Bookmark

Mit Ravensburger ministeps gute Abendroutinen entwickeln

Für Kinder ist jeder Tag spannend und aufregend. Am Abend zur Ruhe zu kommen fällt ihnen daher nicht immer leicht – zu intensiv hängen die Erlebnisse noch nach. Feste Routinen können helfen, den Abend ruhig ausklingen zu lassen. So wird auch das „Ins Bett bringen“ für dich und deine Kinder entspannter.

Was sind gute Abend- und Einschlafrituale für Kinder?

Zum Einschlafen brauchen Kinder das Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit. Routinen und die Zuwendung der Eltern sind dabei ganz wichtige Faktoren, die diese Gefühle stärken können.

Generelle Abläufe wie Waschen und Zähneputzen sind natürlich Teil einer guten Abendroutine. Genauso wichtig sind liebevolle Rituale, wie zum Beispiel gemeinsames Vorlesen oder kleine, ruhige Spiele.

Kinder profitieren doppelt von Gute-Nacht-Geschichten

Gute-Nacht-Geschichten sind bei vielen Familien fest in den Tagesablauf integriert. Und davon profitieren Kinder gleich doppelt! Der Tag endet ruhig und entspannt und hilft Kindern so leichter in den Schlaf zu finden. Außerdem unterstützt Vorlesen generell beim Sprechen lernen.

„Für die Entwicklung von Sprache und Sprechen spielen vor allem Vorlesen und Erzählen eine wichtige Rolle, auch das gemeinsame Betrachten von Bilderbüchern“, erklärt die Stiftung Lesen.

Du kannst also schon früh damit beginnen, die Gute-Nacht-Geschichte als Abendritual einzuführen. Wichtig ist hierbei: Gerade für Kleinkinder sollte die Geschichte nicht zu komplex, zu spannend oder gar gruselig sein. Setze hier lieber auf kürzere Geschichten.

Mein erstes großes Gutenacht-Buch aus der ministeps-Reihe von Ravensburger wurde zum Beispiel speziell für kleine Kinder ab 12 Monaten entwickelt. Das Buch enthält mehrere kurze Vorlesegeschichten und abwechslungsreiche Reime. Es gibt viele detailreiche Bilder zum Anschauen – sie bereiten perfekt aufs Schlafengehen vor. Jeden Tag könnt ihr eine neue Geschichte entdecken.

: Experten-Tipp
Rituale müssen regelmäßig stattfinden

Ein wichtiger Tipp vom Schlaf-Experten Prof. Ingo Fietze, Leiter des Interdisziplinären Schlafmedizinischen Zentrums an der Charité in Berlin: „Die Einschlaf-Rituale können langfristig nur wirken, wenn sie regelmäßig angewendet werden – an mindestens fünf Tagen in der Woche.“

Auch am Abend spielerisch die Selbstständigkeit fördern

Je älter Kinder werden, desto mehr Selbstständigkeit kannst du beim Abendritual einbauen. Entdeckt gemeinsam, welche Abläufe am Abend wichtig sind. Was für dich selbstverständlich ist, ist für dein Kind oftmals eine neue Erkenntnis.

Eine Idee kann es zum Beispiel sein, dass dein Kind seine Kuscheltiere ins Bett bringt – bevor es sich dann selbst in sein Kissen kuschelt.

Wie gut das funktionieren kann, hat Mama Christina ausprobiert.

Gute-Nacht-Spiel „Gute Nacht, Locke!“ von Ravensburger

„Normalerweise sorgt der Satz So, jetzt geht’s ab ins Bett bei uns für viel Protest“, erzählt sie. Gemeinsam mit ihren zwei Kindern – 1,5 Jahre und 5 Jahre – hat sie das neue Gute-Nacht-Spiel „Gute Nacht, Locke!“ von Ravensburger getestet. Hier helfen die Kinder selbst aktiv dabei, das Schäfchen Locke ins Bett zu bringen.

 

Die kleine Spielfigur hat ihre eigene kleine Wohnung, die man aufbauen kann. So verbindet sich die Welt des Schäfchens mit dem eigenen Zuhause. Das Spiel führt Kinder von Raum zu Raum und schließlich ins Bett. Aktionsplättchen zeigen, was auf dem Weg zu tun ist: Gemeinsam aufräumen, Zähne putzen – und dann im Kinderzimmer unter die Decke kuscheln. Wenn das Schäfchen die Augen schließt, dürfen die Kleinen noch Lockes Vorhänge zuziehen.

„Mit dem Spiel ‚Schlaf gut, Locke‘ ging das ins Bett bringen deutlich leichter“, resümiert Christina.

Ihre Kinder haben das Spiel aufmerksam verfolgt und sogar den Protest ganz vergessen. Ein schönes Spiel, das sich leicht in den Abendablauf integrieren lässt.

Denn generell gilt für alle Abendrituale: Sie sollten nicht zu lange dauern. Ziel ist es schließlich dem Kind zu helfen, sich zu entspannen, runterzukommen und sich auf die ruhige Nacht vorzubereiten. Und nicht, es wieder aufzuwühlen oder vom Einschlafen abzuhalten.

Schlafroutine von Anfang an fördern

Natürlich werden sich die Einschlafroutinen im Laufe der kindlichen Entwicklung immer wieder verändern und an die Bedürfnisse anpassen. Entscheidend ist, dass der Abend von Anfang an als etwas ruhiges und gemütliches wahrgenommen wird und damit die Brücke in den Schlaf bildet.

Mit der richtigen Schlafroutine ist der Grundstein für gutes Schlafen dann schon gelegt.

Top