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„Mein Weg zur Impfentscheidung“

Als die Mama-Bloggerin und Journalistin Nina Kämpf (bekannt als @mamaaempf) bei einem Kinderarztbesuch erfährt, dass es neben der standardmäßigen Meningokokken-C-Impfung noch zwei zusätzlich mögliche Impfungen gibt, beginnt sie zu recherchieren. Im Video berichtet sie von ihrem Weg zur Impfentscheidung.

Video-Interview mit Nina Kämpf über ihre Entscheidung, ihre Kinder gegen Meningokokken impfen zu lassen
Video-Interview mit Nina Kämpf über ihre Entscheidung, ihre Kinder gegen Meningokokken impfen zu lassen
© Mareike Klindworth

Nina ist die Gesundheit ihrer Familie sehr wichtig. Als sie bei einem Kinderarzttermin von den beiden zusätzlich möglichen Impfungen gegen Meningokokken erfährt, beginnt sie erst einmal zu recherchieren. Dabei stellt sie schnell fest, dass nicht nur sie verschiedene Fragen hat, sondern auch viele andere Mütter und Väter.

Es gibt drei Impfungen gegen die verschiedenen Meningokokken-Gruppen

Den bestmöglichen Schutz gegen Meningokokken bieten Impfungen. Gegen fünf der häufigsten Meningokokken-Gruppen in Deutschland sind drei verschiedene Impfungen möglich. Die Meningokokken-C-Impfung ist bereits standardmäßig im Impfplan der Ständigen Impfkommission (STIKO) bei Kindern möglichst früh im zweiten Lebensjahr vorgesehen1.

Diese Kosten der Impfung werden von allen Krankenkassen erstattet. Außerdem gibt es eine Impfung gegen die Meningokokken-Gruppe B und eine Kombinationsimpfung gegen die Gruppen ACWY. Beide Impfungen werden bereits für gesundheitlich gefährdeten Personen empfohlen, die ACWY-Impfung außerdem bei Reisen in Risikogebiete2. Darüber hinaus erstatten mittlerweile auch schon viele Krankenkassen die Kosten dieser zusätzlich möglichen Impfungen gegen Meningokokken auf Anfrage. Bei der Krankenkasse wegen einer Kostenerstattung der Meningokokken-Impfungen nachzufragen lohnt sich.

Video-Interview mit Nina Kämpf

Ungenaue Symptome bei einer Meningokokken-Erkrankung

Bei ihren Recherchen erfährt Nina, dass Meningokokken-Erkrankungen zwar selten sind, sie aber innerhalb weniger Stunden lebensbedrohlich werden können3. Besonders Babys und Kleinkinder sind gefährdet, da bei ihnen das Immunsystem noch nicht vollständig ausgebildet ist4. Das Tückische: Die Symptome sind oft ungenau und grippeähnlich4. Die Krankheit beginnt meistens sehr plötzlich und schreitet schnell voran. In zwei Drittel der Fälle kann es zu einer Hirnhautentzündung (Meningitis) und in einem Drittel der Fälle zu einer Blutvergiftung (Sepsis) kommen3. Besteht der Verdacht auf Meningokokken, sollte das Kind sofort zum Arzt oder in ein Krankenhaus gebracht werden.

Ninas Weg zur Impfentscheidung

Nachdem Nina online auf einige Betroffene gestoßen war, ist ihre Entscheidung endgültig gefallen. In Absprache mit ihrem Mann entscheidet sie sich dafür, ihre Kinder impfen zu lassen. Im Video berichtet sie nun von ihrem Weg zur Impfentscheidung und erklärt, mit welchen Fragen und Sorgen sie sich auseinandergesetzt und wo sie sich informiert hat. Für sie sind Impfungen eine Möglichkeit, ihre Kinder bestmöglich vor Meningokokken-Erkrankungen zu schützen.

Journalistin Nina Kämpf und ihr Mann kontrollieren Impfpass

© Mareike Klindworth

Über „Meningitis bewegt.“

Die von GlaxoSmithKline initiierte Aufklärungskampagne „Meningitis bewegt.“ zeigt 2020 eine völlig neue Bildwelt. Hauptmotiv der Kommunikation ist ein kleines Mädchen, das unter den Folgeschäden einer Meningokokken-Erkrankung leidet. Die reale und zugleich respektvolle Bildwelt wurde in Zusammenarbeit mit Forschern, Ärzten, Betroffenen und Eltern entwickelt. „Meningitis bewegt.“ will dadurch crossmedial eine neue Awareness erreichen, damit sich alle Eltern aktiv bei ihrem Kinder- und Jugendarzt über den bestmöglichen Impfschutz gegen Meningokokken informieren.

Mehr Informationen auch unter www.meningitis-bewegt.de und auf den folgenden Social-Media-Kanälen:

Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline.

NP-DE-MNX-ADVR-200024; 08/20

Quellen