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Pampers unterstützt das Ziel von Plant-for-the-Planet, weltweit 1.000 Milliarden Bäume zu pflanzen

© Plant-for-the-Planet

Von Anfang Februar bis Ende März 2021 unterstützt Pampers die gemeinnützige Kinder-und Jugendinitiative Plant-for-the-Planet bei ihrem Vorhaben, 1.000 Milliarde Bäume weltweit zu pflanzen. So setzt Pampers einen weiteren Meilenstein, um Schritt für Schritt den eigenen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern. Denn für Babys zu sorgen bedeutet auch, sich um den Planeten zu sorgen, auf dem sie aufwachsen.

Das Klima schützen mit dem „Pampers Wald“

Bäume sind ein einfaches und effektives Mittel, klimaschädliches CO2 zu binden und so die bereits emittierten Treibhausgase zu senken und die Klimakrise abzuschwächen. Sie schenken uns zusätzliche Jahre, um die Treibhausgasemissionen auf der Erde zu senken und die Erderwärmung unter 2°C zu halten – der kritische Punkt, bei dem vieles im globalen Klima-System zu kippen droht.

Durch die Partnerschaft mit Plant-for-the-Planet soll daher ein „Pampers Wald“ auf der Halbinsel Yucatán (Mexiko) entstehen. Bis zu 60.000 Bäume sollen dort durch die Unterstützung von Pampers gepflanzt und gepflegt werden. Yucatán wurde als Standort gewählt, da Bäume in der Äquatorzone etwa zwei bis vier Mal schneller wachsen als in Deutschland. Somit binden sie schneller höhere Mengen an CO2.

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„Wenn viele Menschen einen Beitrag gegen die Klimakrise leisten, können wir gemeinsam unsere Zukunft sichern“ – Felix Finkbeiner, Gründer von Plant-for-the Planet.

Bereits kleine Gesten zählen, die auch von Deutschland aus Großes bewirken können: Mit dem Kauf von nur einer Packung Pampers Windeln können Eltern etwas für den Klimaschutz tun, denn Pampers unterstützt mit jeder verkauften Packung Pampers Windeln im Aktionszeitraum 01.02.2021 bis 31.03.2021 die Kinder- und Jugendorganisation Plant-for-the-Planet. 1

1 Mit jeder verkauften Packung Pampers Windeln im Aktionszeitraum 01.02.2021 bis 31.03.2021 unterstützt Pampers die Kinder- und Jugendorganisation Plant-for-the- Planet mit 0,01 EUR/CHF (bis zu 100.000 EUR) und fördert damit die nachhaltige Wiederaufforstung. Im Rahmen dieser Partnerschaft fördert Pampers auch die Ausbildung von Kindern und Jugendlichen durch Plant-for-the-Planet zu Botschafter*innen für Klimagerechtigkeit.

Felix Finkbeiners Mission, als er im Jahr 2007 (im Alter von neun Jahren) Plant-for-the-Planet gründete? Dass nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder sich durch das gemeinsame Pflanzen von Bäumen weltweit für den Klimaschutz engagieren können. Wir haben ihm einige Fragen über sein nachhaltiges Engagement gestellt:

Felix Finkbeiner im Interview

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Als du 9 Jahre alt warst, hast du mit deiner Klasse 2007 den ersten Baum gepflanzt. Was hatte dich so nachhaltig dazu motiviert, Plant-for-the-Planet ins Leben zu rufen?

Im Januar 2007, als ich in der vierten Klasse war, machte sich meine Klassenlehrerin Sorgen über den extrem milden Winter und regte mich und meine Klassenkameraden an, über das Klima nachzudenken. Bei meinen Recherchen stieß ich auf die kenianische Friedensnobelpreisträgerin Prof. Wangari Maathai. Sie hat mit vielen Frauen innerhalb von 30 Jahren 30 Millionen Bäume in Afrika gepflanzt, um die Auswirkungen der Klimakrise zu mildern und die Frauen zu stärken. Da kam mir die Idee: „Lasst uns in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen!“ Nur wenige Wochen später, am 28. März, pflanzten wir den ersten Baum vor unserer Schule in der Nähe von München, zwei Journalisten berichteten über uns und viele andere Schulen in ganz Deutschland folgten unserer Idee. Das war der Anfang der Schülerinitiative Plant-for-the-Planet.

Welche Antwort gibst du Personen, die an eurem Vorhaben zweifeln und die Pflanzung von 1.000 Milliarden Bäumen für unmöglich halten?

Wenn wir nicht anfangen, werden wir es nie wissen, ob wir es schaffen! Wir müssen uns Ziele setzen. Wenn wir wissen, dass die Klimaerwärmung der Menschheit massiv schaden wird und wenn wir wissen, dass jeder Baum, denn wir pflanzen die Klimaerwärmung abmildert oder uns Zeit schenkt, dann glaube ich, werden wir jeden Baum, den wir schützen können, schützen und jeden Baum, den wir neu pflanzen können auch pflanzen. Wichtig ist aber auch zu betonen, dass Bäume allein die Klimakrise nicht lösen können. Denn inzwischen ist die Krise so weit fortgeschritten, dass es nicht ausreicht, nur die Emissionen zu reduzieren. Wir müssen die Emissionen senken UND gleichzeitig Wälder wiederherstellen und Wälder schützen, um zu verhindern, dass der globale Temperaturanstieg die kritische Grenze von 1,5°C oder sogar 2°C überschreitet.

Wie sehr hilft euch die Zusammenarbeit mit größeren Unternehmen wie Pampers bei dem Erreichen eurer sehr ehrgeizigen Ziele?

Wir haben bei der Klimakonferenz von Paris im Jahr 2015 gesehen: Das, was alle Regierungen gemeinsam versprechen, reicht nicht aus, um die Erderwärmung bei +2°C zu begrenzen. Selbst wenn alle Regierungen ihre Versprechen von Paris einhalten werden, werden wir Menschen die Erderwärmung auf über 3°C anheizen.

Die Regierungen allein werden es nicht leisten können. Noch weniger nach dem finanziellen Kraftakt, den sie jetzt in der Corona-Krise leisten. Wir jungen Menschen brauchen die Unternehmen, die sich als verantwortungsvolle Unternehmen hervortun und als Vorbilder vorangehen. Über das Vertrauen, das die Verbraucher in ihre Produkte haben, können die Unternehmen ihre Kundinnen und Kunden einladen zu diesem Generationen verbindenden, einfachen, positiven, effektiven und sinnvollen gemeinsamen Engagement des Bäume Pflanzens: Wir haben verstanden, wir handeln! Jedes Unternehmen, das selbst Bäume pflanzt und die Verbraucher einlädt mit zu pflanzen, wird Teil einer positiven Kettenreaktion für die Wiederaufforstung und hilft, die Idee der 1.000 Milliarden Bäume in die Welt zu tragen.

Über Plant-for-the-Planet

2011 hat das Umweltprogramm der Vereinten Nationen die Verantwortung für die Billion Tree Campaign an die Kinder übertragen. Bisher wurden im Rahmen dieser Kampagne mit Hilfe vieler Erwachsener weltweit schon mehr als 13,4 Milliarden Bäume gepflanzt. Unter anderem wurden und werden Projekte in Indien, Brasilien, Namibia und Äthiopien durchgeführt.

Seit März 2015 besitzt die Stiftung ein eigenes Pflanzgebiet in Mexiko auf der Yucatán-Halbinsel. Die Baumpflanzungen schaffen dort langfristig Arbeitsplätze und tragen dazu bei, das lokale Ökosystem zu schützen und den globalen Temperaturanstieg durch die Speicherung von Kohlenstoff zu begrenzen.

Zusätzlich fördert Pampers im Rahmen der Partnerschaft mit Plant-for-the-Planet die Ausbildung von Kindern und Jugendlichen durch Plant-for-the-Planet zu Botschafter*innen für Klimagerechtigkeit. Die Botschafter*innen halten Vorträge vor Mitschüler*innen, Unternehmen, Organisationen und Regierungen und erklären warum sich Plant-for-the-Planet für Klimagerechtigkeit einsetzt und wie jeder einzelne einen Beitrag leisten kann.

Das Pampers Nachhaltigkeitsversprechen

Pampers hat bereits einige Meilensteine erreicht, um den ökologischen Fußabdruck über den gesamten Herstellungsprozess aller Produkte zu verringern. Unter anderem konnten die Rohstoffe für die Pampers Windeln, die ein Baby durchschnittlich in seiner Wickelzeit verbraucht, um 21 Kilogramm reduziert werden.

Zusätzlich erfolgt der verstärkte Einsatz nachhaltiger Materialien wie Pflanzenfasern aus Zuckerrohr oder FSC zertifizierte Zellulose eingesetzt. Pampers ist bereits große Schritte für eine nachhaltigere Zukunft unserer Kleinsten gegangen und wird dies auch in Zukunft tun, um jedem Baby eine glückliche und gesunde Zukunft zu ermöglichen.

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