„Es war Liebe auf die erste Temperaturmessung!“ - Daysy, meine Rettung!

„Es war Liebe auf die erste Temperaturmessung!“ – Daysy, meine natürliche Rettung!

Ihre erste Schwangerschaft war für unsere Autorin Jenn Knott eine komplette Überraschung, bei der ihr bewusst wurde, dass sie ihren Körper und ihren Zyklus bislang gar nicht verstanden hatte. Nach der Geburt entdeckte sie den Zykluscomputer Daysy – und damit ganz ungeahnte Freiheiten. Hier erzählt sie ihre Geschichte.

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Frau fährt in einem Auto
Endlich frei von künstlichen Hormonen: Der Zykluscomputer Daysy macht's möglich! © Unsplash / Averie Woodard

Meine erste Schwangerschaft war eine große Überraschung: Ich hatte die Pille erst zwei Monate davor abgesetzt und nicht damit gerechnet, dass es so schnell gehen könnte. Außerdem war der entsprechende Sex „das eine Mal“ kurz nach meiner Regelblutung – und da kann man doch noch nicht schwanger werden, oder? Offensichtlich schon. Nach mehreren Jahren, in denen ich die Pille genommen habe, wurde mir in diesem Moment, in dem ich den uringetränkten Stab anstarrte, der das Dasein meiner Tochter ankündigte, klar, dass ich meinen Körper, meine Hormone und meinen natürlichen Zyklus gar nicht verstanden hatte.

So funktioniert der Zykluscomputer Daysy (sponsored)

Die Pille wurde mir unheimlich – muss ich mich wirklich mit den ganzen Wirkstoffen zuschütten?

Auch wenn die Pille unkompliziert einzunehmen ist, hatte ich immer das Gefühl, dass sie etwas mysteriös wirkt: Da schüttet man jeden Tag künstliche Hormone in sich rein – nur um nicht schwanger zu werden?! Ich fing an, mich zu fragen: Was passiert dabei eigentlich in meinem Körper und muss ich denn zwingend meinen natürlichen Rhythmus stören? Also habe ich mich entschlossen, die Pille abzusetzen, weil mir die zusätzlichen, unnatürlichen Östrogene und Progesterone langsam verdächtig wurden.

Frau lacht
Es müssen nicht immer Hormone sein © Unsplash / Jeremy Cai

In der Schwangerschaft habe ich gelernt, meinen Körper zu lieben

Während der Schwangerschaft habe ich meinen Körper dann bewusst näher kennen gelernt: Ich wollte genau wissen, was in meiner Gebärmutter stattfindet und warum. Durch diese wunderbare und verrückte Umgestaltung habe ich meinen erstaunlichen, weiblichen Körper zu schätzen gelernt – und nach der Heldentat der Geburt habe ich ihn vergöttert. Ich habe mir geschworen: Nie mehr würde ich ihm aus Bequemlichkeit irgendein Mittel zumuten – geschweige denn eine tägliche Dosis davon!

Ich würde meinem Kind nie künstliche Wirkstoffe zumuten – warum also mir selbst?!

Als wir unser neues, kleines Wesen dann endlich zu Hause hatten, war das nochmal mehr eine Erinnerung daran, wie perfekt und rein unsere Körper sind, bevor wir sie jahrelang mit bekannten und noch unbekannten Schadstoffen bombardieren. Ich wollte von Anfang an mein Bestes tun, um mein Kind von unnötigen, ungesunden und unnatürlichen Mitteln zu schützen. Parabene in der Körperpflege? Weg! Pestizide im Essen? Sowas von weg! Mich selbst musste ich nun natürlich genauso gut wie mein Baby ernähren und pflegen, um meinem Kind die bestmögliche Muttermilch schenken zu können. Und mir wurde klar: Wenn das Baby es verdient, verdiene ich es auch.

Nach der Geburt überlegte ich: Wie kann ich natürlich verhüten?

Kurz nach der Geburt war es aber auch Zeit, wieder an Verhütung zu denken. Für mich stellte sich die Frage: Wie kann ich hormonfrei, aber auch zuverlässig verhüten, ohne dass ich gleich zur Zervixschleim-Expertin werden oder mir Kupferteile in die Gebärmutter implantieren lassen muss?

Daysy Computer liegt auf einem Nachttisch
Daysy ist ein hochmoderner Zykluscomputer mit 99,4 prozentigem Schutz. © Daysy

Es war Liebe auf die erste Temperaturmessung

Ich habe zum Glück die perfekte Lösung für mich gefunden: einen kleinen, schlauen Computer namens Daysy, der mir mit 99,4 prozentiger Sicherheit sagt, ob ich fruchtbar bin oder nicht. Es war Liebe auf die erste Temperaturmessung! Man wacht auf, aktiviert die kleine Daysy, steckt sie sich 30 Sekunden unter die Zunge und kriegt danach alle wichtigen Infos: An Tagen, an denen ich fruchtbar bin, leuchtet ein rotes Licht, an unfruchtbaren ein grünes. An roten Tagen sollte ich also keinen ungeschützten Geschlechtsverkehr haben, wenn ich nicht schwanger werden will, an grünen ist das kein Problem. Hier bekommt ihr mehr Infos, wie die Daysy funktioniert. Für mich waren diese Infos wie eine Revolution!

Mit Daysy habe ich es hingekriegt, meinen Hormonhaushalt wieder in ein natürliches Gleichgewicht zu bringen und meinen eigenen Zyklus wirklich kennen zu lernen. Für mich war das nicht nur ein großer Schritt zurück zu meiner natürlichen Weiblichkeit, sondern auch eine ganz neue Freiheit. Ich weiß jetzt jeden Tag, was in meinem Körper passiert und fühle mich frei, weil ich ganz natürlich planen kann. Wenn ich also morgens ein rotes Licht auf meiner Daysy sehe, kann ich entweder auf Sex verzichten, ein zusätzliches Verhütungsmittel einsetzen – oder eben versuchen, schwanger zu werden…

Daysy hat mich bei meinem Kinderwunsch unterstützt

Und auch für genau diesen Wunsch habe ich meine Daysy eingesetzt: Meine zweite Schwangerschaft konnte ich so ganz einfach planen. Mit der zugehörigen App DaysyView habe ich jederzeit einen Überblick über alle meine Zyklusdaten dabei, etwa bei einem Termin beim Frauenarzt. Außerdem gibt mir die App eine individuelle Voraussage meines Zyklus über die nächsten Wochen und hat es mir so sehr einfach gemacht, meinen Kinderwunsch zu planen. Und was soll ich sagen? Innerhalb von zwei Monaten hat es geklappt! Dieses Mal keine Überraschung und jetzt bin ich Mutter von zwei wunderbaren Mädchen.

Diese Freiheit wünsche ich mir auch für meine Töchter

Wenn man ein gesundes und glückliches Leben ganz ohne künstliche Hormone führen will und sein Schicksal gerne in die eigene Hand nimmt, ist Daysy die beste Option, die ich mir vorstellen kann. Ich kann alles selbst entscheiden und bin in Verbindung mit meinem Körper. Dadurch weiß ich über meinen persönlichen Zyklus immer Bescheid, auch wenn er sich über die Jahre ändert.  Für mich ist das die ultimative, moderne Freiheit, die jede Frau verdient und die ich mir eines Tages auch für meine beiden Töchter wünsche, wenn es mal soweit ist.

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