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Im Fisher-Price Play Lab hört man auf die wahren Spiel-Experten

Frau spielt mit Kleinkind im Fisher-Price Play Lab
© Fisher-Price

Wie stellt man sicher, dass Spielzeuge nicht nur die Fähigkeiten und Entwicklung unserer Kleinsten unterstützten, sondern dazu jede Menge Spaß machen? In der Entwicklungs- und Testeinrichtung von Fisher-Price, dem Play Lab, hat man eine sehr wirkungsvolle Antwort gefunden: In dem Entwicklungsstandort werden bereits seit 1961 Kinder aktiv in den spaßigsten Teil der Spielzeugentwicklung mit einbezogen. Als wahre Expert:innen in Sachen Spielen werden sie eingeladen, um die Eignung von Spielzeugen und das Potenzial von Prototypen zu testen.

Passende und gut konzipierte Spielzeuge können einen großen Teil zu der Entwicklung eines Kleinkindes beitragen. Dazu müssen Eltern sich darauf verlassen können, dass die Produkte mit viel Expertise entwickelt und ausführlich getestet wurden. Damit das entsprechende Spielzeug beim Nachwuchs Gefallen findet und ausgiebig bespielt wird, muss es natürlich, neben der Eignung für die frühkindliche Entwicklung, eine Menge Spielspaß bieten.

Einblick in das Fisher-Price Play Lab

© Fisher-Price

Um beide Eigenschaften in ihren Produkten zu vereinen, vertraut Fisher-Price seit bereits mehr als 60 Jahren auf die Expertise des hauseigenen Play Labs. Hier werden mithilfe modernster Technologie und bewährten Methoden Spielzeuge entwickelt, die perfekt auf die Unterstützung frühkindlicher Entwicklung zugeschnitten sind.

Dabei lernt Fisher-Price von echten Spaß-Experten: den Kindern. Bevor ein Spielzeug im Verkaufsregal landet, wird es von kleinen Fachleuten ausgiebig bespielt und so auf Herz und Nieren getestet.

Das Fisher-Price Play Lab: Wo Experten von Kindern lernen

Das im Jahr 1961 gegründete Fisher-Price Play Lab war eine der ersten Testeinrichtungen, in der Kinder dazu eingeladen wurden, Spielzeuge hinsichtlich ihres Spiel- und Spaßfaktors umfassend zu überprüfen, und steht seit jeher an der Spitze der Spielzeugentwicklung. Jedes Jahr nehmen im Play Lab rund 2.500 Kinder und 1.850 Eltern an verschiedenen Forschungsmethoden teil. Seit Bestehen konnten bereits 137.250 kleine Expert:innen Fisher-Price Spielzeuge ausprobieren.

Gemeinsam mit einem Team von engagierten Expert:innen für frühkindliche Entwicklung überprüfen die spielfreudigen, kleinen Tester:innen jedes Fisher-Price Spielzeug, das in die Regale kommt: auf Qualität, Funktionalität und Spaßfaktor.

Eye-Tracking: Kind wird beim Spielen beobachtet

© Fisher-Price

Echte Innovationen dank modernster Technologie

Um die kleinen Tester:innen dabei bestmöglich zu verstehen, kommen im Play Lab modernste Technologien zum Einsatz: Durch das Eye-Tracking zum Beispiel sehen die Forschenden wortwörtlich durch die Augen der Kinder und erhalten so Feedback von den kleinen Tester:innen, auch wenn diese es noch nicht in klaren Worten ausdrücken können.

Durch eine spezielle Brille werden die Augenbewegungen der Kinder aufgezeichnet und so Informationen gesammelt. Auch die allseits beliebten BlinkiLinkis, die Neugierigen das ABC, Sätze und Zahlen beibringen und miteinander interagieren können, wurden mithilfe der modernen Sehhilfe entwickelt und verbessert.

Man konnte herausfinden, wie Kinder mit den sich verbindenden Tierchen interagieren, wie Eltern und andere Erwachsene während dem Spielen mit den Kleinen kommunizieren und wie sich das Spielen der Kinder mit der Zeit verändert. Dabei entdeckten die Forschenden, dass sich untereinander verbindende Spielzeuge einen ganz neuen Weg zum spielerischen Lernen öffnen und sie zur Interaktion zwischen Erwachsenen und Kindern anregen.

„Entwicklungsteams beobachten die Kinder über Einwegspiegel sowie Video- und Audiosysteme. In den Vorschul- und Entdeckungslabors gibt es 360-Grad-Kameras und Audiosysteme, die in die Wände, Böden und Tische eingebaut sind, so dass die Produktentwicklungsteams das Spielverhalten der Kinder aus allen Blickwinkeln beobachten können. Sie beobachten das praktische Spiel, um zu sehen, ob etwas an den Spielzeugen nicht ganz richtig funktioniert oder ob bestimmte Dinge nicht richtig funktionieren oder bei den Kindern nicht ankommen.“

So beschreibt die Hauptkoordinatorin des Play Labs, Dr. Deborah Weber, die Arbeit im Play Lab.

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