Vier Papa-Baby-Momente, die das Bonding fördern

4 Momente, in denen man Papa und Baby einfach mal machen lassen sollte

Quality time zwischen Papa und Baby muss einfach sein und kommt doch oft zu kurz. Hier kommen vier Momente, in denen die Papas ab sofort in den Babyalltag fest einbezogen werden.

 

Vater liest Baby ein Buch vor
Wertvolle Momente für Vater und Baby © Daniela Rey via Unsplash

Auch wenn sich die Zeiten allmählich ändern und alte Rollenbilder sich im Wandel befinden, sind es immer noch die Papas, für die gemeinsame Momente mit dem Kind selten sind. Dabei ist es für ein Kind besonders in den ersten Jahren wichtig, intensiv Zeit mit seinen beiden Bezugspersonen zu verbringen. Nur so können sie eine gesunde Vertrauensbeziehung zu ihnen aufzubauen. Hier kommen vier Papa-Baby-Momente, die sich auch neben einem 40-Stunden Job leicht umsetzen lassen.

So kannst du dich mit deinem Baby beschäftigen

1. Stillen ist nicht nur Mama-Sache
Zugegeben, ohne Mama geht das Stillen natürlich nicht. Aber das heißt nicht, dass aus der innigen Zweisamkeit keine Dreisamkeit werden kann. Aus dem Füttern kann auch eine kleine Familien-Kuscheleinheit werden. Zum Beispiel kann der Papa in Zukunft die Sache mit dem Bäuerchen übernehmen. Auf diese Weise spürt das Baby auch nie Nähe seines Papas und fühlt sich rund um geborgen.

 

2. Kuscheln geht immer
Mit einem Neugeborenen ändert sich der Alltag der Eltern schlagartig. Das fängt morgens mit Wickeln, Anziehen und Füttern an und hört abends mit Füttern, Baden und Ausziehen auf. Hat sich am Abend der Stress aber erst einmal gelegt, ist endlich Zeit für ausgiebiges Schmusen und Kuscheln zwischen Papa und Baby auf der Couch. Nach so viel ausgetauschten Zärtlichkeiten fällt das Einschlafen im Anschluss bestimmt gleich viel leichter.

 

3. Baden ist ja so aufregend
Steht das Waschprogramm an, ist jede Menge los im Badezimmer. Die meisten Babys lieben es, im warmen Wasser zu sitzen und mit ihren kleinen Händchen nach dem Schaum zu greifen. Damit das Kleine danach aber auch wirklich sauber ist, sind die Waschqualitäten des Papas gefragt. Und was kann sich für ein Baby schöner anfühlen, als von allen Seiten verwöhnt zu werden? Badezeit ist Familienzeit.

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4. Morgens hat jeder seine festen Aufgaben
Damit es auch am Morgen so fröhlich weiter geht, lohnt es sich die morgendlichen Routinen aufzuteilen. Papas Job kann es zum Beispiel sein, das Baby zu wecken, zu wickeln und es anzuziehen. Währenddessen bleibt für Mama Zeit, sich ebenfalls frisch zu machen. Anschließend übernimmt sie das Füttern. So verbringen Papa und Baby auch in der Früh schon Zeit miteinander und alle starten gemeinsam in den neuen Tag.

Sorry Mama, das ist eine Papa-Baby Sache

Auch wenn man als Mama oft das Gefühl hat, über alles die Kontrolle haben zu müssen, ist es ratsam, sie hin und wieder abzugeben. In dieser Sache ist auf die Partner mehr Verlass als einige häufig meinen. Und das Kleine wird es lieben, auch mit Papa eigenen Routinen zu entwickeln. Es lässt sich also immer irgendwie einrichten gemeinsame Stunden als Familie zu verbringen. Man(n) muss sie nur gekonnt nutzen können.