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Die Antwort auf deine Koliksorgen: Verstehen, was dem Baby hilft

Vater füttert sein Baby mit der NUK Anti-Colic ProfessionalBabyflasache
© Joerg Schwalfenberg

„Das Thema Blähungen beim Neugeborenen ist in der kinderärztlichen Praxis ein immerwährender Dauerbrenner“, erklärt der Kinderarzt und Hallo:Eltern-Experte Dr. med. Ralf Brügel. Viele verunsicherte Eltern kommen mit dieser Problematik zu ihm: Die Sorge um die Bauchschmerzen der Kleinen bereitet auch den Großen Bauchschmerzen und es gibt viel Redebedarf.

Haben wir etwas falsch gemacht?

Das ist ein Vorwurf, den sich die frisch gebackenen Eltern häufig machen – vor allem beim ersten Kind. Dabei sind die Säuglingskoliken durchaus normal und treten bei den meisten Kindern auf. Das ist natürlich für alle Beteiligten anstrengend und unangenehm – aber zum Glück auch relativ harmlos: „Hinter dem Problem Blähungen steckt zu weit über 90 Prozent kein relevanter organischer Befund. Die Kinder sind im Prinzip gesund“, beruhigt der Kinderarzt Dr. med. Ralf Brügel.

: gut zu wissen
Wie häufig sind Säuglingskoliken?

Fast jeder dritte Säugling hat damit zu kämpfen. Ihren Höhepunkt erreichen die Koliken in der Regel, wenn das Baby vier bis sechs Wochen alt ist.

Noch ist nicht gänzlich geklärt, was die Säuglingskoliken auslöst. Hier spielen mehrere Faktoren zusammen. Zum einen ist der kindliche Magen-Darmtrakt noch nicht vollständig ausgereift und noch nicht ausreichend mit sogenannten „guten Keimen“ besiedelt. Auch wenn Babys Milch grundsätzlich gut vertragen, kann sie den kleinen Magen erstmal (über)fordern.

Zum anderen müssen sich Neugeborene an eine Welt außerhalb des Mutterleibs gewöhnen. Und die kann ziemlich erschreckend sein: sie ist lauter, größer und kälter. Man spricht daher auch von Anpassungs- und Regulationsstörungen bei Kindern. Blähungen können das Ganze dann zusätzlich negativ beeinflussen.

Was hilft wirklich gegen Koliksorgen?

Bei Kindern, die mit der Flasche gefüttert werden, kommt noch ein weiterer entscheidender Faktor hinzu. Dr. med. Ralf Brügel: „Verschlucken Kinder beim Trinken zu viel Luft, führt das zu einer Überblähung des Magens. Die Folge: Das Kind schreit, verschluckt dabei noch mehr Luft und schon nimmt der Teufelskreis seinen Lauf.“

Daher sollten Eltern bei der Wahl der Babyflasche auf ein paar wichtige Faktoren achten:

  • Form und Material des Trinksaugers sollten einen ruhigen, natürlichen Trinkfluss ermöglichen.
  • Spezielle Luftventile im Sauger sollten dafür sorgen, dass sich die Milchnahrung beim Füttern nicht mit Luft anreichert.
  • Die Lochgröße des Saugers sollte auf die Milchnahrung des Babys angepasst sein.
  • Die Flasche sollte frei von schädlichen Inhaltsstoffen wie BPA sein.

Die richtige Flasche kann helfen, Koliken vorzubeugen

Die richtige Flasche ist also ein wichtiger Faktor, um den Teufelskreis aus Blähungen beim Baby und konstantem Schreien zu durchbrechen.

Um Eltern noch besser unterstützen zu können, hat NUK die Anti-Colic Professional Babyflasche entwickelt. Ein neuartiges Ventilationssystem hilft, das Luftschlucken noch effektiver zu verhindern.

NO AIR: Professional Ventilation System

Es besteht aus einer innovativen Kombination von Luftventil und Luftkanal. Das Luftventil sorgt dafür, dass sich der Sauger beim Trinken nicht zusammenzieht. So kann dein Baby trinken, ohne abzusetzen. Der integrierte Luftkanal leitet die Luft vom Ventil direkt zum Boden der Flasche – ohne dass Luftbläschen in Kontakt mit der Milchnahrung kommen. So wird verhindert, dass sich die Milchnahrung mit Luft anreichert. Und weniger Luft in der Nahrung bedeutet weniger Luft in Babys Bauch.

: Experten-Meinung
Weniger Luft im Bäuchlein

In einer Umfrage unter Kinderärzten und Hebammen haben 90% der Experten bestätigt, dass die NUK Anti-Colic Professional Flasche Luftschlucken reduziert und dabei hilft, Koliken zu verhindern.

Wer Babys Leben versteht, kann besser helfen

„Das Thema Blähungen ist ein wirklich wichtiges Thema in den ersten Lebensmonaten eines Babys und nimmt die junge Familie meist sehr in Anspruch.“, betont Dr. med. Ralf Brügel. Ihm ist es daher wichtig, dass Eltern verstehen, wie die Koliken entstehen und das dahinter kein relevantes medizinisches Problem steckt.

Ganz verhindern können wirst du es nicht, dass dein Baby einmal Blähungen hat. Aber:

„Ein ruhiger, möglichst entspannter Umgang mit der Geschichte tut allen Beteiligten gut. Einige kleine Maßnahmen können zusätzlich helfen, die Entstehung der Blähungen vielleicht schon im Keim zu ersticken – und hierzu zählt dann zum Beispiel auch die Auswahl des richtigen Fläschchens“, lautet das Fazit von Dr. med. Ralf Brügel.

: Link-Tipp

Weitere Informationen zur NUK Anti-Colic Professional findest du hier.

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