, oder so ähnlich könnte eine Diskussion mit deinem Kind aussehen, wenn es denn schon reden könnte. Leider können sie es nicht und leider bleibt es für dich so (meistens) ein Mysterium, warum die Puppen denn auf einmal doof sind.

6. Sie weigern sich zu essen

Vorbei die guten, alten Zeiten, als Mamas Busen oder das Fläschchen immer gut genug waren. Jetzt wird langsam selber entschieden, was essbar ist und was nicht. Es hätte ja auch so schön sein können.