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Zurück zu mehr Intuition – für weniger Druck in Babys Bauch und Mamas Kopf

Mama küsst den Bauch ihres Babys
© iStock

Die kleinen Fäustchen sind geballt, die Beine zum Bauch gezogen, das Gesicht ganz rot und zum Schreien reicht die Energie auch noch. Gewickelt, gestillt und bespaßt – und trotzdem schreit die kleine Mia vor lauter Anstrengung. Sie strampelt wild mit den Beinen und ihr Bäuchlein ist ganz aufgebläht. Ein paar Wochen konnten Eltern und Kind einander schon kennenlernen, daher weiß die frisch gebackene Mama Julia, dass die Kleine manchmal einfach kuscheln mag. Julia nimmt ihr Kind also in den Arm und streichelt ihr sanft über den Bauch.

Baby Mia lässt sich diesmal aber nicht beruhigen. Verzweifelt beginnt Julia über die möglichen Ursachen zu grübeln und im Netz nach Antworten zu suchen. Dort findet sie Artikel über keimfreie Fläschchen, Kirschkernkissen, Spaziergänge mit dem Baby. All das weiß Julia natürlich und hat sie längst ausprobiert. Später erfährt sie von der Hebamme endlich, woran Babys Unwohlsein liegen kann.

Sanfte Hilfe nimmt den Druck

Die Hebamme erklärt Julia, dass viele Kinder beim Schreien und Trinken Luft verschlucken, was in einigen Fällen Blähungen oder sogar Koliken hervorrufen kann. Mit diesem Wissen kann Julia endlich etwas anfangen. Als Mutter will sie, dass ihr Baby beschwerdefrei lernen, spielen und entspannen kann. Deshalb hat sie ein schlechtes Bauchgefühl, wenn sie nicht versteht, wieso ihre Kleine unentwegt schreit.

Doch nun weiß Julia, dass sich in Mias Bäuchlein ein zäher Schaum gebildet haben könnte, der zu Blähungen und Bauchschmerzen führt. Von der Hebamme bekommt die ratlose Mama auch ein paar Tipps. Einige Löffelchen Fenchel-, Anis- oder Kümmeltee können helfen und auch Massagen oder entspannende Liegetechniken werden ihr empfohlen.

Sie macht zudem auf das sogenannte „luftfreie Füttern“ aufmerksam, eine Technik, bei der das Baby während des Stillens möglichst wenig Luft mitschluckt. Dabei ist darauf zu achten, dass nicht nur an der Brustwarze genuckelt, sondern der gesamte Warzenhof mit eingesaugt werden sollte. Wird das Baby mit Flaschennahrung gefüttert, ist zu beachten, dass das Fläschchen nach dem Anrühren einen Moment stehen gelassen werden muss, damit sich Luftbläschen auflösen können.

Einen weiteren hilfreichen Hinweis hatte Julias Schwester parat: Sie empfahl ihr bei anhaltenden Beschwerden Lefax® Pump-Liquid auszuprobieren. Da ihre Schwester bei ihren eigenen Kindern schon ein gutes Bauchgefühl bewiesen hat, merkt sich Julia diese Empfehlung.

Entspannung und gute Verträglichkeit – Lefax® Pump-Liquid

Julias Knoten im Kopf löst sich und sie weiß endlich was zu tun ist, wenn die kleine Mia so angestrengt zu weinen beginnt. In der Apotheke um die Ecke bekommt Julia das rezeptfreie Lefax® Pump-Liquid. Der sehr gut verträgliche Wirkstoff Simeticon wirkt rein physikalisch und nur lokal im Magen-Darm-Trakt, wo er die plagenden Schaumbläschen zerfallen lässt und vor neuer Gasbildung schützt. Lefax® Pump-Liquid kommt zudem ganz ohne Zugabe von Zucker, Alkohol, Farbstoffen, Laktose und Natriumbenzoat aus und wirkt zuverlässig schon kurze Zeit nach der einfachen Verabreichung mittels praktischer Dosierpumpe.

Die Luft in Babys Bäuchlein wird in Form eines Bäuerchens oder über den Enddarm ausgeschieden und das Baby kann sich bereits nach erstmaliger Anwendung wieder entspannen. Außerdem ist Lefax® Pump-Liquid* rezeptfrei in der Apotheke erhältlich und erstattungsfähig für Säuglinge und Kinder bis 12 Jahre. Über Babys Bauchgefühl möchten Mamas immer mehr erfahren. Weitere Informationen zu aufgeblähten Bäuchlein und damit einhergehenden Bauchschmerzen bei Neugeborenen sind hier zu finden.


CH-20211020-11

*Hier geht es zum Pflichttext.

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