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Keine dicke Luft mehr im Kinderzimmer mit dem Blueair Luftreiniger

Familie sitzt im Wohnzimmer und spielt zusammen
Jenn Knott hat den Blue Pure 221 von Blueair getestet.
© Blueair

Dieses Jahr sind wir ja alle viel zu Hause gewesen und auch sehr aufmerksam gemacht worden bezüglich unsichtbarer, in der Luft schwebenden Partikeln, die die Familie eventuell krank machen können. Deshalb fand ich die Zeit genau richtig, einen effektiven und auch schönen Luftreiniger auszuprobieren, und zwar den Blue Pure 221 von Blueair.

Ich wohne mit meiner Familie auf dem Land, wo die Luft rein und frisch ist, außer, wenn der Bauer gerade das Feld mit Odel besprüht oder es zufällig Pollen-Hochsaison ist. Aber auch wenn die Luft draußen schön ist, ist die Innenluft dann ebenfalls genauso sauber?

Staub, Bakterien, Viren, & Co. – die üblichen Schadstoffe im Innenraum

Auch wenn man regelmäßig und sorgfältig putzt, gibt es leider viele kleine Partikel, die wir nicht sehen können, aber trotzdem ständig durch die Luft wirbeln. Ich erinnere mich an den Tag, als ich einmal im Kinderzimmer auf Mückenjagd war und zufällig die Oberseite der rechteckigen Deckenlampe erblickte.

Ich stand auf einem Kinderbett und sah mit Entsetzen die dicke Staubdecke, die man vom Boden nicht sehen konnte. Die Lampe tippte ich vorsichtig mit dem Finger an und Staub regnete nach unten: auf das Bett, auf den Teppich, auf den Holzboden. „Das gibt’s doch nicht!“ schrie ich auf. „Mist, kann es sein, dass die Kinder das Zeug auch einatmen?“

Damals wusste ich noch nicht, dass laut der Environmental Protection Agency oder EPA (die amerikanische Umweltschutzbehörde), die Luft in Innenräumen im schlimmsten Fall bis zu fünfmal stärker verunreinigt ist als die Luft im Freien. Die winzig kleinen Schadstoffe, die wir nicht mit dem Auge erkennen können, aber immer noch vorhanden sind, sind ganz kleine Partikel von Schimmelpilzen, Sporen, Bakterien, Pollen, Viren, Rauch, Staub, Haustierschuppen, und Mikroplastiken. Man atmet diese durch Mund oder Nase ein. Dann wandern die Schadstoffe durch das Lungengewebe, kommen in den Blutstrom undzirkulieren durch den Körper.

Ermm… Schimmel, Bakterien, Viren, und sonstig unsichtbarer Dreck? Nicht für mich, danke, und erst recht nicht für meine Kinder!

Endlich reine Luft im Kinderzimmer

Na gut, dann weg mit dem Staub usw. im Kinderzimmer! Der Blueair Blue Pure 221 Luftreiniger wurde uns nach Hause geliefert und von mir und den Kindern ausgepackt, als ob er ein Geschenk unter dem Christbaum wäre.

Mir ist gleich aufgefallen, wie schön das Gerät ist – schlicht im Design und mit wechselbaren Überzügen aus buntem Stoff, die als Vorfilter dienen. Der Luftreiniger war in wenigen Minuten dienstfähig und mit einem leichten Finger-Antippen eingeschaltet. Sofort fing er mit einem leisen Rauschen an die Luft zu reinigen.

Eine ganze Woche lang haben wir ihn dauernd im Kinderzimmer laufen lassen, also Tag und Nacht. Meine zwei Haupteindrücke sind: 1) wir haben ihn vergessen, weil der so leise ist und sogar modisch im Kinderzimmer passt, und 2) der hat nach einer Woche so viel Staub (und bestimmt mehr als nur Staub!) aufgefangen, dass eine feine Schicht davon auf dem blauen Stoff-Vorfilter deutlich zu sehen war.

Fazit: Au ja, endlich hat die Terrorherrschaft des Staubs ein Ende!

Der schöne, leise Weg zur besseren Luft für die ganze Familie

Auch wenn die Ergebnisse nicht so deutlich mit dem Auge erkennbar gewesen wären, hat man schon beim Aufbau ein gutes Gefühl. Im hochwertigem Metallgehäuse befindet sich einen hochentwickelten Kombi-Filter mit Aktivkohle, der mechanisch und auch elektrostatisch die Luft effektiv filtert. Der Blueair, den ich getestet habe, kann 50 Quadratmeter fünfmal pro Stunde komplett reinigen, und zwar angenehm leise. Dank der HEPASilent™-Technologie fangen die Blueair Luftreiniger mindestens 99,97 Prozent aller Schwebeteilchen bis hinunter auf 0,1 Mikrometer ab. Nicht schlecht!

Er ist auch leicht zu tragen, wenn man ihn in verschiedenen Zimmern nutzen will. Eines Abends als ich Gulasch kochte, stellte ich ihn in unserem offenen Küchen-Wohnzimmer hin und lies ihn den ganzen Abend und auch die ganze Nacht laufen. In der Früh als ich die Brotzeit für die Kinder vorbereitete, waren die Spuren (nämlich die Gerüche) vom Gulaschabend deutlich weniger als sonst. Ein zweiter Sieg!

Der Blueair läuft weiter

Die erste Test-Woche ist schon um aber der Blueair läuft bei uns immer noch. In der aktuellen Jahreszeit und auch im Winter wird er glaube ich besonders wichtig: Wir verbringen alle mehr Zeit drinnen und mit einem Kind im Kindergarten und einem zweiten in der Schule, haben wir als Familie bestimmt ein erhöhtes Risiko von Erkrankung. Wenn wir mit dem Blueair durch 2020 mit weniger Schnupfen und Husten als sonst auskommen, bin ich sehr dankbar!

Im Frühling und Sommer bin ich auch gespannt, ob er mir mit meiner Gras- und Pollenallergien helfen kann. Es gab dieses Jahr schon Nächte, in denen ich vor lautem Niesen und verstopfter Nase kaum atmen konnte, aber vielleicht wird nächstes Jahr alles schon ganz anders.

Wenn es so eine tolle Abhilfe wie den Blueair Luftreiniger gibt, nehmen wir ihn gerne an. Im Jahr 2020 sind wir doch sehr glücklich über die praktische Gesundheitshilfe. In diesem Sinne lade ich euch ein, unser „reines“ Glück zu teilen!

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