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Nur für dich und dein Baby: Warum eine Stillbegleiterin eigentlich unbezahlbar ist

Stillen ist das Beste für dein Baby und auch für dich als Mama. Doch ganz ehrlich: bei den wenigsten frischgebackenen Müttern läuft es gleich von Anfang an gut. Jede hat ihre kleinen Startschwierigkeiten, gerade beim ersten Kind. Der Alltag mit einem Neugeborenen ist aufregend, manchmal alles andere als leicht und steckt voller Herausforderungen. Dazu kommt wenig Schlaf, eine anfängliche Unsicherheit und das Auf und Ab der Gefühle. Und beim Stillen muss man an so vieles denken. Wann habe ich das letzte Mal gestillt? An welcher Seite? War das jetzt links oder doch rechts? Wie lange hat mein Baby eigentlich getrunken? Wie schön wäre es, wenn es jemanden gibt, der sich alles merkt und dich rund ums Füttern deines Babys unterstützt?

© LANSINOH

Am Anfang unentbehrlich: deine Hebamme

Natürlich ist die erste Zeit im Wochenbett eine Hebamme an deiner Seite und hilft dir durch deinen neuen Alltag. Aber immer ist sie auch nicht da. Bei der kleinen Luisa, die gerade drei Wochen alt geworden ist, lief das Stillen eher holprig an. Luisa hat zu wenig getrunken, ist nach ein paar Minuten eingeschlafen, um nach zwei Stunden wieder nach der Brust zu schreien. Ihre Mutter Helen war verzweifelt. Mit vielen Tipps und Tricks hat ihre Hebamme ihr gezeigt, wie das Stillen besser klappt. Auch der Austausch im Stillcafé hat der jungen Mutter geholfen, entspannter zu werden und genau auf die Signale ihrer kleinen Tochter zu achten, die sogenannten Hungersignale. Denn das Baby zeigt der Mutter, wann es Hunger hat. So streckt es beispielsweise die kleine Zunge heraus, leckt die Lippen, schmatzt und saugt an der Hand.

Ein eingespieltes Team

Luisa und ihre Mutter Helen haben nach ein paar Wochen einen guten Rhythmus für sich gefunden. Doch einige Fragen sind geblieben. An welcher Brust hat sie zuletzt getrunken? Und wann war das eigentlich?
Gerade wenn der Alltag mit ihrem Baby hektisch wird oder der Besuch der Großeltern alles durch-einander gebracht hat, ist sich Helen nicht so sicher. Aber dafür weiß ihre digitale Lansinoh Stillbegleiterin bestens Bescheid. Sie ist ein kostenloser Skill der Alexa Sprachassistentin und protokolliert alle Mahlzeiten von Luisa. Und das seitdem die beiden aus dem Krankenhaus nach Hause gekommen sind. Außerdem erinnert sie Helen an das nächste Stillen und kann sogar die Trinkzeit des Babys stoppen. Eine echte Hilfe. Praktisch ist auch: Auf Wunsch schickt die Lansinoh Stillbegleiterin der Mutter alle Informationen per Mail zu. So behält Helen immer den Überblick und kann die Dokumentation direkt mit zu ihrer Hebamme oder zur Stilberaterin nehmen.

© LANSINOH
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Immer an deiner Seite: Deine digitale Stillbegleiterin

Die Lansinoh Stillbegleiterin lässt sich einfach im Amazon Skill Shop oder über die Alexa App aktivieren. Das einzige, was du dafür brauchst, ist ein Amazon Sprachassistent wie Echo, Echo Show oder Echo Dot. Heutzutage ist Alexa in vielen Haushalten zuhause, selbstverständlich nutzen auch immer mehr Eltern die praktischen Vorteile.

© Amazon
© Amazon

Die digitale Lansinoh Stillbegleiterin macht das Leben frischgebackener Mütter um vieles leichter, egal ob das Kind die Brust oder die Flasche bekommt, und ist kinderleicht per Sprachbefehl zu bedienen, z.B. mit „Alexa, starte meine Stillbegleiterin“. Außerdem hält sie jede Menge wertvolle Tipps rund ums Stillen für dich bereit. Dank ihrer Hilfe kannst du die einzigartige Zeit mit deinem Baby noch mehr genießen. Helen kann das voll auf bestätigen und hat bereits all ihren PEKiP-Mamas die Lansinoh Stillberaterin ans Herz gelegt. Auch wir finden: jede Mama sollte eine digitale Stillbegleiterin haben.