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Spaßfaktor, Lernfaktor, Sicherheit? Schwimmhilfen im Alltagstest

Kinder beim Schwimmen lernen unterstützen ohne ihnen die ganze „Arbeit“ abzunehmen? Ob die Zoggs Schwimmhilfen dieses Versprechen halten können und dabei auch noch Spaß machen, das hat Mama Rosalie mit ihren vier Kindern für uns getestet.

So macht Schwimmen lernen Spaß
So macht Schwimmen lernen Spaß
© Zoggs

Die Osterferien mit unseren vier Kindern waren dieses Jahr ein großes Abenteuer. Denn es ging mit einem Camping Car auf einen Bauernhof. Der erste Tag war ziemlich hektisch, alles musste verstaut werden und sechs Menschen einen Platz zum Schlafen finden. Am nächsten Tag waren die Kinder sehr zufrieden, aber ganz schön schmutzig von ihren Erkundungen durch Kuhstall, Heuschober und Felder. Die Dusche in einem Campingmobil ist allerdings nicht sehr geräumig. Was gibt es also Besseres, als ins Schwimmbad zu gehen?

Unsere Kinder lieben das Wasser und dank eines Testpakets der Firma Zoggs waren wir alle gespannt darauf, nicht nur mit den üblichen Schwimmflügeln loszuziehen, sondern verschiedenste Schwimmhilfen auszuprobieren. Los ging’s! Mit im Gepäck: Schwimmanzüge, -bustiers, -westen, -flügel und -bretter. Die Kinder sind vor Freude ausgeflippt, denn das Design entspricht genau ihren Vorstellungen: sehr bunt und cool bedruckt. Für mich als Mutter heißt das: Die Kinder sind auch gut im Wasser zu erkennen. Plus: Alles ist sehr gut verarbeitet und mit weichem Neopren überzogen.

Unterstützung mit Lerneffekt und Spaßfaktor

Der Spaßfaktor ist enorm, denn die Schwimmhilfen sind darauf ausgelegt, die Kinder in ihren natürlichen Aktivitäten im Wasser zu unterstützen. Sie geben zwar Auftrieb, schränken aber die Bewegungsfreiheit nicht so stark ein, wie die klassischen, oftmals etwas starren Schwimmflügel. Eine kleine Umstellung also, denn die Kinder müssen im Wasser erst wieder die richtige Balance finden.

© Zoggs
© Zoggs

Und das ist gewollt, denn die Zoggs Schwimmhilfen sind dafür konzipiert, Schwimmen zu lernen und sich nicht nur auf dem Wasser treiben zu lassen. Das ist enorm wichtig, denn die Zahl der Kinder, die nicht richtig schwimmen können, steigt. Laut der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG) ertranken in Deutschland 2018 elf Kinder im Grundschulalter und 15 im Vorschulalter – das sind jeweils fast doppelt so viele wie im Vorjahr.

In den Anzügen sind die Polster an Bauch, Rücken und den Armen verteilt. Sie helfen auf dem Wasser zu liegen und verbessern besonders die Kopfhaltung.

© Zoggs
© Zoggs

Aber Achtung: Wenn die Kinder nur gewohnt sind Schwimmflügel zu tragen, oder sich an einer Poolnudel festzuhalten, dann muss man sie am Anfang stärker dabei unterstützen, Schwimmbewegungen zu machen. Danach aber fühlen sie sich pudelwohl und vor allem gibt es dank Neopren keine blauen Lippen und Zitteralarm mehr.

Nie mehr Schwimmflügel aufpusten!

Das An- und Ausziehen ist wirklich angenehm und einfach, die Kinder schlüpfen allein hinein, die Eltern schliessen die stabilen Reißverschlüsse hinten und prüfen nochmals den Sitz. Egal, wie oft die Kinder vom Beckenrand springen, ich muss keine Angst haben, dass ihre Schwimmhilfen platzen oder einfach abrutschen. Was mir alles schon passiert ist in der Vergangenheit! Vor allem in Kombination mit Sonnencreme sind die Anzüge, Bustiers und Westen sicher die bessere Wahl.

Ehrlicherweise sollte man erwähnen, dass sie mehr Platz in der Tasche brauchen als Schwimmflügel ohne Luft. Aber hey, dafür entfällt es für mich auch, vier Paar Schwimmflügel aufzupusten und dann erstmal völlig fertig am Beckenrand zu sitzen!

Multi-Talent Jet-Pack

Ein echtes Multitalent ist für mich das Jet-Pack von Zoggs, denn in Kombination mit einer Schwimmweste kann mein fünfjähriger Sohn ihn als Schwimmbrett nutzen, um auf dem Wasser zu gleiten. Mein älterer Sohn hingegen kann ihn umschnallen, wir entfernen noch eine Lage, so dass er etwas weniger Auftrieb hat. Und – zack – schon kann er fast allein durchs Becken kraulen. Für die beiden Wasserratten sind auch gut sitzende Schwimmbrillen unerlässlich, auch die hatten wir mit dabei. Einfach zu verstellender Verschluss, geringes Ziepen an den Haaren und vor allem schön dicht, ohne danach Druckränder an den Augen zu haben.

© Zoggs
© Zoggs

Nach schier endlosem Outfit-Tauschen und nochmal springen und nochmal tauchen war es nicht leicht, die Kinder wieder an Land zu locken. Ihre neuen Schwimmsachen lieben sie jetzt so sehr, dass sogar jeder mitgeholfen hat, seine Ausrüstung auszuwaschen und zum Trocknen zu legen.

Schade eigentlich, dass sie die Schwimmhilfen wahrscheinlich gar nicht mehr lange brauchen werden, wenn sie weiterhin so große Fortschritte beim Schwimmen lernen machen! Zum Glück gibt’s für später noch eine tolle Auswahl Zoggs Spielsachen, wie Bälle und Tauchspiele.

Neugierig geworden? Wenn du die Zoggs Sachen auch ausprobieren möchtest, hier kannst du sie kaufen: