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Bei Babys Blähungen höre ich auf mein Bauchgefühl

Die ersten Koliken meines Babys verunsicherten mich extrem. Plötzlich versagte mein Mutterinstinkt und ich wusste nicht mehr, was zu tun war. Ich probierte viel, aber nichts half. Am Ende verließ ich mich – wortwörtlich – auf meinen Bauch.

Hoffentlich bekommt mein Baby nicht meinen empfindlichen Magen

Als mein erstes Kind geboren wurde, lief irgendwie alles ziemlich rund…zu rund. Mein Busen stellte sich wunderbar auf das Stillen ein, das Baby trank gut, und nach einem Bäuerchen schlummerte es meist direkt ein.

Ich selbst war als Baby wohl eher laut, so behauptet das zumindest meine Mutter. Vor allem unter Koliken hätte ich sehr oft gelitten. Blähungen und gasbedingte Bauchschmerzen. Die sind mir bis heute geblieben. In stressigen Phasen blähe ich mich einfach auf, wie ein Kugelfisch. Nach über 30 Jahren Erfahrung damit, weiß ich aber, was mir dann schnell hilft und was mir guttut.

Ich hoffte natürlich, dass ich diese Veranlagung nicht an mein Kind weitergegeben habe. Und die ersten problemlosen Wochen ließen mich hoffen. Leider blieb dieses sorglose Gefühl nur kurz. Natürlich kamen die gasbedingten Bauchschmerzen – wie bei fast jedem Kind.

: Wie entstehen Blähungen beim Baby?

Blähungen sind ein regelrechter Teufelskreis. Schreit das Baby, weil es Schmerzen hat, verschluckt es viel Luft, die sich im Bauchraum ansammelt und Koliken begünstigen kann. Weil der Magen-Darm-Trakt von Säuglingen noch unreif ist, sind Verdauungsbeschwerden, die zu Schreien und Luftschlucken führen können, aber leider sehr häufig.

Wo ist der Mutterinstinkt, wenn ich ihn brauche?

Dass mein Baby vor Schmerzen schrie und ich nicht helfen konnte, machte mich nervös. Sollte mein Mutterinstinkt mir in solchen Situationen nicht sagen, was jetzt zu tun ist? Aber intuitiv kam nur ein altbekanntes, ungutes Gefühl im Magen.

Hausmittel sind besser fürs Baby als Medikamente, oder…?

Wenn ich zu viel Luft im Bauch habe und Hausmittelchen wie Wärme, Bewegung und Fenchel-Anis-Kümmel-Tee nichts mehr bringen, hole ich mir Lefax®  aus der Apotheke. Bei meinen gasbedingten „Erwachsenen-Bauchschmerzen“ sorgt das schnell wieder für ein entspanntes Bauchgefühl.

Aber Medikamente für ein so kleines Baby: Medizin ist doch eher was für den Notfall? Es sind ja „nur“ Bauchkrämpfe, die müssen doch auch mit den Hausmitteln besser werden, oder?

Ich versuchte noch eine ganze Zeit lang, alle Ratschläge zu beherzigen, die ich in Büchern gelesen hatte: Fliegergriff, Bauchmassage, Wärme, Kümmelöl…

Mein Kopf war voller theoretischem Wissen – nur half nichts. Die Luft in Babys Bauch wollte einfach nicht weichen.

So konnte es nicht weitergehen! Statt weiter zu grübeln, hörte ich endlich auf meinen Bauch.

Lefax® Pump-Liquid für Säuglinge

Ich fragte in der Apotheke, ob es von Lefax® auch etwas gibt, das ich schon meinem Baby geben kann. Schließlich half mir das immer zuverlässig.

Mir wurde das Lefax® Pump-Liquid empfohlen. Das ist bereits für Säuglinge geeignet, um damit Koliken und Blähungen zu behandeln. Ich war trotzdem noch etwas skeptisch. Ich wollte meinem Kind ja auf keinen Fall irgendwelche Arzneibomben geben, die seinen kleinen Körper belasten könnten.

Die Apothekerin klärte mich auf, dass der Wirkstoff Simeticon rein physikalisch wirkt. Das heißt, er hilft direkt im Magen und im Darm die überschüssige Luft abzubauen, und wird nicht vom Körper in die Blutbahn aufgenommen. Außerdem enthält das Pump-Liquid keinen Alkohol, keinen Zucker, keine Farbstoffe und keine Laktose. Das beruhigte mich!

: Mehr Infos

Hier kannst du dich ausführlich darüber informieren, wie das Lefax® Pump-Liquid bei Säuglingskoliken und Babys Blähungen wirkt.

Mein Mutterinstinkt sitzt im Bauch

Schließlich probierten wir das Lefax® Pump-Liquid aus. Mein Still-Baby bekam die Suspension vor dem Stillen direkt in den Mund. Beim Füttern mit dem Fläschchen kann man es auch direkt zur Milchnahrung geben. Durch die Dosierpumpe ist die Handhabung einfach, sicher und genau. Man muss die Tropfen nicht einzeln zählen – und kann sich so auch nicht verzählen. Wichtig ist es nur, Lefax® Pump-Liquid vor der Anwendung kräftig zu schütteln.

Für uns war es die richtige Entscheidung: Was meinem Bauch half, half auch dem Baby.

Direkt nach der ersten Anwendung hörte ich ein richtiges Grummeln in Babys Bäuchlein und dann gingen die Blähungen ab.

In Kombination mit Massagen und Wärme haben wir Blähungen und Koliken inzwischen gut im Griff. Ich hätte einfach viel früher auf meinen Bauch hören sollen – wortwörtlich!


CH-20211109-59

*Hier geht es zum Pflichttext.

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