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Andenken an deine Schwangerschaft – 10 kreative Ideen

Jede Schwangerschaft ist ein ganz besonderes Erlebnis, vor allem für die werdende Mutter. Auch wenn sich neun Monate lang anhören – die Zeit bis zur Geburt des Kindes vergeht wie im Flug und sobald das Baby auf der Welt ist, verblassen die Erinnerungen an die Schwangerschaft nur allzu schnell. Hier sind 10 kreative Ideen für schöne Andenken an deine Schwangerschaft.

Aus den Andenken an deine Schwangerschaft kannst du kreative Kunstwerke machen.
Aus den Andenken an deine Schwangerschaft kannst du kreative Kunstwerke machen.
© Unsplash/ Daiga Ellaby

1. Der Gipsbauch

Ein plastisches Andenken an deine Schwangerschaft ist ein Gipsabdruck deines Babybauchs. Wahlweise kannst du auch Bauch und Brust eingipsen. Spezielle Bastelsets dafür gibt es fertig zu kaufen. Sobald der Gips richtig trocken ist, lässt sich der Abdruck auch noch nach Lust und Laune gestalten.

Aber bevor du dich künstlerisch ans Werk machst, solltest du den Bauchabdruck erst abschleifen, um raue Kanten und grobe Unebenheiten zu entfernen. Damit der Gipsbauch später besonders schön aussieht und eine glatte Oberfläche bekommt, ist es empfehlenswert, mit einem Silikonspachtel eine spezielle Veredelungsmasse auf den Abdruck aufzutragen. Die verleiht dem Gipsbauch eine glatte Oberfläche und zusätzliche Stabilität. Dann noch den gesamten Bauchabdruck mit einer Grundierung ansprühen, sodass der Gips keine Farben und Lacke aufsaugt.

Wenn die Grundierung gut getrocknet ist, kannst du mit der kreativen Gestaltung deines Gipsabdrucks beginnen. Mit bunten Farben kannst du deinen Bauchabdruck ganz individuell gestalten. Acrylfarbe ist ideal, um den Abdruck zu bemalen. Wer sich selbst nicht an die Pinselarbeit herantraut, kann den Abdruck auch mit Acrylfarbe besprühen oder ihn mit Motivfolie bekleben. Die Folie gibt es in vielen schönen Designs.

Du kannst auch ein Foto deines neugeborenen Babys auf dem Abdruck anbringen. Dafür musst du das gewünschte Foto nur mit einem Tintenstrahldrucker auf Fotofolie ausdrucken oder das Foto bearbeiten und drucken lassen. Eine weitere Möglichkeit ist, den Abdruck mit Spitzenstoff, Schleifen, Borten, einem Bauchband oder Blumen zu verzieren.

So entsteht ein tolles Kunstwerk, das dich immer an die Zeit deiner Schwangerschaft erinnert. Falls du den Gipsbauch an die Wand hängen möchtest, kannst du an der Rückseite eine spezielle Wandhalterung anbringen.  Am besten fertigst du den Gipsabdruck vier bis sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin an, weil ab dann der Bauch besonders gut hervortritt.

2. Den Bauch anmalen

Wenn dir der Gipsbauch als Erinnerung zu sperrig ist, kannst du deinen Babybauch auch bemalen (lassen). Vor allem größere Geschwisterkinder haben viel Spaß daran, sich auf Mamas Babybauch kreativ auszutoben und mit dem Pinsel drauflos zu malen oder den Bauch mit den eigenen Handabdrücken zu verzieren. Du kannst natürlich auch deinen Partner ans Werk lassen oder deine Freunde bitten, sich mit ihren Namen oder einem kleinen Kunstwerk auf deinem Babybauch zu verewigen. Achte darauf, dass die Farbe hautverträglich ist.

Auch professionelle Bemalungen sind möglich. Der Profi zaubert dir dein Wunschmotiv auf den Bauch. Das kann ein kunterbuntes Bild sein oder eine Szene aus der Kinderserie oder aus Filmen, die du als Kind gerne geschaut hast.

Ganz wichtig: Fotos nicht vergessen, damit du die Babybauch-Bilder verewigen kannst! Der optimale Zeitpunkt sind auch für diese kreative Idee die letzten vier bis sechs Wochen der Schwangerschaft, weil dann der Bauch schon schön hervortritt und genügend Fläche bietet.

Video-Empfehlung

3. Jeden Monat ein neues Babybauch-Foto

Während der Schwangerschaft ist es besonders spannend zu beobachten, wie der Babybauch wächst. Später, wenn das Kind auf der Welt ist, wirst du dir kaum noch vorstellen können, wie sich dein Körper immer mehr verändert hat. Daher ist eine Foto-Dokumentation ein schönes und beeindruckendes Andenken an deine Schwangerschaft. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Du kannst jede Woche oder jeden Monat ein Foto in seitlicher Pose machen, sodass dein Körper oder auch nur dein Oberkörper gut zu sehen sind. Mit diesen Fotos hast du später eine eindrucksvolle Reihe über den Schwangerschaftsfortschritt über die rund 40 Wochen. Besonders deutlich kommen deine körperlichen Veränderungen zur Geltung, wenn du die Fotos immer im gleichen Outfit und vor dem gleichen Hintergrund machst. Das letzte Foto deiner Reihe ist dann eins mit dem Baby.

Die Fotos kannst du als normale Farbfotografie ablichten lassen oder du lässt nur deine Silhouette fotografieren. Das gelingt besonders gut vor einem lichtdurchlässigen Vorhang in einem abgedunkelten Zimmer. Achte darauf, dass der Blitz ausbleibt.

© Unsplash/ Cassidy Rowell
© Unsplash/ Cassidy Rowell

Eine weitere Möglichkeit: Den Bauch von oben fotografieren. Das sieht besonders schön und farbenfroh aus, wenn du auf jedem Foto ein anderes Outfit trägst.

Alternativ kannst du dich auch jede Woche mit deinem Babybauch in verschiedenen Posen fotografieren lassen und aus dem ganzen Bildmaterial später ein kleines Zeitraffer-Video zusammenschneiden. Auf einer Tafel, die immer mit abgelichtet wird, kannst du aufschreiben, in welcher Schwangerschaftswoche du auf dem Foto gerade bist.

Besonders lustig wird das Video, wenn deine Fotos eine kleine Schwangerschaftsgeschichte erzählen, bei der auch dein Partner und das Geschwisterkind mitwirken dürfen. Alles, was du hierfür brauchst, ist etwas Zeit, viele Fotos, ein Schnittprogramm und passende Hintergrundmusik.

4. Fotoshooting mit dem Partner

Eine andere schöne Foto-Idee ist ein professionelles Fotoshooting als Andenken an deine Schwangerschaft. Hierbei entstehen tolle Fotos von dir mit Babybauch. Wenn du nicht alleine abgelichtet werden möchtest, kannst du natürlich auch deinen Partner und Geschwisterkinder miteinbeziehen für ganz besondere Familienfotos.

Es muss aber nicht unbedingt ein professionelles Fotoshooting sein. Vielleicht hast du sogar einen Hobbyfotografen im Bekanntenkreis, der schöne Bilder von dir und deiner kleinen Familie machen kann.

© Unsplash/ Wes Hicks
© Unsplash/ Wes Hicks

Überlege dir vor dem Fotoshooting Motive und nimm besondere Accessoires mit, wie zum Beispiel ein schönes Bauchband, Babyschuhe oder andere Babysachen. Was auch nicht fehlen darf, sind mehrere Kleidungsstücke, in denen du dich fotografieren lassen möchtest. Oft haben die Fotografen ein besseres Auge dafür, was zur Location gerade besser passt.

Die Fotos können im Studio, genauso gut aber zuhause oder in der Natur entstehen. Wenn es bestimmte Orte gibt, die für dich eine ganz besondere Bedeutung haben, solltest du die in das Fotoshooting miteinbeziehen. So haben die Fotos später einen noch größeren emotionalen Wert.

Am besten planst du das Fotoshooting so, dass noch vier bis sechs Wochen bis zum Geburtstermin bleiben. Damit hast du einen schönen Babybauch vorzuzeigen, aber es besteht nur ein sehr geringes Risiko, dass dein Baby frühzeitig auf die Welt kommt.

5. Schöne Ideen für die Fotos

Durch die monatlichen oder wöchentlichen Serienfotos, die Fotos vom Babybauch-Shooting plus all die anderen Momentaufnahmen, die während deiner Schwangerschaft entstehen, hast du am Ende eine beachtliche Menge an Fotos zusammen. Schon fragst du dich, was du mit all den Fotos anfangen sollst. Es gibt viele Möglichkeiten, aus den Fotos kreative Kunstwerke zu machen.

Eine Fotocollage für die Wand: Eine Fotocollage ist eine tolle Möglichkeit, viele verschiedene Fotos von einem größeren Ereignis wie der Schwangerschaft kunstvoll arrangiert und gebündelt an einem Ort zu präsentieren. So brauchst du dich nicht für ein oder zwei bestimmte Fotos zu entscheiden. Schließlich sammeln sich über die neun Monate einige schöne Fotos an.

© Unsplash/ sarandy westfall
© Unsplash/ sarandy westfall

Bei deiner Collage kannst du auf verschiedene Arten vorgehen. Wenn du dich für eine digital erstellte Collage entscheidest, hast du gleich mehrere Gestaltungsmöglichkeiten: Du kannst das Format und das Layout wählen und bis zu 80 Fotos in der Collage unterbringen. Außerdem kannst du den Hintergrund gestalten und nach Belieben Text hinzufügen. Die Collage selbst lässt sich auf verschiedene Materialien drucken, unter anderem als Poster, auf Leinwand, auf Acrylglas oder auf eine Alu-Dibond-Platte.

Wenn du die Fotos lieber einzeln einrahmen möchtest, musst du nichts weiter tun als die passende Anzahl an Bilderrahmen in den gewünschten Größen, Formaten und Designs zu besorgen und sie so an der Wand zu arrangieren, dass sie ein großes Gesamtbild ergeben. Dafür musst du vorher genau überlegen, welches Foto du in welcher Größe brauchst und wie dein Werk am Ende aussehen soll. Am besten legst du dir die fertig bestückten Bilderrahmen zuerst auf dem Fußboden zurecht, wie sie später an der Wand hängen sollen, ehe du damit beginnst, die Nägel einzuschlagen.

Foto-Serien in Szene setzen: Foto-Serien, die die Entwicklung deines Babybauchs zeigen, und Ultraschallbilder, auf denen die Entwicklung deines Babys zu sehen ist, wirken am besten, wenn sie auch als Serien präsentiert werden. Die wöchentlichen oder monatlichen Babybauch-Fotos kannst du zum Beispiel zusammen in einem großen Rahmen an die Wand bringen. Ideal ist ein Rahmen, der so lang ist, dass die Monatsfotos nebeneinander passen. Ansonsten teilst du die Fotos im Rahmen in mehrere Reihen auf.

Die Ultraschallbilder kannst du in einem Mehrfachbilderrahmen gut zur Geltung bringen. Vielleicht hast du zudem eine der eindrucksvollen 3D-Aufnahmen. Besonders schön ist es, wenn in dem letzten Rahmen ein Foto deines Babys nach der Geburt ist. Ein Tipp: Scanne die Ultraschallbilder ein und drucke sie als Fotos aus, denn die Ausdrucke auf Thermopapier sind meist nicht sehr lange haltbar.

Ein Fotobuch erstellen: Wenn du besonders viele Fotos kreativ unterbringen möchtest, ist ein digital erstelltes Fotobuch eine gute Lösung. Der Vorteil gegenüber dem klassischen Fotoalbum: Es können keine unschönen Fingerabdrücke auf die Fotos gelangen, weil sie direkt auf das Papier gedruckt werden. Zur Gestaltung hast du die Wahl zwischen verschiedenen Formaten (A3, A4, quadratisch, quer), Covern (Hard- oder Softcover) und Fotopapieren. Du kannst außerdem jede einzelne Seite des Buchs frei gestalten, was die Hintergrundfarbe sowie die Anzahl, Größe und Anordnung der Fotos angeht. Dazu kannst du Symbole einfügen und Text dazu schreiben, zum Beispiel, wann und wo ein Foto aufgenommen wurde. So ein Fotobuch ist ein sehr persönliches Kunstwerk, das auch optisch etwas daher macht.

© Unsplash/ freestocks.org
© Unsplash/ freestocks.org

Fotos in ein Album kleben: Du kannst die vielen Fotos auch ganz klassisch in ein Fotoalbum einkleben. In diesem Album bewahrst du dann entweder nur Fotos aus der Schwangerschaft auf oder du erweiterst das Ganze um das erste Jahr mit Baby. Ähnlich wie bei einem Fotobuch, kannst du das Album nach deinen Wünschen gestalten und verzieren und auch Ultraschallbilder, Babys Armband aus dem Krankenhaus und andere kleiner Erinnerungsstücke darin aufbewahren. Spezielle Babyalben haben außerdem noch Seiten, in denen du bestimmte Eintragungen machen kannst. Zum Beispiel, die Maße des Kindes bei der Geburt, welche Geschenke es zur Geburt gab, den Namen des Lieblingsspielzeugs und wer die Taufpaten sind.

6. Das Maßband für den Babybauch

Es ist erstaunlich zu sehen, wie sich der Babybauch erst von Monat zu Monat, später von Woche zu Woche verändert und wie er immer weiter wächst. Im Nachhinein ist es nur noch schwer vorstellbar, dass dein Bauch so eine runde Kugel war. Umso beeindruckender ist es, wenn du dir nach der Schwangerschaft den Bauchumfang noch einmal vor Augen führen kannst.

Mit einem Maßband kannst du in regelmäßigen Abständen deinen Bauchumfang während der Schwangerschaft messen und dir die Werte markieren. Zum Beispiel mit Aufklebern, auf denen du das Datum der Messung einträgst. So kannst du beobachten, wie dein Bauch fleißig wächst, und wirst umso erstaunter sein, wenn der Bauch später wieder weg ist.

Besonders praktisch ist dieses Andenken an deine Schwangerschaft, weil es nicht viel Platz einnimmt und trotzdem mit jeder Menge Erinnerungen gefüllt ist. Statt einem schlichten, herkömmlichen Maßband kannst du dir auch ein Babybauch-Maßband kaufen, das mit einem süßen Motiv bedruckt ist.

7. Ein Schwangerschafts-Tagebuch führen

Während der Schwangerschaft verändert sich dein Körper. Einige dieser Veränderungen sind äußerlich erkennbar: Dein Bauch wächst, die Brust wird größer und oft verändert sich das Hautbild. Doch das ist noch lange nicht alles. Viele Veränderungen spielen sich nur in deinem Inneren ab. Zum Beispiel wirst du feststellen, dass dir auf einmal Dinge, die du vorher sehr gerne gegessen hast, in der Schwangerschaft nicht mehr schmecken und umgekehrt wirst du jetzt Lebensmittel mögen, die du vorher nicht freiwillig gegessen hättest.

Auch deine Körperwahrnehmung verändert sich und deine Gefühlswelt spielt während der Schwangerschaft verrückt, weil du verschiedene Gedanken und Emotionen durchlebst, von Sorgen und Ängsten bis zur puren Vorfreude auf das Baby. Interessant ist übrigens, dass sich die Emotionen der Mutter auch auf das Ungeborene übertragen.

Die inneren Veränderungen lassen sich mit keinem Foto ausdrücken. Wenn du aber auch diese Veränderungen und deine emotionalen Erlebnisse während der Schwangerschaft festhalten möchtest und Spaß am Schreiben hast, ist ein Schwangerschaftstagebuch genau das Richtige für dich.

© Unsplash/ NeONBRAND
© Unsplash/ NeONBRAND

Am besten schreibst du die wichtigsten Dinge immer gleich auf. Du wirst nicht glauben, wie schnell du sie wegen der Schwangerschaftsdemenz sonst wieder vergisst. In dem Tagebuch kannst du alles festhalten und besonders schöne Erinnerungen verewigen. Auch für Ultraschallbilder, Fotos Babybauch und ähnliche Dinge ist hier Platz. Gestalte das Schwangerschaftstagebuch einfach ganz nach deinem Geschmack. Damit schaffst du dir ein sehr persönliches und besonderes Erinnerungsstück an deine Schwangerschaft.

Wenn dir der Tagebuch-Stil nicht so sehr zusagt und du aber trotzdem gerne deine Erinnerungen schriftlich festhalten möchtest, kannst du stattdessen auch Briefe aus der Sicht des Babys schreiben und sie an die werdenden Großeltern oder andere bedeutende Personen in deinem Umfeld richten. Sie werden sich sicherlich über die regelmäßige Post vom Baby freuen.

8. Herztöne und Ultraschallbilder aufzeichnen

Eine sehr einfache, aber besonders emotionale Möglichkeit, ein schönes Andenken an deine Schwangerschaft zu schaffen, ist es, die Herztöne deines Babys aufzuzeichnen. Spätestens bei der ersten CTG (Kardiotokografie), die dein Frauenarzt oder deine Hebamme durchführt, kannst du die Herztöne deines Babys deutlich hören. Das ist ein ganz besonderes Erlebnis, das nicht selten zu der ein oder anderen Freudenträne führt.

Ganz klar einer der Momente im Leben, die man gerne für die Ewigkeit festhalten möchte. Das ist im heutigen Zeitalter zum Glück kein Problem mehr. Alles, was du tun musst, ist bei der nächsten Vorsorgeuntersuchung die Herztöne mit deinem Handy aufzuzeichnen.

Genauso gern schwelgen Mütter beim Betrachten der Ultraschallbilder in Erinnerungen an die Schwangerschaft. Noch bewegender ist es, wenn du dir die Aufnahmen als kleinen Film anschauen kannst. Manche Frauenärzte bieten gegen Aufpreis eine Ultraschall-DVD an. Du kannst aber auch nachfragen, ob dein Partner den Ultraschall mit dem Handy filmen darf. So kann er die ersten sichtbaren Bewegungen des Babys auf Video festhalten. Ein erstes Video vom Baby und das sogar vor der Geburt – keine schlechte Idee, oder?

9. Herztöne und Ultraschallbilder auf die Leinwand bringen

Aus den Herztönen und Ultraschallbildern deines Babys kannst du noch viel mehr machen. Wenn du malerisches Talent hast, kannst du die Aufnahmen künstlerisch auf der Leinwand verewigen.

Nimm dein Lieblings-Ultraschallbild als Vorlage und los geht’s. Du musst dich natürlich nicht an die Graustufen des Originals halten. Bring ruhig Farbe ins Spiel und mach das Bild zu einem bunten Kunstwerk.

Sogar die Herztöne deines Babys kannst du in einem Leinwandbild festhalten. Du benötigst dafür nur einen CTG-Auszug von deinem Frauenarzt. Dann kannst du die Herztöne abzeichnen, sie anschließend auf die Leinwand übertragen und daraus ein künstlerisches Werk voller Erinnerungen machen.

Auf diese Weise hast du die ersten wichtigen Aufnahmen deines Babys in kunstvoller Form an der Wand hängen, wo sie dekorativ ausschauen und zugleich emotionale Erinnerungen wecken.

10. Schmuck anfertigen lassen

Eine weitere tolle Idee, um die Herztöne und die Ultraschallaufnahmen deines Babys kunstvoll zu verewigen ist, daraus schöne Schmuckstücke fertigen zu lassen.

Aus der Kopie eines CTG-Ausdrucks, den du beim Frauenarzt bekommst, kannst du dir von einem Künstler oder Goldschmied eine Kette mit einem Anhänger in Form der Herztöne des Babys anfertigen lassen. Oder du schickst die Kopie eines besonders schönen Ultraschallbildes an einen Künstler und lässt daraus einen Kettenanhänger machen. Anders als das Papierbild selbst, hält dieser Anhänger ein Leben lang.