Dieses Spiel hat meine Tochter und mich noch näher zusammengebracht

Dieses Spiel hat meine Tochter und mich noch näher zusammengebracht

Als mein zweites Kind geboren wurde, war ich natürlich dankbar, für jeden Moment, in dem meine Große sich selbst beschäftigen konnte. Diese Pausen waren mir zwar heilig, aber noch mehr freute ich mich, wenn ich mit ihr eine schöne Mama-Tochter-Zeit alleine verbringen und ihr meine ganze Zeit und Aufmerksamkeit schenken konnte. Für diese Zeit hatten wir ein Lieblingsspiel: Memory. Und wir haben einen ganz besonderen Weg gefunden, dieses Spiel ganz neu zu erfinden…

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Mutter kuschelt mit Tochter
Gemeinsame Zeit ist für Kinder das größte Geschenk. © Bigstock / 4 PM Production

Memory macht Kindern Spaß, weil sie Erfolge feiern können

Es ist bestimmt kein Zufall, dass Memory „unser Spiel“ ist. Bei Memory muss man sich konzentrieren und das Kurzzeitgedächtnis wird gefordert. Für die Kleinen kein Problem, wie eine Studie herausfand: Kinder verfügen über ein besseres räumlich-visuelles Gedächtnis, was sie zu fast unschlagbaren Gegnern macht. Memory macht Spaß, weil es keine hohle Beschäftigung ist, sondern ein Spiel, das man bewusst spielt. Und für meine Tochter ist es ein Spiel, das sie besonders begeistert, weil sie merkt, dass sie dabei oft gegen Erwachsene gewinnt! Es begeisterte sie zu sehen, wie gut die Mama aufpassen musst und nicht abgelenkt werden darf, wenn sie keine Kärtchen verpassen will. Sieg an der Kinderfront!

Memory ist eben unser Spiel

Deshalb ist das auch das Spiel, das nur wir zwei zusammen spielen, weil die Kleine noch zu klein ist. Memory ist unsere private Beschäftigung, für uns alleine reserviert. Wir haben sogar ein Memory-Ritual: Wenn wir einen Ausflug zusammen ins Café machen, gehen wir nicht nur hin um Kaffee und Kindercappuccino zu trinken, sondern auch um Memory zu spielen, genau wie diese alten Männer, die sich wöchentlich zum Schach treffen.

Einziger Wehmutstropfen: Ab einem gewissen Zeitpunkt kann man die Motive der Kärtchen nicht mehr sehen. Deswegen haben wir ein Hunde-Memory, ein Blumen-Memory und sogar ein FC-Bayern-Memory, aber irgendwann waren alle diese Bilder langweilig. Deshalb war ich so begeistert, als ich my memory von Ravensburger fand.

My memory von Ravensburger

© Ravensburger

Mit my memory erinnern wir uns nicht nur an die Karten…

Mit my memory kann man das klassische Spiel persönlich gestalten, indem man Fotos hochlädt und so ein ganz individuelles Familien-Memory zusammenstellt, und das in echter Spitzenqualität! Wenn sie nicht gerade dem Staubsauger, dem Hund oder dem sabbernden Baby zum Opfer fallen, bleiben sie ewig schön und glatt, egal wie oft man damit spielt. Das Spiel kommt außerdem in einer schönen Metallbox, die man mit einem persönlichen Text beschriften lassen kann. Außerdem kann man zwischen drei verschiedenen Größen wählen: 24, 48 oder 72 Karten, alle ab vier Jahren empfohlen.

Jetzt suchen wir Fotokarten von Oma, Opa und all unseren Lieben

Als meine Tochter und ich unser my memory gestaltet haben, haben wir uns vom großen Familienarchiev bedient: Wir haben Bilder von uns zu Hause genommen, Fotos aus dem Urlaub, Bilder von dem schönen Tag, als wir auf den Berg gestiegen sind und die Kühe streicheln durften aber auch Fotos von der Familie im Ausland, die wir nicht so oft sehen – eben alle Erinnerungen, die man nicht vergessen will. So kann my memory zweimal als Gedächtnis-Training dienen!

Das gemeinsame Erinnern schweißt uns zusammen

Ich bin so dankbar für eine Beschäftigungen, bei der aktives Denken und Zusammenarbeit gefragt sind, kein Bildschirm da ist und die Familie zusammen kommt. Memory ist für mich eine der spannendsten, lustigsten und schönsten Aktivitäten, die ich mit meinen Töchtern bisher teilen konnte. Und mit unserem neuen, persönlichen my memory macht das Spiel gleich doppelt Spaß, weil man sich nicht nur an jede umgedrehte Karte erinnert, sondern auch an all die schönen Momente gemeinsam, sodass wir manchmal fast vergessen, weiterzuspielen, weil wir zusammen in Erinnerungen schwelgen.

Ich freue mich sehr darauf, unser Memory my memory mit neuen Fotos zu erweitern. So wächst das Spiel mit den Jahren mit. Und bald wird es auch Zeit, der Kleinen das Spiel beizubringen, denn zu dritt spielen, macht natürlich auch Spaß!